Ein schöner Sonntag - die Kinder haben sich angesagt - Zeit zum Grillen. Heute soll es als Hautspeise einen schönen bayrischen Krustenbraten aus dem Ramster mit Semmelknödeln und Blaukraut, als Nachspeise dann Cinnamon Rolls (Zimtschnecken) aus dem Duch Oven geben.

Gestern habe ich den Krustenbraten schon vorbereitet. Zuerst die Schwarte ca. 2mm rautenförmig eingeritzt, dann ca. 2 min. in Salzwasser gekocht. Anschließend wurde der Braten gerubbt und für 24. Stunden im Kühler einglagert.


Heute morgen wurden dann die Vorbereitungen für die Cinnamon Rolls getroffen. Die Rolls sind denen der US-Filialbäckerei "Cinnabon" nachempfunden. Sie sind am köstlichsten, wenn sie ganz frisch aus dem Ofen kommen und verbreiten einen unglaublichen Karamel-Zimt-Duft.
Zutaten:
Teig:
50 g Butter, geschmolzen, abgekühlt
300 ml lauwarme Milch
1 Ei, 1 EL Zucker, 1/2 TL Salz
1 Paket Vanille-Puddingpulver
500 g Mehl
1 Paket Trockenhefe
Füllung:
75 g weiche Butter
100 - 150 g brauner Zucker
2 TL Zimt
100 g gehackte Wal- oder Pecannüsse
Frosting: 50 g Philadelphia
15 g flüssige Butter
100 g Puderzucker
etwas Vanillearoma
Alle Teigzutaten hat Carmen in die Schüssel der Maschine gegeben, verknetet und dann ein Stunde gehen lassen. Anschließend wurde der Teig zu einem großen Rechteck ausgerollt, großzügig mit der weichen Butter bestrichen, mit Zimtzucker und Nüssen bestreut und von der längeren Seite her aufgerollt.


Die Rolle wure dann mit einem sehr scharfen in etwa zwei Zentimeter dicke Scheiben geschnitten. Vorher wurde der Dutsch Oven schon vorbereitet, indem er mit Sonnenblumenmargerine eingerieben wurde und dann mit Backpapier ausgelegt wurde.

Die Zimtschnecken (Rolls) wurden dann in den DO gelegt, um nochmals für ca. eine Stunde zu ruhen. Währenddessen wurde das Frosting zum späteren Bestreichen der Schnecken angerührt.

Zwischenzeitlich ist der Krustenbraten c.a eine Stunde im Ofen. Die Kruste hat sich leider schon zu stark ausgebildet. Die Tempertatur war etwas hoch. Mal sehen, ob da noch was geht. DIe Kernttemperatur beträgt jetzt ca. 50 Grad. Zeit, um das Wurzelgemüse und die Gemüsebrühe zuzugeben. Ein Liter Dunkelbier - ich habe Franzuskaner Weissbier genommen - rundet das ganze ab. Jetzt beträgt die Ofentemperatur 120 Grad, der Braten kann jetzt noch ne Stunde schmoren.

Die Kohlebriketts für die Zimtschnecken sind zwischenzeitlich auch durchgeglüht. Die Schnecken sind noch schön aufgegangen. Unter den DO kommen 8 Brekkis, auf den Deckel 15 Brekkis.

Auf dem Deckel sieht man schön den Unterschied zwischen den kleinen Lidl-Brekkis und den größeren, länger glühenden Aldi-Brekkis. Die letzteren sind für den DO besser geeignet.

11:30 Uhr - Nach 1,5 Stunden hat der Krustenbraten seine Kerntemperatur von 75 grad erreicht. Das Wurzelgemüse hat ich schön mit der Gemüsebrühe und dem Weissbier verbunden. Aus dem Sud wird jetzt eine schöne dunkle Sauce gebastelt. Der Braten kann noch ne halbe Stunde ruhen....

Der Tisch ist gedeckt - die Kinder können kommen. Schade, dass es noch kein "Geruchsinternet" gibt. Die Zimtschnecken duften schon verdammt gut.

12:00 Uhr - Essen ist fertig. Der Krustenbraten schmeckt klasse. Hier noch ein abschließendes Tellerbild - Krustenbraten mit Semmelknödel, Biersauce und knackigem Salat:

Gerade mit Essen fertig, verdunkelt sich der Himmel und ein Wolkenbruch geht nieder - da müssen wir die Zimtschnecken wohl im Haus fertigmachen....
Das Ergebnis:

Fazit: Es hat allen geschmeckt. Heute nachmittag geht's noch zu einem Eisbecher nach St. Ingbert.

Gestern habe ich den Krustenbraten schon vorbereitet. Zuerst die Schwarte ca. 2mm rautenförmig eingeritzt, dann ca. 2 min. in Salzwasser gekocht. Anschließend wurde der Braten gerubbt und für 24. Stunden im Kühler einglagert.


Heute morgen wurden dann die Vorbereitungen für die Cinnamon Rolls getroffen. Die Rolls sind denen der US-Filialbäckerei "Cinnabon" nachempfunden. Sie sind am köstlichsten, wenn sie ganz frisch aus dem Ofen kommen und verbreiten einen unglaublichen Karamel-Zimt-Duft.
Zutaten:
Teig:
50 g Butter, geschmolzen, abgekühlt
300 ml lauwarme Milch
1 Ei, 1 EL Zucker, 1/2 TL Salz
1 Paket Vanille-Puddingpulver
500 g Mehl
1 Paket Trockenhefe
Füllung:
75 g weiche Butter
100 - 150 g brauner Zucker
2 TL Zimt
100 g gehackte Wal- oder Pecannüsse
Frosting: 50 g Philadelphia
15 g flüssige Butter
100 g Puderzucker
etwas Vanillearoma
Alle Teigzutaten hat Carmen in die Schüssel der Maschine gegeben, verknetet und dann ein Stunde gehen lassen. Anschließend wurde der Teig zu einem großen Rechteck ausgerollt, großzügig mit der weichen Butter bestrichen, mit Zimtzucker und Nüssen bestreut und von der längeren Seite her aufgerollt.


Die Rolle wure dann mit einem sehr scharfen in etwa zwei Zentimeter dicke Scheiben geschnitten. Vorher wurde der Dutsch Oven schon vorbereitet, indem er mit Sonnenblumenmargerine eingerieben wurde und dann mit Backpapier ausgelegt wurde.

Die Zimtschnecken (Rolls) wurden dann in den DO gelegt, um nochmals für ca. eine Stunde zu ruhen. Währenddessen wurde das Frosting zum späteren Bestreichen der Schnecken angerührt.

Zwischenzeitlich ist der Krustenbraten c.a eine Stunde im Ofen. Die Kruste hat sich leider schon zu stark ausgebildet. Die Tempertatur war etwas hoch. Mal sehen, ob da noch was geht. DIe Kernttemperatur beträgt jetzt ca. 50 Grad. Zeit, um das Wurzelgemüse und die Gemüsebrühe zuzugeben. Ein Liter Dunkelbier - ich habe Franzuskaner Weissbier genommen - rundet das ganze ab. Jetzt beträgt die Ofentemperatur 120 Grad, der Braten kann jetzt noch ne Stunde schmoren.

Die Kohlebriketts für die Zimtschnecken sind zwischenzeitlich auch durchgeglüht. Die Schnecken sind noch schön aufgegangen. Unter den DO kommen 8 Brekkis, auf den Deckel 15 Brekkis.

Auf dem Deckel sieht man schön den Unterschied zwischen den kleinen Lidl-Brekkis und den größeren, länger glühenden Aldi-Brekkis. Die letzteren sind für den DO besser geeignet.

11:30 Uhr - Nach 1,5 Stunden hat der Krustenbraten seine Kerntemperatur von 75 grad erreicht. Das Wurzelgemüse hat ich schön mit der Gemüsebrühe und dem Weissbier verbunden. Aus dem Sud wird jetzt eine schöne dunkle Sauce gebastelt. Der Braten kann noch ne halbe Stunde ruhen....

Der Tisch ist gedeckt - die Kinder können kommen. Schade, dass es noch kein "Geruchsinternet" gibt. Die Zimtschnecken duften schon verdammt gut.

12:00 Uhr - Essen ist fertig. Der Krustenbraten schmeckt klasse. Hier noch ein abschließendes Tellerbild - Krustenbraten mit Semmelknödel, Biersauce und knackigem Salat:

Gerade mit Essen fertig, verdunkelt sich der Himmel und ein Wolkenbruch geht nieder - da müssen wir die Zimtschnecken wohl im Haus fertigmachen....
Das Ergebnis:

Fazit: Es hat allen geschmeckt. Heute nachmittag geht's noch zu einem Eisbecher nach St. Ingbert.

