Klar, das ist natürlich eine andere Klasse.
Warst du in der selben Situation, sprich Grill-Anfänger (Würstle-und-Steak-auf-Lidlschwenker zähle ich in meinem Fall jetzt mal nicht als die riesen Grill-Erfahrung

)?
Ich hatte zu diesem Zeitpunkt nur wenig Ahnung von den vielen schönen Dingen, die man auch auf dem Grill machen kann, und was man dazu am besten braucht.
Mir erschien grundsätzlich ein Smoker am vielseitigsten, und nach dem, was ich im Vorfeld vom Char-Grille gelesen hatte schin mir das ein guter Kompromiss zu sein. Ich hab auch gezielt nach neuen Geräten gesucht, auf die Idee, daß man auch im Gebrauchtsektor Schnäppchen machen kann, bin ich damals nicht gekommen. Mich hat halt auch irgendwo der Preis bei den "Profu-Geräten" geschreckt.
Nee, nee, ich bin mit meiner Entscheidung von vor 3 Jahren echt zufrieden, einfach die Vielseitigkeit: Direktes Grillen auf der großen Fläche, auf der kleinen (SFB), indirekt, räuchern... und das für ca 300 €, das passt schon. Wenn er jetzt noch 2-3 Jahre durchhält (rein vom Material her gesehen), dann hat er sich auf jeden Fall bezahlt gemacht, und bis dahin hab ich auch entsprechend mehr Erfahrung, wo er seine (echten) Schwächen hat.
Klar, für irgendwelche Long-Jobs. wo es auf gewisse Temperaturkonstanz ankommt, ist die Blechbüchse wohl nicht geeignet. Aber das werden wir auch noch sehen, wenn das dann das einzige Manko ist... damit kann ich leben.
Beim nächsten werd ich sicher mehr Geld in die Hand nehmen

Noch was zu deiner Bemerkung in Bezug auf die Feuerung:
Ich fahr den eigentlich immer mit Briketts, sowol im direkten, als auch indirekten Modus, und hab bisher eigentlich keine Probleme damit gehabt (ok, ich hab auch bisher nie so wirklich auf die Temperaturkonstanz geachtet, dazu hab ich zu wenig Jobs, bei denen es darauf ankommt, gemacht).