Tach zusammen!
Die Tage kam mein (vegetarischer, aber trotzdem sehr netter) Nachbar zu mir und überzeugte mich mit einem Testglas seines süssen Brotaufstrichs.
Da er auch zuckerfrei lebt, war natürlich kein Zucker zugesetzt, aber die Datteln darin haben mir schon einen kleinen Zuckerschock versetzt.
Aber was er da gebaut hat, hat auf jeden Fall einen sehr hohen Suchtfaktor.
Da fiel mir ein Rezept aus einem Kochbuch ein, das ich schon lange mal nachbauen wollte.
Und da ich heute Zeit hatte, hab ich's getan:
200 gr Haselnüsse (für den ersten Versuch habe ich billige aus der Tüte genommen, beim nächsten Mal teurere oder die eigenen [sobald reif])
400 ml Kondensmilch
100 gr Zartbitterschokolade
Die Nüsse werden in einer Pfanne (ohne Fett) leicht angeröstet und kommen dann in den Mixer. In meinem Fall eine Moulinette XXL.
Dann rotiert das Messer fröhlich vor sich hin.
Die Masse wird schnell sehr warm, also zwischendurch immer mal ne kleine Pause machen (gut für die Maschine und gut für die Nüsse).
In den Pausen kann man schon mal einen Topf auf die noch heiße Herdplatte stellen, die Kondensmilch einfüllen und die Schokolade in Stücken reingeben.
Macht euch keine Mühe mit der Schokolade - wir werden noch viel Zeit mit den Nüssen verbringen, die Schokolade schmilzt schon. Keine Sorge.
Nach etwa 10 Minuten sehen die Nüsse so aus (endlich mal ein Bild):
Eine Art "grober" Teig.
Zwischendurch immer mal im Topf mit der Kondensmilch rühren!
Und den Herd jetzt anschalten: mittlere Hitze.
Immer schön weiter mixen, nach etwa weiteren 10 Minuten (inkl. Rührpausen) wird aus der teigigen Masse plötzlich (!) eine fast flüssige:
Die Zeitangaben können variieren! Lt. Kochbuch hat der Autor 30 Minuten gebraucht.
Warum die Konsistenz wechselt, wissen nur die Götter und Physiker. Aber das ist ja fast dasselbe.
Mir ist es jedenfalls egal.
Nachdem sich die Schokolade mittlerweile in der Kondensmilch aufgelöst hat, wird nun die Nussmasse eingerührt.
Edit: unter ständigem (!) Rühren
In meinem Fall schien mir die Angabe von 400 ml Kondensmilch zuerst zu hoch, da alles sehr flüssig war.
Also habe ich die Masse etwas reduziert - bis zur Rose.
Jetzt noch in Gläschen gefüllt und warten, das es abkühlt.
Die Masse war schon, als sie vom Herd genommen wurde, leicht zähflüssig und wurde mit weiterer Abkühlung immer fester.
Die endgültige Konsistenz weiß ich noch nicht: steht noch in der Küche und kühlt ab.
Aber der Geschmack: wirklich geil!
Für mich wie Nutella - nur ohne Zucker und "haselnussiger".
Nutella-Fans wird die Struktur auffallen: etwas "körniger" als das Original.
Und weniger süß.
Aber auf jeden Fall eine Empfehlung!
Die Tage kam mein (vegetarischer, aber trotzdem sehr netter) Nachbar zu mir und überzeugte mich mit einem Testglas seines süssen Brotaufstrichs.
Da er auch zuckerfrei lebt, war natürlich kein Zucker zugesetzt, aber die Datteln darin haben mir schon einen kleinen Zuckerschock versetzt.
Aber was er da gebaut hat, hat auf jeden Fall einen sehr hohen Suchtfaktor.
Da fiel mir ein Rezept aus einem Kochbuch ein, das ich schon lange mal nachbauen wollte.
Und da ich heute Zeit hatte, hab ich's getan:
200 gr Haselnüsse (für den ersten Versuch habe ich billige aus der Tüte genommen, beim nächsten Mal teurere oder die eigenen [sobald reif])
400 ml Kondensmilch
100 gr Zartbitterschokolade
Die Nüsse werden in einer Pfanne (ohne Fett) leicht angeröstet und kommen dann in den Mixer. In meinem Fall eine Moulinette XXL.
Dann rotiert das Messer fröhlich vor sich hin.
Die Masse wird schnell sehr warm, also zwischendurch immer mal ne kleine Pause machen (gut für die Maschine und gut für die Nüsse).
In den Pausen kann man schon mal einen Topf auf die noch heiße Herdplatte stellen, die Kondensmilch einfüllen und die Schokolade in Stücken reingeben.
Macht euch keine Mühe mit der Schokolade - wir werden noch viel Zeit mit den Nüssen verbringen, die Schokolade schmilzt schon. Keine Sorge.
Nach etwa 10 Minuten sehen die Nüsse so aus (endlich mal ein Bild):
Eine Art "grober" Teig.
Zwischendurch immer mal im Topf mit der Kondensmilch rühren!
Und den Herd jetzt anschalten: mittlere Hitze.
Immer schön weiter mixen, nach etwa weiteren 10 Minuten (inkl. Rührpausen) wird aus der teigigen Masse plötzlich (!) eine fast flüssige:
Die Zeitangaben können variieren! Lt. Kochbuch hat der Autor 30 Minuten gebraucht.
Warum die Konsistenz wechselt, wissen nur die Götter und Physiker. Aber das ist ja fast dasselbe.

Mir ist es jedenfalls egal.
Nachdem sich die Schokolade mittlerweile in der Kondensmilch aufgelöst hat, wird nun die Nussmasse eingerührt.
Edit: unter ständigem (!) Rühren
In meinem Fall schien mir die Angabe von 400 ml Kondensmilch zuerst zu hoch, da alles sehr flüssig war.
Also habe ich die Masse etwas reduziert - bis zur Rose.
Jetzt noch in Gläschen gefüllt und warten, das es abkühlt.
Die Masse war schon, als sie vom Herd genommen wurde, leicht zähflüssig und wurde mit weiterer Abkühlung immer fester.
Die endgültige Konsistenz weiß ich noch nicht: steht noch in der Küche und kühlt ab.
Aber der Geschmack: wirklich geil!
Für mich wie Nutella - nur ohne Zucker und "haselnussiger".
Nutella-Fans wird die Struktur auffallen: etwas "körniger" als das Original.
Und weniger süß.
Aber auf jeden Fall eine Empfehlung!


und nein, der ist nicht überteuert, der ist einfach gut. ich hatte auch lange überlegt, aber ich bereue nicht 1cent, den ich dafür ausgegeben habe. 


