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Sind Malt-Drinker hier?

Bin gerade platt! Gestern bestellt und gerade die Meldung bekommen, Paket liegt in der Packstation... 😳
Zum Glück darf ich in gut zwei Stunden heim - da weiß ich, wo ich einbremsen werde...
Wo hattest du bestellt und was?

Du solltest einen Älteren aus der Reihe probieren...
Stimmt... andererseits mag man manchmal nicht unbedingt nochmal aus der gleichen Destille was haben wenn der Erstversuch nicht so war. Und es gibt ja dermaßen viele Destillen, da kommt man ja nicht mehr hinterher mit ausprobieren :)
 
So Freunde des guten Geschmacks...

Im Zuge der Malt-Fortbildung fragen wir uns gerade wie es denn mit folgenden Sorten aussieht beim Einstieg, irgendwie hat man ja immer noch ein Defizit an Durchblick auf dem Weg zum Connaisseur. Die scheinen ja alle rauchig-torfig zu sein plus den Bemerkungen, die ich unten noch dazu schreibe
  • Port Charlotte -
  • Octomore - die scheinen recht viel Vol.% zu haben, da würde ich mich aber mal rantrauen wollen. Lassen die sich nur durch Wasserzugabe vertragen?
  • Smokehead
Gibt es für den Einstieg die ein oder andere Empfehlung und Info?

Kommt ja wie bei allen auf die Abfüllung an.
Der PC 10 Heavily peated ist genau wie der Octomore vielleicht etwas heftig für den Einstieg.
Der PC OLC hingegen könnte einschlagen.
Der Smokehead Sherry Bomb gehört zu meinen all Day Favoriten.

:prost:
 
Da hätte ich mich auch durchprobiert, das meinte ich. Es ist ein Unterschied ob ich 3 Probierele als Set habe oder gleich eine normale Flasche. Alles gut.
Beim St. Kilian haben wir uns ja auch durchgekämpft :puke2:
 
Ich würde gerne noch anderen Abfüllungen der Destille eine Chance geben - aber für eine große Flasche ist mein Bauchgefühl zu kritisch. Aus dem Grund traue ich mich auch an Edradour. nicht mehr ran: da habe ich mal ein Sample probiert (leider nicht gemerkt, welches... 🤦🏼‍♀️), welches ich nicht so doll fand. Ist aber schon etwa 10 Jahre her - meine Geschmack mag den jetzt vielleicht sogar.

Wo hattest du bestellt und was?

Bei bislang meinem Hauptdealer spitzen-whisky.de - die waren schon immer recht flott, aber das heute sprengt fast die Schallmauer! 😎 Päckchen gerade geholt, drin sind der 16er Lagavulin, ein Ardbeg Uigeadail und ein für michUnbekannter: Isle of Raasay SingleCask Peated.
 
Den Smokehead Sherry Bomb habe ich auch im Schrank und finde den durchaus trinkbar.
Die ganzen Bruichladdich OLC, PLC, MC und wie die alle heißen hatte ich auch irgendwie schonmal alle getrunken, waren auch recht lecker und auch nicht besonders torfig. Nur ich bekomme ich bei denen nicht den Durchblick. 🙈
Octomore sind auch schon einige durch und da ist so eine Vielfalt drin das man sich damit sehr lange beschäftigen kann. Der 8.3 ist halt die richtige Granate aber da kostet die Pulle mittlerweile um 1000 €. Sind auch alle nicht so torfig wie man denkt, den die hohen PPM Zahlen sind im Getreide gemessen und landen deshalb lange noch nicht im Glas.
Am besten ist es entweder auf einer Messe mal den einen oder anderen anzutesten oder einer Samplegruppe in WhatsApp beizutreten.
Da bekommt man eigentlich auch alles zu fairen Preisen und es läuft recht unkompliziert.
 
Wie ich schon mal irgendwo erwähnt hab (:rolleyes:) ich bin ja kein Connaisseur und ich kauf auch nur das was ich auch sofort öffne und trinke. Bei mir gibt es also kein Lager / keine Sammlung / keine Wertanlage. Ich hab die Vielfalt schon wahrgenommen - im Netz ist das ja bestens zu sehen - aber für meine kleine Bar ist das mit 8-12 Flaschen Single Malt plus ein paar Bpourbon dann auch gut, evtl. kommen 1, 2 aus Japan o.a. Ländern hinzu.
Aber trotzdem freue ich mich, demnächst - wenn es passt - mal auf eine Messe zu gehen (Ffm.) und ein bissel was zu testen (🥴). Da muss ich mir evtl. vorher noch mal einen Plan machen, damit ich den Überblick nicht verliere und gezielt die eine oder andere Destillerie / Marke ansteuern kann.
Ich hab auch einen Whisky-Stammtisch in der Nähe gefunden, dessen Beschreibung ganz gut klingt... Mal sehen.

In diesem Sinne, Slainte Mhath
 
Wie ich schon mal irgendwo erwähnt hab :-)rolleyes:) ich bin ja kein Connaisseur und ich kauf auch nur das was ich auch sofort öffne und trinke. Bei mir gibt es also kein Lager / keine Sammlung / keine Wertanlage. Ich hab die Vielfalt schon wahrgenommen - im Netz ist das ja bestens zu sehen - aber für meine kleine Bar ist das mit 8-12 Flaschen Single Malt plus ein paar Bpourbon dann auch gut, evtl. kommen 1, 2 aus Japan o.a. Ländern hinzu.
Aber trotzdem freue ich mich, demnächst - wenn es passt - mal auf eine Messe zu gehen (Ffm.) und ein bissel was zu testen (🥴). Da muss ich mir evtl. vorher noch mal einen Plan machen, damit ich den Überblick nicht verliere und gezielt die eine oder andere Destillerie / Marke ansteuern kann.
Ich hab auch einen Whisky-Stammtisch in der Nähe gefunden, dessen Beschreibung ganz gut klingt... Mal sehen.

In diesem Sinne, Slainte Mhath
Das ist auch ein gutes Ziel eigentlich nur bei 10 - 12 Flaschen zu bleiben.
Kriegen die meisten nur nicht hin. 🙈
Ist wie bei den Grills, Döpfen etc. 🤪
Deswegen ja Samples zum Testen, aber da muss man auch aufpassen.
Kaum angemeldet hatte ich schon für mehrere Hundert Euro Samples gekauft.
Das habe ich aktuell auch recht zurück gefahren.
Whisky Stammtisch ist auch eine gute Idee, hatte ich bei mir auch mal nach geschaut aber leider nicht wirklich was gefunden.
Ich werde es eventuell mal schaffen am Wochenende meine offene Pullen zusammen zu suchen und hier posten.
Dann kann man auch mal Samples in dieser Gruppe tauschen.
 
Heute mit Genuss einen "Alltags"-Dalwhinnie 15y, vielleicht auch zwei 😁. Ein Gaumenschmeichler ohne Ecken und Kanten.

20221019_203024.jpg
 
Guten Morgen, ich hatte den Highland Park 12 eigentlich auf der Merkliste (da gibt es ein Set mit einer Probe Cask strength), bin aber ins grübeln geraten, weil die Meinungen bei dem 12er wohl auseinander gehen...

Gibt es vielleicht noch mehr Meinungen?
 
Den 12er kann man mit seinen 40 % recht einfach trinken. Wenn man aber schon stärkere Whiskys gewohnt ist kann der einen schon wässrig vorkommen. Der hat jetzt auch keine richtige Tiefe oder Komplexität. Halt einfach ein preiswerter Standard zum wegsüppeln. Ich trinke halt eigentlich nur den 18 aber der ist mittlerweile zu teuer geworden. Vom 12 bekomme ich aber jetzt eine Pulle aus der Charityauktion, kann da gerne ein Sample von machen.
 
Ich hatte den Highland Park 12 mal als Sondergröße 0.5 l Flasche am Anfang meines Malt-Interesses beim Hotte erworben und fand ihn damals echt gut und habe ihn gerne getrunken. Wie immer dürfte es aber so sein, dass man da auch einer gewissen Evolution unterliegt und heute würde er mir evtl. auch als dünn vorkommen. Bin aber diesbzgl. bei dem nicht wirklich sicher, weil er mir in guter Erinnerung ist. Wahrscheinlich würde ich zu einem älteren greifen und hatte den 18er im Auge, auch wenn der wie @Nixblicker schreibt teuer ist. Kennt jemand den Cask strength von dem Stefan schreibt. Er meint die Beigabe zum 12er aus diesem Link
 
Den Cask Strength müsste ich auch noch offen haben. Der finde ich eine gute Alternative zum 18 und auch im Bekanntenkreis kam der gut an.
Ich glaube ich hätte mal den Karton leerer Samplefläschchen nicht an meinen Sampledealer zurück schicken sollen. 🙈
Wie gesagt am Wochenende versuche ich mal zu sichten.
 
Moin zusammen. Hat einer hier schon mal den dänischen Stauning probiert? Wir sind nächste Woche im Dänemark Urlaub und die Destillerie von Stauning ist nur 40km weg. Lohnt sich der Besuch? Gibts da Erfahrungen zu?

Danke.
 
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