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Rinderrippen im Dopf

Lavasteingriller

Flammlachs-Koryphäe
5+ Jahre im GSV
Hallo zusammen, angefixt von @Diddi Backmeister wollte ich es auch mal wissen.
Drei Stück vom Bernauer Weiderind lagen noch im Frost und wurden aufgetaut.
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etwas mit Gewürz behandelt
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und im Kühlschrank zwischengelagert.
Jetzt brauchte ich noch einen Zwischenrost
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Ein günstiger Kuchenrost etwas eingekürzt
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Passt. Nun ein Fläschchen Apfelsaft in den Dopf und das Fleisch rein.
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Da ich noch keine genauen Angaben für die 110 -120 Grad zum Dämpfen im FT 4,5 hatte, habe ich nach einem Tipp von @waltherman, einen Tempfühler (für irgendwas müssen die Dinger ja gut sein ) im Dopf deponiert. Mit drei unten und 12 oben blieb die Temperatur ziemlich konstant bei 108 Grad und es roch schon recht bald richtig gut.
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Nach gut zwei Stunden noch ein paar Kohlen nachgelegt und eine knappe Stunde später die Ripps befreit.
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Das hat was :-) Zusammen mit Süßkartoffelpommes aus der Heißluftfriteuse ein feines Abendessen.
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Hatte eigentlich gar keinen großen Zauber veranstaltet.
Silberhaut entfernt, gewürzt, paar Gemüsezwiebelscheiben und in Bacon gepackt.
Briketts ähnlich wie Didi.
War lecker und die Knochen konnte man sehr leicht entfernen..
 
Schöne Ribs , nur bei Rind nehme ich keinen Apfelsaft zum dämpfen sondern Brühe oder Fonds passt noch besser :-)
 
Schöne Ribs , nur bei Rind nehme ich keinen Apfelsaft zum dämpfen sondern Brühe oder Fonds passt noch besser :-)
Das werden wir dann auch noch probieren. Am Montag bestell ich wieder Rippen vom Bernauer Weiderind :-)
 
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