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Selbstgeschmiedetes Messer set

also der griff hatt genau die form damitt ich es angenem halten kann und sauber führen. nasschleifsteine hab ich genug... vom groben 400 über 1000er bis zum Belgischen brocken 6-8000
 
Dann würd ich den Wetzstahl weglassen...

Wie scharf kannst du deine Werke denn ausschleifen....

Selbst benutze ich für meine Schneidespielzeuge einen Awaseto Sho-Homyama.....


Ps. Ein kleines Video der Messer in action wäre cool:)
 
Nach Gefühl kann gut und schlecht sein, kommt aufs Gefühl an. Ich entnehme dem Stickerbildchen "Schmiedemanufaktur Wieshofer", dass du damit was zu tun hast und dich deshalb auskennst. Das Schnitzen der Griffe erklärt die Unregelmäßigkeit. Geht das mit Leder nicht auf dem Bandschleifer?
 
Dann würd ich den Wetzstahl weglassen...

Wie scharf kannst du deine Werke denn ausschleifen....

Selbst benutze ich für meine Schneidespielzeuge einen Awaseto Sho-Homyama.....


Ps. Ein kleines Video der Messer in action wäre cool:)
also rasieren. platt papier ohne zu rupfen und ohne druck zu schneiden. geht super... der stahl hatt ein feines gefüge und durch das dünn ausschmieden richtung klinge hin hatt man da durchgehende gefügelinien. es ist vertichtet und noch feiner also richtig scharf ausschleifbar. video volgt.
 
tolle Messer :thumb2:
 
Nach Gefühl kann gut und schlecht sein, kommt aufs Gefühl an. Ich entnehme dem Stickerbildchen "Schmiedemanufaktur Wieshofer", dass du damit was zu tun hast und dich deshalb auskennst. Das Schnitzen der Griffe erklärt die Unregelmäßigkeit. Geht das mit Leder nicht auf dem Bandschleifer?
als schmied sollte man das im gefühl haben. es giebt auch verschiedene testmethoden ob die Härte nach dem Härten und anlassen in ordnung ist. erstens der schlag mit der klingenseite auf die ambos seite wens nicht absplitert ists gut. und anschliesend der feilen test rattert diese ihne abtrag über den stahl ists auch gut. solte einer der beiden tests nicht klappen ists weniger gut. dieser test ist zwar einfach aber er reicht. mitt einen normalen bandschleifer kann ich einen griff aber schwirig auf form schleifen habe ja bei den kleinen und großen eine kleine griffmulde für die finger eingeschnitzt.
 
Hier sieht man die haltung...da kann man auf den brett schneiden ohne das die finger im weg sind (tschuldige für meine schmiedehände)
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Papier kan man sogar abschälen.....
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der griff wurde noch etwas verfeinert.
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Also die Klinge find ich echt gut, da gibts doch n Namen für, Birne oder so was....? weiss es nicht mehr.... Jetzt mit deiner Hand ist die Klinge weniger breit als vermutet. Da verstehe ich den Knick den du gemacht hast etwas besser. Wobei ich sagen muss das ich mein Kiritsuke, hat ja eine ähnliche Klingenform, schon ganz anders halte.
Ich nehme mal an du weist nicht wie hart der Stahl ist.....?

Hat schon was das Teil.....
 
Du hältst dein Messer wie einen Schmiedehammer. Kein Wunder, dass die Griffe so aussehen. Normalerweise liegt der Daumen seitlich auf und drückt den Griff auf den abgewinkelten Zeigefinger. Der Griff wird zwischen Daumen und Zeigefinger eingeklemmt. Nur das letzte Glied des Zeigefingers liegt schräg unterhalb des Griffs. Bei dir ist das mittlere Glied unterhalb des Griffs und das letzte Glied schaut auf der anderen Seite wieder nach oben. Außerdem ist der Griff insgesamt zu kurz.
 
Du hältst dein Messer wie einen Schmiedehammer. Kein Wunder, dass die Griffe so aussehen. Normalerweise liegt der Daumen seitlich auf und drückt den Griff auf den abgewinkelten Zeigefinger. Der Griff wird zwischen Daumen und Zeigefinger eingeklemmt. Nur das letzte Glied des Zeigefingers liegt schräg unterhalb des Griffs. Bei dir ist das mittlere Glied unterhalb des Griffs und das letzte Glied schaut auf der anderen Seite wieder nach oben. Außerdem ist der Griff insgesamt zu kurz.
das muss ich mir mal ansehen wie ich beim schneiden tatsächlich halte...das der griff zu kurz ist kann man nicht sagen wenn ich das Messer gut halten kann und es gut in der Hand liegt. oder habe ja den griff so lange gemacht bis er gut in der hand lag...
 
Ok, ich fasse mich präziser. Wenn man das Messer normal hält, dann ist der Griff, sagen wir - knapp. Ich schätze 9 oder 10 cm.
 
da mein material eine alte Autofeder war muste ich selber nach der bezeichnung googeln. diesen stahl nehmen die da im normalfall. wird sicher bessere geben aber für mich völlig in ordnung www.saarstahl.com/sag/downloads/download/5110
Alles klar.... dankb dir. 54 hrc durchschnittlich.... Der hällt sicher was aus!
PS. Recycelt aus einer Autofeder, Top! Gefällt mir...:)




Wenn man das Messer normal hält,
Zugegeben, er hält es schon eher wie ein Hammer:) Denke wenn er schneidet hällt er es anders....

Aber "Normal" ist dann wohl Definition des einzelnen....
Ich halte meine Japsen zB. so, das entspricht dann wohl in etwa deiner Beschreibung. Einfach etwas weiter vorne...
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Genau. Das nennt sich Pinchgrip oder übersetzt Kneifgriff. Dieser Griff unterscheidet sich in der Tat nicht von der Greifweise, wenn man nicht in die Klinge übergreift, sondern am Griff greift, (weswegen er Griff heißt.) Diese zwei Möglichkeiten gibt es. Entweder ganz am Griff oder Übergreifen. Für manche gibt es bloß das Übergreifen. Ich greife üblicherweise am Griff - mit Ausnahme des chinesischen Kochmessers. Das Übergreifen hat den Vorteil, dass sich bei großen sehr klingenlastigen Messern die Balance verbessert und so ermüdungsfreier und kontrollierter geschnitten werden kann. Bei gut ausbalancierten nicht zu langen Messern ist das nicht nötig. Ebenfalls nicht bei schmalen und kleinen Messern.
Beim Übergreifen verkürzt sich automatisch die Klingenlänge, weil unter den Fingern normalerweise nicht geschnitten wird. Das ist auch das Geheimnis warum Profis statt 21 cm Kochmessern mindestens 24 cm bevorzugen.
 
Das versteht vielleicht nicht jeder...
. :thumb2: Jeder vielleicht nicht, aber jeder, der richtig schöne Schmiedearbeiten zu schätzen weiß. Und @Grillen mit stil: Für solche Hände braucht sich niemand zu entschuldigen. Darauf solltest eher stolz sein. Die schaffen nämlich sehr schöne Sachen. :thumb2::respekt:
 
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