Oben am Rücken ist die Dicke fast egal.
@Chinasky: Ne schräg abgeschnittene Spitze haben auch Kritisuke, Bunka, Yatagan und das sind Messertypen. Das ist ja fast so als einem Kochmesser vorzuwerfen, dass es einen Bauch zum Wiegen hat, wäre eine Nachahmung. Klar ist es das, das muss so, sonst ist es kein Kochmesser. Es gibt schon eine Ähnlichkeit, aber die ist nicht zu nah, und inspirieren lassen, darf man sich. Übrigens ging so ungefähr die Chinesische Kunst. Erstmal nachahmen bis zum erbrechen. Und dann so Weisheiten beherzigen wie: Übernehme das Gute und vermeide die Fehler. So blöd ist das nicht. Besser gut übernommen als schlecht erfunden.
Das ist schonmal nicht ganz schlecht. Manche Messer haben direkt hinter der Schneidfacette 0.5mm und das ist auch der wichtige Wert. Nicht 4mm oberhalb der Scheide, sondern direkt über der Wate/Schneidfacette. Dort messen wo die Schieblehre gerade noch packt. An der Wate rutscht die Schieblehre ab.Dann an der Schneide, also ca. 4mm Oberhalb dieser messe ich eine Materialstärke von durchweg 0,5mm.
Musst du eben scharfhalten mit einem Wetzstahl.Wenn ich ein Blatt Papier an einer Ecke halte und das Messer an einer Kante entlangstreiche, merkt man schon den Unterschied zu "Neu".
Hat sich da vielleicht nur ein Grat gebildet?
@Chinasky: Ne schräg abgeschnittene Spitze haben auch Kritisuke, Bunka, Yatagan und das sind Messertypen. Das ist ja fast so als einem Kochmesser vorzuwerfen, dass es einen Bauch zum Wiegen hat, wäre eine Nachahmung. Klar ist es das, das muss so, sonst ist es kein Kochmesser. Es gibt schon eine Ähnlichkeit, aber die ist nicht zu nah, und inspirieren lassen, darf man sich. Übrigens ging so ungefähr die Chinesische Kunst. Erstmal nachahmen bis zum erbrechen. Und dann so Weisheiten beherzigen wie: Übernehme das Gute und vermeide die Fehler. So blöd ist das nicht. Besser gut übernommen als schlecht erfunden.
