Servus zusammen,
heute gab es bei uns das traditionelle Gänsekeulen Weihnachtsessen.
Die Keulen wandern wie allseits bekannt für 10h ins 80 Grad warme SV Becken. In der Zwischenzeit wird ein klassischer Soßenansatz angesetzt. Ordentlich Röstgemüse, ein paar Fleischreste vom parieren, Tomatenmark, etwas Portwein und viel Rotwein. Das ganze 3-4 h kochen lassen. Parallel wurde 1 Liter O-Saft zu Sirup reduziert, etwas Orangenschalen Abrieb dazu, dass kam nachdem die Soße abgesiebt wurde, in die Soße dazu.
Auf die gewünschte Konsistenz reduzieren und abschmecken. Eine Geschmacksbombe, dass müsst ihr echt mal probieren. Als Beilagen gab es Speckbohnen und Serviertenknödel aus gesammelten Brotresten. Dazu schönen Rotwein und zum Abschluss ein Jubiläumsgrappa vom Unterthurner.
Vom Soßenansatz hab ich kein Bild
, hier ein Liter O-Saft
Und hier der klägliche Rest
Der kam in die gesiebte Soße, dazu noch eine Zimtstange.
Zwiebeln für die Serviertenknödel glasig dünsten
Da das eine schöne Sauerei an den Fingern war, gibt’s keine weiteren Bilder
, es wurden Brotreste, mit Milch eingeweicht , Butter mit Eigelb schaumig geschlagen, gewürzt und Petersilie dran und alles vermengt. Zum Schluss das steifgeschlagene Eiweiß einarbeiten und so sahen sie fertig gewickelt aus.
Ab ins Waserbad für 50 min.
Fertisch
Die Beinchen befreit und die Brühe aus der Tüte entfettet, die kam noch zur Soße dazu.
Die Keulen kamen für ca. 15 min in den BO mit Grill. Dort durfte die Haut etwas Farbe annehmen und knusprig werden.
Speckbohnen dazu und die Serviertenknödel noch in Butterschmalz angebraten
Sehr saftig und zart. Gelinggarantie
Dazu ein Rotwein aus Südtirol
Und einen besonderen Grappa als Verdauerlie
Man war das geil, die Soße mit dem O-Saft ist der Knaller, dass müsst ihr mal probieren.
So, jetzt geht’s auf die Couch
heute gab es bei uns das traditionelle Gänsekeulen Weihnachtsessen.
Die Keulen wandern wie allseits bekannt für 10h ins 80 Grad warme SV Becken. In der Zwischenzeit wird ein klassischer Soßenansatz angesetzt. Ordentlich Röstgemüse, ein paar Fleischreste vom parieren, Tomatenmark, etwas Portwein und viel Rotwein. Das ganze 3-4 h kochen lassen. Parallel wurde 1 Liter O-Saft zu Sirup reduziert, etwas Orangenschalen Abrieb dazu, dass kam nachdem die Soße abgesiebt wurde, in die Soße dazu.
Auf die gewünschte Konsistenz reduzieren und abschmecken. Eine Geschmacksbombe, dass müsst ihr echt mal probieren. Als Beilagen gab es Speckbohnen und Serviertenknödel aus gesammelten Brotresten. Dazu schönen Rotwein und zum Abschluss ein Jubiläumsgrappa vom Unterthurner.
Vom Soßenansatz hab ich kein Bild
, hier ein Liter O-SaftUnd hier der klägliche Rest

Der kam in die gesiebte Soße, dazu noch eine Zimtstange.
Zwiebeln für die Serviertenknödel glasig dünsten
Da das eine schöne Sauerei an den Fingern war, gibt’s keine weiteren Bilder
Ab ins Waserbad für 50 min.
Fertisch
Die Beinchen befreit und die Brühe aus der Tüte entfettet, die kam noch zur Soße dazu.
Die Keulen kamen für ca. 15 min in den BO mit Grill. Dort durfte die Haut etwas Farbe annehmen und knusprig werden.
Speckbohnen dazu und die Serviertenknödel noch in Butterschmalz angebraten
Sehr saftig und zart. Gelinggarantie

Dazu ein Rotwein aus Südtirol
Und einen besonderen Grappa als Verdauerlie
Man war das geil, die Soße mit dem O-Saft ist der Knaller, dass müsst ihr mal probieren.
So, jetzt geht’s auf die Couch

