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Rosarotes Schweinefleisch

Anteater

Grillkaiser
10+ Jahre im GSV
Als ich gerade was ueber Sous Vide-gegarte Eier gelesen habe, fiel mir ein anderer Artikel auf Seriouseats auf:
The Case for Pink Pork
Da wird argumentiert, dass in den USA Trichinellose kein besonderes Risiko mehr darstellt:
Then again, the risks of eating raw or pink pork are not notably worse than those that come with runny egg yolks, beef tartare, or cheap delivery sushi.
Schweinefleisch braucht eine gewisse Hitze um essbar zu sein, es ist halt kein Rindfleisch, aber der Punkt ist erreicht, wenn das Fleisch medium ist.

Man kann Schweinefleisch auch roh essen:
"I've been serving and eating pork raw for years," says California chef Chris Cosentino. "Pork has really nice intramuscular fat, so it has a great mouthfeel." He serves a pork crudo, dressed simply with olive oil, Meyer lemon, mint, and radish, at his Los Angeles restaurant, Pigg. Meanwhile, at The Black Hoof in Toronto, a pork carpaccio is plated with maple blossoms (turns out they're edible, too!), pine nuts, and pickled onions. And across the pond, at London's Taberna do Mercado, pork tartare regularly makes its way onto the seasonal menu.

Ich habe dann mal geschaut, wie die Situation mit Trichinen in Deutschland ist:
Wikipedia schrieb:
Bei den zwischen 2000 und 2009 in Deutschland durchgeführten Trichinenuntersuchungen wurden lediglich bei 4 von etwa 453 Millionen Hausschweinen Trichinen gefunden, bei den etwa 3,4 Millionen Wildschweinen gab es 92 positive Nachweise.

Bei der Geschichte sollte man natuerlich andere Keine wie vor allem Salmonellen nicht vergessen. Die kommen wesentlich haeufiger vor als Trichinen.
About 30% of all foodborne illnesses from 1998-2008, a period for which CDC has extensive data, were caused by Salmonella in pork, along with 16% of all hospitalizations. But both those statistics lag far behind the reported numbers for chicken, and pork has rarely been implicated in mass outbreaks. Of the salmonella outbreaks, 20.7% were caused by "vine-stalk" produce like tomatoes, 19% were caused by poultry, 14.8% were caused by eggs, 7.3% by beef, and only 6.2% by pork. That said, the fact remains: There are plenty of pathogens in raw or less-cooked pork. The most common is Staphylococcus aureus, which can lead to all kinds of diseases, including some that can be life-threatening, like pneumonia and meningitis. Other pathogens that can be found in raw pork include Listeria (7.5% of domestic Listeria infections come from pork) and even hepatitis.
Auch interessant, dass mehr Rindfleisch mit Samonellen belastet war als Schwein. Wahrscheinlich schauen die Fleischbeschauer bei Schwein genauer hin...

Also - an den Grill und rosa Schwein grillen!

(Sorry, wenn ich trotz Suche was zu dem Thema hier im Forum uebersehen habe.)
 
Gut recherchiert und gut berichtet :thumb2:

In unserer Region ist es üblich Brötchen mit Schweinehack zu essen. Ich seit 40 Jahren und habe noch von keinem Fall einer Erkrankung gehört.

Das Thema Fleischbeschau ist anders als man es sich vorstellt. Es werden in Großbetrieben (daher kommt das meiste Fleisch) keine durchgängigen Kontrollen durchgeführt. Nur Stichproben und auffällige Tiere werden untersucht. Anders ist es auch nicht machbar, wenn in so einem Betrieb am Tag 20.000 Schweine geschlachtet werden. Ansonsten würden 19000 Schweine am Haken vergammeln, bevor die ersten 1000 untersucht sind.
:prost:
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Gut recherchiert und gut berichtet :thumb2:

In unserer Region ist es üblich Brötchen mit Schweinehack zu essen. Ich seit 40 Jahren und habe noch von keinem Fall einer Erkrankung gehört.

Das Thema Fleischbeschau ist anders als man es sich vorstellt. Es werden in Großbetrieben (daher kommt das meiste Fleisch) keine durchgängigen Kontrollen durchgeführt. Nur Stichproben und auffällige Tiere werden untersucht. Anders ist es auch nicht machbar, wenn in so einem Betrieb am Tag 20.000 Schweine geschlachtet werden. Ansonsten würden 19000 Schweine am Haken vergammeln, bevor die ersten 1000 untersucht sind.
:prost:
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Also Feuerwehr Marmelade hat echt noch keinem geschadet
 
Ich kann mich aber noch an einen Studentenaustausch mit Leningrad in 1989 erinnern. DIE kannten auch kein Mett.
 
Hallo,

bei frischem Schweinefleisch hatte ich noch nie bedenken, wenn es nur rosa aus der Pfanne kommt.

Rohes WurtsBrät (teils in wirklich fast schon in Mengen) früher beim schlachten, heute beim Wurstmachen
oder Hackfleischbrötchen vom Metzger ....
.... immer gut.

Habe in den Jahrzehnten bestimmt schon mehr als eine Sau roh gegessen ....

GrillGruß
 
Habe in den Jahrzehnten bestimmt schon mehr als eine Sau roh gegessen ....

:lach::lach::lach:
Ich auch!
 
Ihr seid so gemein, mir läuft jetzt das Wasser im Mund zusammen und ich habe kein Krümel Mett mehr im Kühlhaus. Da muß ich mir das Bier wohl oder übel trocken runterwürgen und morgen früh als erstes zum Metzger fahren. :ballballa:
 
Das Thema Fleischbeschau ist anders als man es sich vorstellt. Es werden in Großbetrieben (daher kommt das meiste Fleisch) keine durchgängigen Kontrollen durchgeführt. Nur Stichproben und auffällige Tiere werden untersucht. Anders ist es auch nicht machbar, wenn in so einem Betrieb am Tag 20.000 Schweine geschlachtet werden. Ansonsten würden 19000 Schweine am Haken vergammeln, bevor die ersten 1000 untersucht sind.
:prost:
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Quatsch!!!

Die Fleischbeschau ist für jedes Tier amtlich vorgeschrieben, es gibt keine Ausnahmen nach Betriebsgröße. Allerdings werden die Trichinenkontrollen nicht individuell für jedes einzelne Tier gemacht, sondern die Einzelproben in größeren Losen als Sammelproben untersucht. Und wer massenhaft schlachtet, muss halt soviele Fleischkontrolleure bezahlen, dass er die Untersuchungen sicherstellen kann. ....
 
Quatsch!!!

Die Fleischbeschau ist für jedes Tier amtlich vorgeschrieben, es gibt keine Ausnahmen nach Betriebsgröße. Allerdings werden die Trichinenkontrollen nicht individuell für jedes einzelne Tier gemacht, sondern die Einzelproben in größeren Losen als Sammelproben untersucht. Und wer massenhaft schlachtet, muss halt soviele Fleischkontrolleure bezahlen, dass er die Untersuchungen sicherstellen kann. ....


Schwachsinn!!! (Wie man in den Wald hineinruft)

Niemand hat die Verpflichtung zur Fleischbeschau bestritten oder von Ausnahmen für bestimmte Betriebsgrößen geschrieben. Entscheidend ist welche Untersuchungen bei der Beschau vorgeschrieben sind.

Seit Juni 2014 gilt eine EU-Verordnung die eine Kontrolle durch Berührung/Abtastung oder Einschnitte ins Gewebe bei Fließbandschlachtung nur dann vorsieht, wenn es einen Verdacht auf eine Erkrankung des Schweins gibt. Eine Trichinenkontrolle ohne Eingriff in den Schlachtkörper ist nicht möglich. Die Verordnung wird damit begründet, daß man die Gefahr für den Verbraucher durch Eintrag von Keimen bei Einschnitten in den Schlachtkörper als zu hoch bewertet.

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Schwachsinn!!! (Wie man in den Wald hineinruft)

Niemand hat die Verpflichtung zur Fleischbeschau bestritten oder von Ausnahmen für bestimmte Betriebsgrößen geschrieben. Entscheidend ist welche Untersuchungen bei der Beschau vorgeschrieben sind.

Seit Juni 2014 gilt eine EU-Verordnung die eine Kontrolle durch Berührung/Abtastung oder Einschnitte ins Gewebe bei Fließbandschlachtung nur dann vorsieht, wenn es einen Verdacht auf eine Erkrankung des Schweins gibt. Eine Trichinenkontrolle ohne Eingriff in den Schlachtkörper ist nicht möglich. Die Verordnung wird damit begründet, daß man die Gefahr für den Verbraucher durch Eintrag von Keimen bei Einschnitten in den Schlachtkörper als zu hoch bewertet.

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Nun, du wirst die Verordnung sicher benennen können, damit man deine Behauptung (bitte mit Nennung der relevanten Sätze) nachvollziehrn kann. Der Satz "Eine Trichinenkontrolle ohne Eingriff in den Schlachtkörper ist nicht möglich." ist aber ziemlich sicher deine Imterprtation. Und es sprechen zwei Dinge gegen deine Interpretation:

Die Entnahme einer Trichinenprobe aus den Zwerchfellpfeiler stellt keinen verkeimenden Einschnitt in das Gewebe des Schlachtkörper dar, es wird lediglich etwas glatt abgeschnitten, was beim Ausnehmen eh angeschnitten wird..

Und
Die EU-Verordnung von Dezember 2005, die die Trichinenschau explizit und für jedes Tier fordert.
:
Zum Selbst- Nachlesen http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2005:338:0060:0082:DE:PDF Kapitel 2 Artikel 2.

Artikel 4 nennt ein paar wenige klar umgrenzte Ausnahmen von dieser Pflicht, die eine von dir zur Begründung herangezogene Verordnung gehört nicht dazu (und die hätte man bei der Formulierung doch wohl berücksichtigt, war sie ja schon fast 1,5 Jahre vor Veröffentlichg des von mir verlinkten Papieres gültig).

BTW: Auch nach der Verordnung werden in Großbetrieben die Fleischkontrollen in vollem Umfang durchgeführt, nur eben zu einem großen Teil visuell, statt durch Abtasten und Einschneiden. Zur Umsetzung der Verordnung: https://www.google.de/url?sa=t&rct=...sRNmu5fAleB7iQGiw&sig2=ko9rMOtkCBqmDOWZ8X0Beg
 
Ich denke auch nicht, dass man Fleisch aus hygienischen Gründen durch garen muss. Ich habe auch kein Problem mit Mett und anderen Gerichten, die roh gegessen werden. Aber unabhängig davon finde ich nicht ausreichend gegartes Schweinefleisch (in Form von Steaks, Braten etc.) einfach vom Geschmack und dem "mouth feel" nicht gut. Natürlich ist es auch eine Geschmackssache, aber ich persönlich halte medium well für den besten Gargrad bei Schwein. Ich würde auch keinen Gästen und keiner Jury kein Schwein rare vorsetzen.

Zum Hintergrund: Zunächst einmal stellt sich die Frage, warum man z.B. Rind medium oder medium rare serviert. Hier hilft ein einfacher Vergleichstest: Brät man zwei gleiche Steaks vom selben Tier einmal medium rare und einmal well done, so ist das durchgebratene in der Regel zäher und trockener. Auch geschmacklich leidet Rind, wenn man es zu durch brät, es hat dann nicht mehr den typischen intensiven Fleischgeschmack. Anders ist es jedoch mit Schweinefleisch, welches bei längerem Braten keineswegs zäh wird. Es wird höchstens irgendwann trocken, weshalb meines Erachtens der perfekte Gargrad etwas über medium (medium well) liegt.

Es ist natürlich, wie so vieles, reine Geschmackssache. Jeder soll sich sein Schwein so grillen, wie es ihm persönlich am besten schmeckt.
 
@Buggyfahrer

Kann es sein, daß du meinen Beitrag und die von dir angegeben Quellen nicht richtig gelesen und verstanden hast? Zu Anfang deines Beitrags willst du von mir die Benennung der Verordnung mit Detailangaben und am Ende deines Beitrags setzt du einen Link zu einem Dokument wo genau das nebst Quellenangabe steht was ich geschrieben habe.

Hier ein Zitat aus dem von dir verlinkten Dokument:

"Am 1. Juni 2014 trat dann die EU- Verordnung 218/2014 in Kraft, die als Anhang zur Fleischuntersuchungsverordnung den Übergang zur rein visuellen Fleischuntersuchung bei Schweinen als Primärverfahren fordert. Danach kommen Abtasten und Anschnitte nur dann zur Anwendung, wenn Schlachttieruntersuchung, Fleischuntersuchung, epidemiologische Daten oder Lebensmittelketteninformationen entsprechende Anhaltspunkte liefern."

Das wird bereits angewendet und das so kontrollierte Fleisch ist im Handel. Auch ohne und vor dieser Verordnung erhalten seit Jahren Betriebe Ausnahmegenehmigungen und dürfen diese Form der Beschau durchführen wenn die Tiere aus geprüften Betrieben stammen.

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@Buggyfahrer

Kann es sein, daß du meinen Beitrag und die von dir angegeben Quellen nicht richtig gelesen und verstanden hast?

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Ich habe das schon gut verstanden, es sei denn, du meinst was anderes als du schreibst.

Nur hast du wohl vergessen, dass es in diesem Thread um das Trichinoseriskio beim Schweinefleisch geht.

Die Beschau des Schlachtkörpers (mit der du argumentierst) und die Trichinenkontrolle sind nur zwei von mehreren Kontrollen, die bei der Fleischbeschau (oder wie es heute heißt Fleischkontrolle) durchgeführt werden.

Und ich hätte deshalb gerne von dir gewusst, wo EU 218/2004 die Trichinosekontrolle, so wie von dir mehrfach behauptet, außer Kraft setzt. Ich finde es nicht, und es ist auch logisch, das ich nichts finde, denn das eine hat mit dem anderen nur begrenzt zu tun, aber es könnte es ja sein, dass ich es einfach überlesen habe. Aber bis zum Beweis des Gegenteils gilt erst mal, es steht nicht drin (denn was nicht drin steht, kann ich auch nicht zitieren). Auch die von mir verlinkten Quellen sagen nichts davon. Also pack mal bitte Butter bei die Fische!!!

Ich hatte dir auch eine EU-Verordnung rausgesucht, die die Trichinosekontrolle regelt. Darin steht eindeutig, sie ist mit eingen ganz klar umgrenzten Ausnahmen durchzuführen. Dazu hast du noch keine Stellung bezogen. Aber es könnte ja sein, dass das Ding nicht mehr gilt, was ich für mehr als unwahrscheinlich halte. Sonst hätte ich ja irgendwelche diesbezüglichen Regelungen gefunden. Aber könnte ja sein, das ich etwas übersehen habe.

Also hätte ich gerne von dir gewußst, wann die im Dez 2005 gültig gewordene Verordnung zur Trichinosekontrolle außer Kraft gesetzt wurde, denn nur dann kann deine pauschale Behauptung. diese würde in Großbetrieben nicht durchgängig durchgeführt, überthaupt stimmen. Du behauptest es, also belege deine Behauptung.
 
Ich zitiere aus der
VERORDNUNG (EG) Nr. 2075/2005 DER KOMMISSION
vom 5. Dezember 2005
mit spezifischen Vorschriften für die amtlichen Fleischuntersuchungen auf Trichinen:

"
(1) Abweichend von Artikel 2 Absatz 1 wird Fleisch von
Hausschweinen, das einer Gefrierbehandlung gemäß
Anhang II unter Aufsicht der zuständigen Behörde unterzogen
wurde, von der Untersuchung auf Trichinen ausgenommen.
(2) Abweichend von Artikel 2 Absatz 1 brauchen Schlacht-
körper oder Fleisch von Hausschweinen, die ausschließlich zur
Mast und Schlachtung gehalten werden, nicht auf Trichinen
untersucht zu werden, sofern die Tiere:
a) aus einem Betrieb oder einer Kategorie von Betrieben
stammen, die von der zuständigen Behörde nach dem
Verfahren in Anhang IV Kapitel II amtlich als trichinen-
frei anerkannt wurde;
b) aus einer Region stammen, in der das Risiko von
Trichinen bei Hausschweinen amtlich als vernachlässig-
bar anerkannt wurde, und zuvor:
i) der betroffene Mitgliedstaat an die Kommission und
die anderen Mitgliedstaaten eine entsprechende..."
 
Ich zitiere aus der Verordnung
VERORDNUNG (EG) Nr. 2075/2005 DER KOMMISSION
vom 5. Dezember 2005
mit spezifischen Vorschriften für die amtlichen Fleischuntersuchungen auf Trichinen:

"
(1) Abweichend von Artikel 2 Absatz 1 wird Fleisch von
Hausschweinen, das einer Gefrierbehandlung gemäß
Anhang II unter Aufsicht der zuständigen Behörde unterzogen
wurde, von der Untersuchung auf Trichinen ausgenommen.
(2) Abweichend von Artikel 2 Absatz 1 brauchen Schlacht-
körper oder Fleisch von Hausschweinen, die ausschließlich zur
Mast und Schlachtung gehalten werden, nicht auf Trichinen
untersucht zu werden, sofern die Tiere:
a) aus einem Betrieb oder einer Kategorie von Betrieben
stammen, die von der zuständigen Behörde nach dem
Verfahren in Anhang IV Kapitel II amtlich als trichinen-
frei anerkannt wurde;
b) aus einer Region stammen, in der das Risiko von
Trichinen bei Hausschweinen amtlich als vernachlässig-
bar anerkannt wurde, und zuvor:
i) der betroffene Mitgliedstaat an die Kommission und
die anderen Mitgliedstaaten eine entsprechende..."


Der Gerhard...macht Butter bei die Fische.:D:hmmmm: :suchet: Klasse.

Ich hoffe du beruhigst dich etwas @Buggyfahrer
 
@Bär:
Ja, das steht da, das sind die klar geregelten Ausnahmen, und nicht die weiter vorne stehende geltende Regel (Artikel 2., Absatz 1) Die initiale Behauptung von bbg4u , Großbetriebe würden die Trichinosekontrolle systematisch nicht machen, ist dadurch nicht gedeckt. (So viele Betriebe und Regionen, bei denen das Trichinoserisiko, vernachässigbar ist, und bei denen das amtlich anerkannt ist, dass sie alle Großschalchthöfe füttern können, wird es kaum geben, so zumindest meine Einschätzung (bevor jemand fragt, nein, das kann ich nicht belegen).)
 
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