Immer wieder hört man, dass Leute davor zurückschrecken, Fisch in irgendeiner Form zu essen, weil sie Bedenken wegen der Gräten haben. Vielleicht tragen diese Bildchen etwas dazu bei, ihnen ein wenig die Angst vor verschluckten Gräten zu nehmen.
Hier also das Fischlein, das wir einigermassen speiseröhrenfreundlich zerlegen wollen. Zur kurzfristigen Aufbewahrung im Kühlschrank für einen oder zwei Tage hat sich das Einwickeln in Frischhaltefolie sehr gut bewährt.
Mit dem ersten Schnitt auf beiden Körperseiten die Haut entlang der Kiemenbögen durchtrennen.
Rücken-, Bauch- und Afterflossen herausziehen.
Nun mit dem kleinen spitzen Messer (Schneidteiferl) von der Rückenflossenöffnung nach vorne und nach hinten schneiden.
Und vor der Schwanzflosse beidseitig einmal durchstechen und die Haut abschneiden.
Jetzt kann man die erste Hautseite ganz leicht vom Fleisch lösen. Manche kratzen die daran befindlichen Fettreste ab, da sie das als besonders lecker empfinden. Ist natürlich immer Geschmackssache.
Die erste Hautseite und die ausgezupften Flossen.
Rückenfiletseite nach oben geschoben. Praktisch grätenfrei.
An der Bauchseite reissen meistens einige Gräten ab, die man aber mit einem leichten Schnitt in Längsrichtung des Fisches sofort spürt und rausziehen kann. Und am Ende der Bauchhöhle verbleiben immer 4 bis 6 Gräten, die nicht mit der Wirbelsäule verwachsen sind. Die kann man aber ganz leicht entfernen, wie man hier sieht.
Die andere Filetseite
Grätenfrei und fertig zum Geniessen
Eigentlich könnten wir das Fischlein wieder zamsetzen.
Passt
Ein garantiert grätenfreies und für manche auch das beste Stückchen eines jeden Fisches hätt ich beinahe vergessen. Das Bäckchen. Genau gesagt, sinds ja zwei, aber trotzdem zu wenig.
Ist also wirklich keine Kunst. Guten Appetit.
Hier also das Fischlein, das wir einigermassen speiseröhrenfreundlich zerlegen wollen. Zur kurzfristigen Aufbewahrung im Kühlschrank für einen oder zwei Tage hat sich das Einwickeln in Frischhaltefolie sehr gut bewährt.
Mit dem ersten Schnitt auf beiden Körperseiten die Haut entlang der Kiemenbögen durchtrennen.
Rücken-, Bauch- und Afterflossen herausziehen.
Nun mit dem kleinen spitzen Messer (Schneidteiferl) von der Rückenflossenöffnung nach vorne und nach hinten schneiden.
Und vor der Schwanzflosse beidseitig einmal durchstechen und die Haut abschneiden.
Jetzt kann man die erste Hautseite ganz leicht vom Fleisch lösen. Manche kratzen die daran befindlichen Fettreste ab, da sie das als besonders lecker empfinden. Ist natürlich immer Geschmackssache.
Die erste Hautseite und die ausgezupften Flossen.
Rückenfiletseite nach oben geschoben. Praktisch grätenfrei.
An der Bauchseite reissen meistens einige Gräten ab, die man aber mit einem leichten Schnitt in Längsrichtung des Fisches sofort spürt und rausziehen kann. Und am Ende der Bauchhöhle verbleiben immer 4 bis 6 Gräten, die nicht mit der Wirbelsäule verwachsen sind. Die kann man aber ganz leicht entfernen, wie man hier sieht.
Die andere Filetseite
Grätenfrei und fertig zum Geniessen
Eigentlich könnten wir das Fischlein wieder zamsetzen.
Passt
Ein garantiert grätenfreies und für manche auch das beste Stückchen eines jeden Fisches hätt ich beinahe vergessen. Das Bäckchen. Genau gesagt, sinds ja zwei, aber trotzdem zu wenig.
Ist also wirklich keine Kunst. Guten Appetit.
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Entweder nach jedem Foto Hände abwischen oder einhändig knipsen oder nur das Messer einfach in der ungefähr gewünschten Position fotografieren. Aber Zeit hatte ich. Sonst kommt man nicht auf solche Ideen. 
