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Separates Gasdruckmanometer

@Utarp
Wo habe ich geschrieben, dass du meinen Vorschlag annehmen musst?

...sorry das ich Deine Frage falsch verstanden habe und versucht habe dir zu helfen,
wird bestimmt nicht mehr vorkommen.
 
Ich verstehe es nicht... Kann mich bitte jemand erhellen?

- Da wird ein Manometer direkt an die Flasche geschraubt, was dann einen Anschluss mitbringt für den DM.
- Es wird beworben, dass das Manometer anzeigt, wie voll die Flasche ist und dass eine SBS integriert ist.

Frage 1: Woher weiß das Manometer den Füllstand der Flasche?

Frage 2: Wie funktioniert die SBS?
Eine SBS hat doch eine definierte Durchflussmenge, bevor sie knallt. Wenn der DM nun auf das Manometer geschraubt wird und funktioniert, danach aber kein Schlauch angeschlossen wird (oder der Schlauch reißt), dann lässt der DM (meiner zumindest) 1,5 kg/h durch. Wenn das unter der definierten Menge der Manometer-SBS ist, welche SBS soll dann knallen? Und wenn die SBS schon bei 1,5 kg/h auslöst: Wie schließt man dann ein Mitteldruckgerät (hallo Unkrautbrenner) an, was ggf. mehr Durchfluss benötigt?

Danke für die Erleuchtung ;-)
Zu 1: hatte ich oben geschrieben, das Manometer gibt keine Auskunft über den Füllstand der Flasche (außer der Unterscheidung nix mehr drin/noch was drin)
Zu 2: das ist in der Tat eine gute Frage

Der OP will es sich sparen, die beiden DM, die er schon hat, gegen welche mit Manometer zu tauschen (Kostenpunkt für beide ca. 50-70€), daher kaufter für den halben Preis ein Manometer ohne Anzeige in bar, aber mit SBS und T-Funktion.
Gerade die Verbindung zur Flasche ist me.E. die zuverlässigste, die keiner ständigen Überprüfung bedarf, aber wenn er das will....
 
Frage 1: Woher weiß das Manometer den Füllstand der Flasche?
Tut es nicht und kann es auch nicht - ist eine falsche Aussage des Herstellers. Wird aber oft so verkauft.
Frage 2: Wie funktioniert die SBS?
Eine SBS löst dann aus, bzw. sperrt, wenn die durchfließende Gasmenge schagartig ansteigt. Wie das VOR dem Druckminderer allerdings funktioniert (oder funktionieren soll) kann ich leider auch nicht beantworten ...

Edit sagt: @Helge470 war schneller

Gasdruckmanometer am Grill braucht kein Mensch, es sei denn er findet es schön
Doch - dient zur Dichtheitsprüfung des Systems vom Minderer bis zum Regler / den Reglern und damit der Sicherheit.
 
Kein Regler ist dicht. Dazu müssten die Regler eine ganz andere Qualität haben.
Wenn nach gut 10 Minuten kein signifikanter Druckabfall feststellbar ist, ist es für mich dicht genug. Und zumindest weiß ich, dass auch die Verschraubungen OK sind.
Und nach dem Grillen drehe ich sowieso das Flaschenventil zu.
 
Der OP will es sich sparen, die beiden DM, die er schon hat, gegen welche mit Manometer zu tauschen (Kostenpunkt für beide ca. 50-70€), daher kaufter für den halben Preis ein Manometer ohne Anzeige in bar, aber mit SBS und T-Funktion.
Gerade die Verbindung zur Flasche ist me.E. die zuverlässigste, die keiner ständigen Überprüfung bedarf, aber wenn er das will....

Leute,lasst doch bitte das DM-Problem außen vor.
Ich habe mich entschlossen,es mit den beiden vorhandenen zu machen(es geht nämlich nicht ums Sparen),will aber gerne erklären weshalb:
Der besondere DM von Weber(8475) ermöglicht es mir,den Grill sowohl mit einer Gasflasche zu betreiben als auch unterwegs mit einer Gaskartusche ohne lange Umbauten machen zu müssen.Würde ich also den Grill immer nur mit der Gasflasche betreiben,würde ich es sicher anders bzw. so wie hier z.T. beschrieben betreiben.
Die SBS ist (leider) mit dabei;die technischen Daten/Ansprechverhalten werde ich in Kürze bekommen.
Vielleicht kann ich auf die SBS an dieser Stelle ganz verzichten,denn mir geht es ja in erster Linie, wie ja auch fjm schrieb,um den Dichtheitstest.
Ich schaue mal,ob ich das Teil wirklich kaufe,will euch aber nicht weiter mit meiner Konstellation nerven
:-)
 
Leute,lasst doch bitte das DM-Problem außen vor.
Ich habe mich entschlossen,es mit den beiden vorhandenen zu machen(es geht nämlich nicht ums Sparen),will aber gerne erklären weshalb:
Der besondere DM von Weber(8475) ermöglicht es mir,den Grill sowohl mit einer Gasflasche zu betreiben als auch unterwegs mit einer Gaskartusche ohne lange Umbauten machen zu müssen.Würde ich also den Grill immer nur mit der Gasflasche betreiben,würde ich es sicher anders bzw. so wie hier z.T. beschrieben betreiben.
Die SBS ist (leider) mit dabei;die technischen Daten/Ansprechverhalten werde ich in Kürze bekommen.
Vielleicht kann ich auf die SBS an dieser Stelle ganz verzichten,denn mir geht es ja in erster Linie, wie ja auch fjm schrieb,um den Dichtheitstest.
Ich schaue mal,ob ich das Teil wirklich kaufe,will euch aber nicht weiter mit meiner Konstellation nerven
:-)
Du nervst nicht, und den Fakt mit dem speziellen DM beim kleinen Weber hatte ich in der Tat unterschlagen, weil mittlerweile vergessen.
 
Doch - dient zur Dichtheitsprüfung des Systems vom Minderer bis zum Regler / den Reglern und damit der Sicherheit.


Wenn die Gasflasche zu ist, braucht man das Manometer nicht.
Wenn die Gasflasche offen ist und der Grill in Betrieb, braucht man das Manometer nicht, denn das Gas strömt ins Gerät.
Wenn die Gasflasche offen ist und das Gerät geschlossen, muß jemand ständig auf das Manometer sehen um die Dichtigkeit zu prüfen. Wer macht denn sowas?

Über 8 Millionen Gebäude in D haben einen Gasanschluß im Innenbereich ohne Manometer. Warum wie dort keines eingebaut und wäre es eingebaut, sitzen dann mindestens 8 Millionen Menschen da Nachts davor oder drehen das Gas ab?

Cheers
.
 
Wenn die Gasflasche offen ist und das Gerät geschlossen, muß jemand ständig auf das Manometer sehen um die Dichtigkeit zu prüfen. Wer macht denn sowas?
Nein - das würde so nicht funktionieren. Die Prüfung läuft folgendermaßen: Flasche öffnen, dann wieder schließen, Kontrollzeiger (drehbar) mit der Druckanzeige in Deckung bringen und ca. 10 Minuten warten. Fällt der Druck indieser Zeit erkennbar gegenüber dem Kontrollzeiger ab, dann gibt es eine Undichtigkeit, die man dann suchen und beheben sollte. Ich mache das z.B. regelmäßig, wenn ich die Flasche tausche. So lassen sich auch z.B. poröse Schläuche feststellen, usw. - ist für mich ein Stück Sicherheit...

Edit sagt noch - du willst doch eine Haus-Festinstallation nicht wirklich mit einer mehr oder weniger mobilen Flascheninstallation vergleichen...
 
@fjm
Gut beschrieben! Genauso mache ich das auch hin und wieder (ich schiebe den Grill ziemlich viel durch die gegend)
Die typischen Schwachstellen sind ja poröse Schläuche und gelockerte Verschraubungen. Ausgerechnet die Schnittstelle Flasche/DM muß man schon ziemlich schlecht behandeln, damit die undicht wird.
 
da ist doch einfacher eine 2te Flasche ist eh billiger als so ein Manometer... dann brauchst nur einmal anschließen. dann machst noch den Feuerzeug test Fährst alle stellen mit brennender flamme ab da wo es dann von selbst weiterbrennt ist es undicht.:ks: :D Achtung diese test Methode könnte unter Umständen Brände verursachen und war nur als Scherz gedacht
 
Nein - das würde so nicht funktionieren. Die Prüfung läuft folgendermaßen: Flasche öffnen, dann wieder schließen, Kontrollzeiger (drehbar) mit der Druckanzeige in Deckung bringen und ca. 10 Minuten warten. Fällt der Druck indieser Zeit erkennbar gegenüber dem Kontrollzeiger ab, dann gibt es eine Undichtigkeit, die man dann suchen und beheben sollte. Ich mache das z.B. regelmäßig, wenn ich die Flasche tausche. So lassen sich auch z.B. poröse Schläuche feststellen, usw. - ist für mich ein Stück Sicherheit...

Edit sagt noch - du willst doch eine Haus-Festinstallation nicht wirklich mit einer mehr oder weniger mobilen Flascheninstallation vergleichen...


Selbstverständlich will ich das vergleichen. Endgeräte im Haushalt sind mit flexiblen Leitungen angeschlossen und die Leitung ist immer unter Druck, auch wenn das Endgerät nicht im Betrieb ist. Das findet außerdem im Gebäude statt, während der Grill außen ist.

Außerdem ist ein Manometer während des Betriebs völlig sinnlos, weil man damit keine Undichtigkeit angezeigt bekommt. Die Annahme ein Verbindung oder Schlauch wird nur bei der Installation undicht ist weit hergeholt. Das gefühlte Risiko gibt es aber auch nur im Betrieb, denn nur da ist eine Flamme vorhanden.

Für mich ist das alles gefühlte Sicherheit und damit eben nur ein Gefühl. Wer dieses Gefühl braucht der soll sich das einbauen.

Cheers
.
 
Du hast das noch immer falsch verstanden, denke ich.
Kein Mensch prüft während des Betriebes des Grills auf Undichtigkeit, sondern davor (deswegen ist das Manometer während des Betriebs für eine Dichtigkeitsprüfung in der Tat sinnlos, das hast Du tatsächlich richtig verstanden).
Das kann man nun regelmäßig mal per Seifenwasser oder Leckspray machen (dauert und man muß hinterher die massive Sauerei entfernen) oder es geht mithilfe eines Manometers einfach, zuverlässig und perfekt.
Das hat nichts mit gefühlter Sicherheit zu tun.
Der Grill wird nicht oder nur selten so eben mal während er da steht und vor sich hingrillt undicht, das ist ein schleichender Prozess bzw. einer der durch z.B. das Bewegen des Gerätes ausgelöst wird.
Und genau das ist der Unterschied zwischen einem Gasgrill und einer Hausinstallation. Der Gasgrill wird bewegt und ist Wind und Wetter ausgesetzt, die Hausinstallation wird nicht bewegt (vom besonders gesicherten Teil des flexiblen Anschlußes an z.B. den Gasherd abgesehen).
 
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