Puerco Pibil ist schon lange eines meines Lieblingsgerichte. Schon vor einiger Zeit kam mir die Idee mal ein PP auf diese Art zu würzen.
Dazu hab ich erstmal die Marinade für Puerco Pibil zusammengemischt und ordentlich durchziehen lassen. Anschließend hab ich das ganze durch ein Sieb gegossen und die Flüssigkeit ins Fleisch gespritzt. Der "Rest" diente dann zur äußeren Anwendung. Das Fleeisch durfte dann über Nacht schön durchziehen.
Danach gings auf den Grill.
Gegessen wurde das ganze dann mit Salsa in Tortillas gewickelt.
Als Ausgangsmaterial diente, wie man auf den Bildern hoffentlich sehen kann, ein Schweinenacken. Von urpsrünglich 2,3kg (inkl. gepsritzter Marinade) bleiben 1,4kg übrig. Ein sehr guter Wert, wie ich finde. Die GT lag bei 110-120°C, KT lag bei 92°C. Das Teil lag ca. 12 Stunden auf dem Grill.
Es war verdammt lecker. Ich muss alleridngs sagen, dass es keinen großen Unterschied macht, ob man nun ein PP nach Puerco Pibil Art grillt oder ein "normales" Puerco Pibil macht. Der größte Unterschied liegt in der Kruste, die sonst natürlich nicht vorhanden wäre.
Und was es mit den Rinderrippen auf sich hat, erfahrt ihr morgen.
Dazu hab ich erstmal die Marinade für Puerco Pibil zusammengemischt und ordentlich durchziehen lassen. Anschließend hab ich das ganze durch ein Sieb gegossen und die Flüssigkeit ins Fleisch gespritzt. Der "Rest" diente dann zur äußeren Anwendung. Das Fleeisch durfte dann über Nacht schön durchziehen.
Danach gings auf den Grill.
Gegessen wurde das ganze dann mit Salsa in Tortillas gewickelt.
Als Ausgangsmaterial diente, wie man auf den Bildern hoffentlich sehen kann, ein Schweinenacken. Von urpsrünglich 2,3kg (inkl. gepsritzter Marinade) bleiben 1,4kg übrig. Ein sehr guter Wert, wie ich finde. Die GT lag bei 110-120°C, KT lag bei 92°C. Das Teil lag ca. 12 Stunden auf dem Grill.
Es war verdammt lecker. Ich muss alleridngs sagen, dass es keinen großen Unterschied macht, ob man nun ein PP nach Puerco Pibil Art grillt oder ein "normales" Puerco Pibil macht. Der größte Unterschied liegt in der Kruste, die sonst natürlich nicht vorhanden wäre.
Und was es mit den Rinderrippen auf sich hat, erfahrt ihr morgen.
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