Nun ist es anscheinend wirklich zur Tradition mutiert. Hatte ich schon früher mal bei der alljährlichen Winterwanderung meines Schützenvereins Schweinenacken zu Rollbraten verwandelt und eine aufkommende Tradition vermutet, so wurde ich heuer "traditionell" um Wiederholung gebeten.
Ein Griller kann ja wohl kaum "nein" sagen, wenn er freundlich gebeten wird, zu Grillen, oder?
Nun ging es also daran, eine erneutes Rollbraten-BBQ steigen zu lassen.
Lange Beschreibungen spare ich mir, die kann man sich ja ggf. aus den oben verlinkten Beiträgen holen.
Unterschied diesmal: es wurde zum Marinieren über Nacht kein "normales" Dunkelbier verwendet, sondern dunkler Oberpfälzer Zoigl.
Nun lasse ich die Bilder sprechen.
Vorbereitungen der vier Braten (es waren insgesamt gut 8 kg Schweinenacken) am Vortag:
Damit ging's über Nacht in die Zoigl-Marinade.
Die Vollendung des Werkes erfolgte dann am nächsten Abend.
Erst mit Wacholderspänen räuchern, dann fertiggaren:
Jeweils rechts auf der Glut die Räucherpäckchen mit den Wacholderspänen:
Ca. eine Viertelstunde vor Schluß wurde noch mit der mit Honig und süßem Weißwurstsenf aufgemotzten Marinade, mit der die Braten am Vortag innen bestrichen wurden, glasiert.
Nach gut zwei Stunden wunderbar saftiges Fleisch:
So, das war's dann schon.
Ein paar Scheiben blieben übrig, weil ein paar weniger Leute kamen, als angekündigt. Das war gar nicht so verkehrt, denn die wurden dann am anderen Tag kalt verputzt. Was soll ich sagen, so ein Rolli schmeckt auch mal kalt zur Brotzeit saulecker!
Danke für's Zuschauen!
Servus
12oven

Ein Griller kann ja wohl kaum "nein" sagen, wenn er freundlich gebeten wird, zu Grillen, oder?

Nun ging es also daran, eine erneutes Rollbraten-BBQ steigen zu lassen.
Lange Beschreibungen spare ich mir, die kann man sich ja ggf. aus den oben verlinkten Beiträgen holen.
Unterschied diesmal: es wurde zum Marinieren über Nacht kein "normales" Dunkelbier verwendet, sondern dunkler Oberpfälzer Zoigl.
Nun lasse ich die Bilder sprechen.
Vorbereitungen der vier Braten (es waren insgesamt gut 8 kg Schweinenacken) am Vortag:
Damit ging's über Nacht in die Zoigl-Marinade.
Die Vollendung des Werkes erfolgte dann am nächsten Abend.
Erst mit Wacholderspänen räuchern, dann fertiggaren:
Jeweils rechts auf der Glut die Räucherpäckchen mit den Wacholderspänen:
Ca. eine Viertelstunde vor Schluß wurde noch mit der mit Honig und süßem Weißwurstsenf aufgemotzten Marinade, mit der die Braten am Vortag innen bestrichen wurden, glasiert.
Nach gut zwei Stunden wunderbar saftiges Fleisch:
So, das war's dann schon.
Ein paar Scheiben blieben übrig, weil ein paar weniger Leute kamen, als angekündigt. Das war gar nicht so verkehrt, denn die wurden dann am anderen Tag kalt verputzt. Was soll ich sagen, so ein Rolli schmeckt auch mal kalt zur Brotzeit saulecker!
Danke für's Zuschauen!
Servus
12oven

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Deine 57er Zwillinge haben einen tollen Job gemacht 
Wobei ja däi Tschitscherlbocher selwa "Eschawecka" sogn dadn.
Und obwohl i ja sunst an "Brauereizoigl" niad so mooch, waals halt koi echta Zoigl is, den dunkln vo da Würth-Brauerei, den kamma scho saffm und a zum Mariniern hernemma.
niad nea wechan Zoigl-Bäia!
und ein Bier bitte,