Hallo zusammen,
nachdem ich neulich von meiner Pizza Carbonara so angetan war und außerdem @5E8A5T14N eine tolle Pizza Bolognese gezeigt hat, wollte ich gerne den nächsten Schritt der Reise "Pasta goes Pizza" gehen. Spätestens seit unserem Sommerurlaub fahre ich sehr auf Pasta all'Amitriciana ab. Da geht doch was mit Pizza!
Los ging es damit, eine Chili und ein Stück Guanciale zu zerkleinern. Die Chili wird dann kurz angeschwitzt.
Dann kommt auch schon die Guanciale dazu. Ich bin immer wieder fasziniert von den Veränderungen der Guanciale: Das Fett ist erst weiß, wird dann komplett transparent, dann wieder kurz weiß wenn die "Schwarte poppt", und dann goldbraun.
Als dieser Zustand erreicht war, kam eine Dose geschälte Tomaten dazu, die anschließend mit dem Pfannenwender grob zerkleinert wurden.
Abgeschmeckt habe ich mit S & P. Anschließend durfte der Sugo abkühlen.
Der Pizzateig war mit Vesuvio, 64 % Hydration, 44 Stunden Gare. Auf den Teigling kamen ein ordentlicher Schwung vom Sugo und etwas frisch geriebener Pecorino Romano.
Auf der Schaufel noch etwas rund geformt und dann in den Koda bei ca. 480 Grad am Saputo. Danach sah es so aus. Nicht ganz gleichmäßig, aber total ok.
Dann habe ich noch mal reichlich Pecorino drüber gerieben. Und etwas schwarzen Pfeffer habe ich auch noch drüber gemahlen.
So, und wie war's? Es war lecker. Sehr lecker sogar. Werde ich bestimmt noch mal machen. In gleicher Weise umgehauen wie die Carbonara hat es mich aber nicht. Dennoch würde ich sagen: Wer die Pasta all'Amitriciana mag, kann das gut mal nachbauen.
Danke für's Lesen!
Viele Grüße
Philipp
nachdem ich neulich von meiner Pizza Carbonara so angetan war und außerdem @5E8A5T14N eine tolle Pizza Bolognese gezeigt hat, wollte ich gerne den nächsten Schritt der Reise "Pasta goes Pizza" gehen. Spätestens seit unserem Sommerurlaub fahre ich sehr auf Pasta all'Amitriciana ab. Da geht doch was mit Pizza!
Los ging es damit, eine Chili und ein Stück Guanciale zu zerkleinern. Die Chili wird dann kurz angeschwitzt.
Dann kommt auch schon die Guanciale dazu. Ich bin immer wieder fasziniert von den Veränderungen der Guanciale: Das Fett ist erst weiß, wird dann komplett transparent, dann wieder kurz weiß wenn die "Schwarte poppt", und dann goldbraun.
Als dieser Zustand erreicht war, kam eine Dose geschälte Tomaten dazu, die anschließend mit dem Pfannenwender grob zerkleinert wurden.
Abgeschmeckt habe ich mit S & P. Anschließend durfte der Sugo abkühlen.
Der Pizzateig war mit Vesuvio, 64 % Hydration, 44 Stunden Gare. Auf den Teigling kamen ein ordentlicher Schwung vom Sugo und etwas frisch geriebener Pecorino Romano.
Auf der Schaufel noch etwas rund geformt und dann in den Koda bei ca. 480 Grad am Saputo. Danach sah es so aus. Nicht ganz gleichmäßig, aber total ok.
Dann habe ich noch mal reichlich Pecorino drüber gerieben. Und etwas schwarzen Pfeffer habe ich auch noch drüber gemahlen.
So, und wie war's? Es war lecker. Sehr lecker sogar. Werde ich bestimmt noch mal machen. In gleicher Weise umgehauen wie die Carbonara hat es mich aber nicht. Dennoch würde ich sagen: Wer die Pasta all'Amitriciana mag, kann das gut mal nachbauen.
Danke für's Lesen!
Viele Grüße
Philipp
