Hallo zusammen.
ich hatte ja schon hier nach Tipps zum Dopfen von Rinderrippen gefragt und mir aus den Antworten einen Plan geschmiedet.
Eine Rinderrippe aus dem Dorf hatte ich bekommen.
drei Riegel abgetrennt und mit MD geruppt, vakumiert und für ein paar Stunden in den KS.
Heute Mittag dann die restlichen Zutaten gerichtet,
und aufgrund des böigen Windes kurzerhand in der Kota einen gekürzten AZK angezündet.
zum Einsatz kamen diesmal die Kokos von Feinkost A..i, welche die fast vier Stunden gut gehalten haben.
Im Butterschmalz die Rippen gut von allen Seiten angebraten und dann etwas geschichtet. Etwas Bacon und Gemüsezwiebel mit etwas Grillsauce.
Darauf dann wieder das Fleisch, kurz auf Temperatur kommen lassen und dann mit Brühe und etwas Rotwein angegossen. Deckel drauf und machen lassen.
Ich hatte oben und unten je 5 Kohlen.
Nach gut anderthalb Stunden noch die Paprika und Kartoffeln dazu, ca. 30Min später dann auch noch die Champignons.
Das alles noch etwas ziehen lassen und dann ab auf den Teller. Den obligatorischen Salat und ein paar Nudeln brachte meine Frau auch noch dazu.
Die Knochen hatten sich schon vom Fleisch getrennt und es war einfach nur lecker.
Superzart. Außer dem MD am Fleisch und der Brühe habe ich keine weiteren Gewürze mehr verwendet.
Zum Glück liegt noch so ein Teil jetzt im Eis und ich weiß wo ich Nachschub bekomme.
Bis dann, Gregor
ich hatte ja schon hier nach Tipps zum Dopfen von Rinderrippen gefragt und mir aus den Antworten einen Plan geschmiedet.
Eine Rinderrippe aus dem Dorf hatte ich bekommen.
drei Riegel abgetrennt und mit MD geruppt, vakumiert und für ein paar Stunden in den KS.
Heute Mittag dann die restlichen Zutaten gerichtet,
und aufgrund des böigen Windes kurzerhand in der Kota einen gekürzten AZK angezündet.
zum Einsatz kamen diesmal die Kokos von Feinkost A..i, welche die fast vier Stunden gut gehalten haben.
Im Butterschmalz die Rippen gut von allen Seiten angebraten und dann etwas geschichtet. Etwas Bacon und Gemüsezwiebel mit etwas Grillsauce.
Darauf dann wieder das Fleisch, kurz auf Temperatur kommen lassen und dann mit Brühe und etwas Rotwein angegossen. Deckel drauf und machen lassen.
Ich hatte oben und unten je 5 Kohlen.
Nach gut anderthalb Stunden noch die Paprika und Kartoffeln dazu, ca. 30Min später dann auch noch die Champignons.
Das alles noch etwas ziehen lassen und dann ab auf den Teller. Den obligatorischen Salat und ein paar Nudeln brachte meine Frau auch noch dazu.
Die Knochen hatten sich schon vom Fleisch getrennt und es war einfach nur lecker.
Superzart. Außer dem MD am Fleisch und der Brühe habe ich keine weiteren Gewürze mehr verwendet.
Zum Glück liegt noch so ein Teil jetzt im Eis und ich weiß wo ich Nachschub bekomme.
Bis dann, Gregor
