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Sind Malt-Drinker hier?

Na wenn nicht Glenlivet - dann eben Glenfiddich! - dann hab ich aber die beiden großen Speysider und bin gespannt, fall es nich stimmt ;-)
 
Alle falsch 😜
Es ist die völlig überteuerte Destillerie die hier kaum einer mal im Glas hat.....M..allan. 🙈
Der wurde sehr hoch gelobt und ich hatte mir etwas mehr versprochen.
Der hat mich jetzt nicht wirklich überzeugt, da muss ich wohl nochmal den Rest irgendwann testen. 🤷‍♂️
 
Macallan hatte Stefan @devito666 auch mal eine. Er sagt das auch, gut aber mehr versprochen und P/L stimmt einfach nicht.
Ich hatte auch schon zweimal einen sehr guten Macallan im Glas aber dann kommt immer der Preishammer. 💸💸
Ich denke schon das der gute Ruf teilweise gerechtfertigt ist aber der kommt noch aus den "guten" alten Zeiten, wo das alles noch bezahlbar war.
Irgendwann hat sich dann aber Macallan nur noch zur Premiummarke entwickelt ohne das alle Produkte auch Premium vom Geschmack wurden.
Da dieser Macallan sehr gelobt wurde und mit 136 € für einen 18 jährigen in Fassstärke der Preis noch recht gut war habe ich da halt zugeschlagen.
Das gute ist das man mit den Samples das nochmal für sich selbst überprüfen kann.
Wenn mich der Rest vom Sample nicht überzeugt gebe ich dann die 0,7 weiter.
 
Mein allererster Whisky war ein Macallan. Und nicht irgendeiner…

Den hatte ich Ende der 90er für knapp über 100 DM bei ebay ersteigert.

Leider, nein Quatsch! Gott sei Dank habe ich ihn getrunken!

Hier war noch was drin, als ich in diesem Thread hier vor 15 Jahren
zum ersten Mal meinen damaligen Bestand vorgestellt habe. Da hatte
ich von Fassstärke oder unabhängigen Abfüllern noch überhaupt
keinen blassen Schimmer.

Und so wäre die heutige Marktlage…
 
Das Etikett hat es mir angetan, und die Hoffnung, dass Herr Symington keinen Schrott für wohltätige Zwecke abfüllt...
Farbe ist Hammer, zum Glück kein Schwefelstinker, und der Preis ist auch fair. Aus diesen Gründen gleich 3x erworben...
Anhang anzeigen 3831283
Habe ich mir auch bestellt, bin schon gespannt. Steht aber noch in der Arbeit, wohin er mir heute geliefert wurde. Heiß, dass auch Edradour selbst schon die Hilfe der Air Ambulance in Anspruch nehmen musste - unter dem Aspekt finde ich die Charityabfüllung echt gut.
 
Habe ich mir auch bestellt, bin schon gespannt. Steht aber noch in der Arbeit, wohin er mir heute geliefert wurde. Heiß, dass auch Edradour selbst schon die Hilfe der Air Ambulance in Anspruch nehmen musste - unter dem Aspekt finde ich die Charityabfüllung echt gut.
Der Whisky ist geil. Seit langem mal wieder ein richtig guter Sherryfass gereifter Stoff, ohne Schwefelfehler. Bin gespannt, wie er Dir schmeckt.
 
Ich finde diese 100 Proof Serie von Signatory einfach klasse!

Der Balmenach nach ist leider schon weg, der war auch super und dieser Highland Park ist Bombe. Alles für unter 50 €, Wahnsinn!

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Das Etikett hat es mir angetan, und die Hoffnung, dass Herr Symington keinen Schrott für wohltätige Zwecke abfüllt...
Farbe ist Hammer, zum Glück kein Schwefelstinker, und der Preis ist auch fair. Aus diesen Gründen gleich 3x erworben...
Anhang anzeigen 3831283
Eeelende Anfixerei hier im GSV... Ich habe mal Platz im Schrank gemacht:
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Alle falsch 😜
Es ist die völlig überteuerte Destillerie die hier kaum einer mal im Glas hat.....M..allan. 🙈
Der wurde sehr hoch gelobt und ich hatte mir etwas mehr versprochen.
Der hat mich jetzt nicht wirklich überzeugt, da muss ich wohl nochmal den Rest irgendwann testen. 🤷‍♂️

Macallan hatte Stefan @devito666 auch mal eine. Er sagt das auch, gut aber mehr versprochen und P/L stimmt einfach nicht.
Das kann ich absolut bestätigen.

Ich hatte 12er Sherry Oak. Ein wirklich guter Alltagswhisky. Rund in der Nase und im Mund. Aber mehr auch nicht. Für um die 100 Geld zu teuer.

Da steckt zu viel Marketing drin und zu wenig Herzblut wie bei Benromach z. B.
 
Ich habe auch erschütternde Neuigkeiten.

Schottland und Irland geschockt: Whisky ist Polnisch!

Glasgow: Der Historiker Ryan McMogel hat in alten Unterlagen aus dem 14. Jahrhundert eine Entdeckung gemacht, welche weder den Schotten noch den Iren gefallen wird. Der Streit, ob nun Irland oder Schottland das „Wasser des Lebens“ erfunden haben, wurde nun endgültig geklärt – und zwar zu Ungunsten beider Nationen. Der tatsächliche Erfinder soll laut der neuen These aus einer ganz anderen Ecke Europas stammen: Polen.

„Zu erst dachte ich, ich hätte am Vorabend zuviel Linkwood 8 Year Old getrunken…“, so Prof. Dr. Dr. McMogel, renommierter Historiker an der University of Glasgow: „…aber es besteht kein Zweifel. Sowohl irische als auch schottische Dokumente aus dem 14. Jahrhundert sind da ganz eindeutig.“

Demnach ist Whisky – oder Irish whiskey, wie die Iren ihn gerne schreiben – ein billiges Nachahmerprodukt des viel älteren und edleren polnischen Starka. Dabei handelt es sich um ein Roggendestillat, das mehrere Jahre in Eichenfässern gelagert wurde, denen zur Geschmacksveredelung noch Apfel- und Birnenblätter hinzugegeben wurden.

„Sogar das Finish in Weinfässern haben die Polen uns schon damals vorweggenommen!“, so Prof. Dr. Dr. McMogel verzweifelt. Trotz allem wissenschaftlichen Ethos fühlt sich der Historiker in seiner schottischen Ehre gekränkt und befürchtet nun einen Shitstorm aus dem schottisch-nationalistischen Lager. Auch Drohungen aus der nordirischen Provinz Ulster durch irische Nationalisten seien nicht auszuschließen.

Doch wie wurde aus dem polnischen Starka der schottische beziehungsweise irische Whisky bzw. Whiskey?

Zur Feier der Krönung im Jahr 1386 entsandte der polnische Königshof auf Geheiß des polnischen Königs und litauischen Großfürsten in Personalunion Władysław II Jagiełło mehrere Fässer Starka zu den Königshöfen der britischen Inseln – mit seinen besten Empfehlungen, das Getränk zu seinem Gedenken zu kosten.

„Es war der königliche Gesandte Ursyn Bartosz Wysocki, der die Delegation mit anführte“, erklärt Prof. Dr. Dr. McMogel. „Aus diesem polnischen Namen entstand im Gälischen uisge beatha und im Englischen schließlich ‚Whisky‘ für dieses typisch polnische Getränk.“

Diese zunächst abenteuerlich klingende These stützt sich jedoch nicht nur auf historische Unterlagen. McMogel beauftragte auch das benachbarte Universitätsinstitut für Linguistik mit einer Untersuchung. Sein Kollege Lochlan MacLallen, Experte für indoeuropäische Sprachen, musste die Theorie bestätigen:

„Es besteht kein Zweifel. Nur wenn Schotten und Iren völlig besoffen sind, kommt bei so einem slawischen Namen so ein gälisches Kauderwelsch heraus! Endlich ergibt uisge beatha einen Sinn!“

Doch was bedeutet diese Entdeckung für den Export von Whisky und Whiskey?

Der polnische Präsident Karol Nawrocki hat bereits beim Europäisches Parlament einen Antrag eingereicht, Whisky als alleiniges nationales Kulturgut Polens anzuerkennen und jeglichen Import aus Großbritannien in die EU zu stoppen. Für irischen Whiskey solle – aus Rücksicht auf das befreundete katholische Land – eine Ausnahmeregelung für zehn Jahre gelten, bis man sich dort einen neuen Namen ausgedacht habe.

Allerdings hat Präsident Nawrocki die Rechnung offenbar ohne das Nachbarland Litauen gemacht. Dort fordert man ebenfalls, das Kulturerbe anzuerkennen – schließlich sei Władysław II Jagiełło in erster Linie Großfürst von Litauen gewesen und nur in zweiter Reihe auch König von Polen.

Der Streit darüber, wer nun Whisky erfunden habe, geht also doch weiter. Allerdings streiten sich nun Polen und Litauen darüber. Schottland und Irland sind dagegen endgültig aus dem Rennen – und das dank der schottischen Wissenschaftler McMogel und MacLallen.

Ein besoffener Treppenwitz der Geschichte. 🥃
 
Ich habe auch erschütternde Neuigkeiten.

Schottland und Irland geschockt: Whisky ist Polnisch!

Glasgow: Der Historiker Ryan McMogel hat in alten Unterlagen aus dem 14. Jahrhundert eine Entdeckung gemacht, welche weder den Schotten noch den Iren gefallen wird. Der Streit, ob nun Irland oder Schottland das „Wasser des Lebens“ erfunden haben, wurde nun endgültig geklärt – und zwar zu Ungunsten beider Nationen. Der tatsächliche Erfinder soll laut der neuen These aus einer ganz anderen Ecke Europas stammen: Polen.

„Zu erst dachte ich, ich hätte am Vorabend zuviel Linkwood 8 Year Old getrunken…“, so Prof. Dr. Dr. McMogel, renommierter Historiker an der University of Glasgow: „…aber es besteht kein Zweifel. Sowohl irische als auch schottische Dokumente aus dem 14. Jahrhundert sind da ganz eindeutig.“

Demnach ist Whisky – oder Irish whiskey, wie die Iren ihn gerne schreiben – ein billiges Nachahmerprodukt des viel älteren und edleren polnischen Starka. Dabei handelt es sich um ein Roggendestillat, das mehrere Jahre in Eichenfässern gelagert wurde, denen zur Geschmacksveredelung noch Apfel- und Birnenblätter hinzugegeben wurden.

„Sogar das Finish in Weinfässern haben die Polen uns schon damals vorweggenommen!“, so Prof. Dr. Dr. McMogel verzweifelt. Trotz allem wissenschaftlichen Ethos fühlt sich der Historiker in seiner schottischen Ehre gekränkt und befürchtet nun einen Shitstorm aus dem schottisch-nationalistischen Lager. Auch Drohungen aus der nordirischen Provinz Ulster durch irische Nationalisten seien nicht auszuschließen.

Doch wie wurde aus dem polnischen Starka der schottische beziehungsweise irische Whisky bzw. Whiskey?

Zur Feier der Krönung im Jahr 1386 entsandte der polnische Königshof auf Geheiß des polnischen Königs und litauischen Großfürsten in Personalunion Władysław II Jagiełło mehrere Fässer Starka zu den Königshöfen der britischen Inseln – mit seinen besten Empfehlungen, das Getränk zu seinem Gedenken zu kosten.

„Es war der königliche Gesandte Ursyn Bartosz Wysocki, der die Delegation mit anführte“, erklärt Prof. Dr. Dr. McMogel. „Aus diesem polnischen Namen entstand im Gälischen uisge beatha und im Englischen schließlich ‚Whisky‘ für dieses typisch polnische Getränk.“

Diese zunächst abenteuerlich klingende These stützt sich jedoch nicht nur auf historische Unterlagen. McMogel beauftragte auch das benachbarte Universitätsinstitut für Linguistik mit einer Untersuchung. Sein Kollege Lochlan MacLallen, Experte für indoeuropäische Sprachen, musste die Theorie bestätigen:

„Es besteht kein Zweifel. Nur wenn Schotten und Iren völlig besoffen sind, kommt bei so einem slawischen Namen so ein gälisches Kauderwelsch heraus! Endlich ergibt uisge beatha einen Sinn!“

Doch was bedeutet diese Entdeckung für den Export von Whisky und Whiskey?

Der polnische Präsident Karol Nawrocki hat bereits beim Europäisches Parlament einen Antrag eingereicht, Whisky als alleiniges nationales Kulturgut Polens anzuerkennen und jeglichen Import aus Großbritannien in die EU zu stoppen. Für irischen Whiskey solle – aus Rücksicht auf das befreundete katholische Land – eine Ausnahmeregelung für zehn Jahre gelten, bis man sich dort einen neuen Namen ausgedacht habe.

Allerdings hat Präsident Nawrocki die Rechnung offenbar ohne das Nachbarland Litauen gemacht. Dort fordert man ebenfalls, das Kulturerbe anzuerkennen – schließlich sei Władysław II Jagiełło in erster Linie Großfürst von Litauen gewesen und nur in zweiter Reihe auch König von Polen.

Der Streit darüber, wer nun Whisky erfunden habe, geht also doch weiter. Allerdings streiten sich nun Polen und Litauen darüber. Schottland und Irland sind dagegen endgültig aus dem Rennen – und das dank der schottischen Wissenschaftler McMogel und MacLallen.

Ein besoffener Treppenwitz der Geschichte. 🥃
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