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Steinkohle als Heizmaterial ?

Ach ja, Ignorieren geht… du bist dann wohl doch nicht so lange dabei das du weißt wie das Forum funktioniert...
 
Einen Gusstopf kann man mit Steinkohleprodukten betreiben,
es geht auch getrockneter Kuhfladen oder Rinderknochen.

Cheers
.
 
Einen Gusstopf kann man mit Steinkohleprodukten betreiben,
es geht auch getrockneter Kuhfladen oder Rinderknochen.

hast du praktische Erfahrung damit ? So Aktionen mit Kuhfladen habe ich schon miterlebt, der Geruch war widerlich. Steinkohle gibts ja auch gereinigt als Koks, ich kann mich dunkel erinnern das der geruchsarm war, ist aber zu lange her das ich damit gekocht habe. Die Generation meiner Großeltern hat alltäglich mit Steinkohle und Koks gekocht, müsste doch mit entsprechender Technik auch heute noch gehen. Aus ganz dunkler Erinnerung habe ich noch Bilder vor Augen wo in der Glut der Schmiede Essen gekocht wurde. Das waren auch Gußpötte und die Kohle Steinkohle, hieß damals Nußkohle, weil recht klein die Briketts.
 
Nein. Ich wüsste auch nicht warum das nicht gehen sollte.
Bisher wurde hier nur gemeckert, aber kein Argument dagegen vorgetragen.

Probieren und berichten.

Cheers
.
 
Natürlich kann man mit Steinkohle einen Dutch oven beheizen. Nur kann die Hitze schnell zu groß werden.
Als Kind mal bei Oma im küppersbusch ein paar Schüppen zu viel drauf getan, da glühte die Herdplatte rot!
 
Jetzt wo die Bagger weg sind, kann man im Garzweiler offensichtlich hervorragend zelten. :-)
 
Als Kind mal bei Oma im küppersbusch ein paar Schüppen zu viel drauf getan, da glühte die Herdplatte rot!
war das auch so ein Kohleherd ? Dort ist ja zwischen Glut und Pott etwas Luftabstand, kein direkter Kontakt. Ich frag mich ob das direkt auf dem Pott auch geht ohne das der Schaden nimmt. Meinen DO als Versuchskaninchen zu nehemen ist mir zu riskant.
 
alltäglich mit Steinkohle und Koks gekocht,
also, daß deine Großeltern mit Steinkohle gekocht haben, das glaub ich, aber das Koks haben sie wohl anderwertig verwendet, wenn man sich hier so umliest
:_wolf:
 
Da stellen sich mir erst mal ein paar grundlegende Fragen bevor ich mir da Gedanken über den Brennstoff mache.
Wieviele Personen werden verköstigt?
Wieviel Döpfe werden benutzt und in welcher Größe?
Wie Lange dauert das Zeltlager?
 
Theoretisch würde es schon gehen, aber ...

- Steinkohle braucht Unterluft, damit sie gut glüht und die Glut hält. Mit reiner Oberluft wie bei Holz klappt das nicht. Die Feuerstelle muss also passend gebaut werden mit Kohlerost usw.
Im Esseisen einer Schmiedesse - der wohl noch bekanntesten Verwendung von Steinkohle und Steinkohlenkoks heutzutage - wird ja auch Luft von unten eingeblasen, damit ein gutes Glutnest entsteht.
Man braucht sie z.B: auch nicht löschen, nach der Arbeit. Einfach über Nacht stehn lassen. Die Glut geht von alleine aus, wenn sie längere Zeit keine Luft von unten bekommt.

- In einem Zeltlager zieht IMMER Wind zu irgendeinem Zelt ... bzw. zu mehreren wenn der Wing fuddelig ist.
Die Zeltbewohner werden sich bedanken, wenn sie die ganze Nacht im bestialischen Gestank von faulen Eiern verbringen dürfen. Selbst Steinkohlenkoks stinkt noch mehr als einem am Lagerfeuer lieb ist.

- Nicht jeder veträgt den Gedanken, dass sein Essen auf so einem stinkenden Steinkohlenfeuer zubereitet wurde.


Für ein Lagerfeuer reicht doch Leseholz. Wenn das nirgends zu beschaffen ist, dann ist es sinnvoll darüber nachzudenken, die Essenszubereitung auf Gas umzustellen.
Aber andererseits ... ich habe selbst in der Sahara genügend Holz für das abendliche Lagerfeuer gefunden ...

Viele Grüße
Onkelchen
 
Wieviele Personen werden verköstigt?
Wieviel Döpfe werden benutzt und in welcher Größe?
Wie Lange dauert das Zeltlager?

ich bin auf verschiedenen Lagern, von 20-150. Ich frage mich eher was machbar ist. Mir würde es schon reichen wenn man teilweise von den doofen Gaskochern wegkomt. Da man auf so einem Lager praktisch ganztägig Wasser heissmachen muss würde ich versuchen Wasser in seperaten Wasserpötten zu machen. Wenn da Kohle drunterwäre, die lange brennt wäre das super. Bei kurzfristiger Hitze kann man noch Holz dazunehmen, zum anbraten z.B.
 
die Essenszubereitung auf Gas umzustellen.
da will ich eher weg von, aber vielleicht gibts irgendwo einen Lieferanten für billige Holzkohlebrekkis in großen Mengen. Die nehm ich in kleinen Menge zum Garten Dopfen, die stinken etwas am Anfang sind aber als reiner Brennstoff OK..
Oder man nimmt doch einen einzigen Gaskocher als Backup mit falls das Holz ausgeht oder feucht ist. Das mit dem Sammeln von Holz ist immer so ne Sache. Wenn schlechtes Wetter ist hat keiner Lust drauf, offiziell braucht man einen Sammelschein und ohne riskiert man ne Anzeige. Und dann muss noch welches da sein ohne das man riesige Strecken laufen muss..
Vielleicht ein Mix von allen Brennstoffen, Gas als Backup, billige Brekkis als Grundversorgung und Holz wenn man welches bekommt als Sammelholz
 
jaaaa @wo6819
bin dir dankbar für den Filter :thumb2:
so ein dr...aaa..l... wie du .. sollte ..nojo eh schon wissen ...
'plonk'
:_devil2:
 
@wo6819
Du merkst es nicht, oder?!? Habe mich in "so etwas" noch nie eingemischt, aber wenn Du das mit dem DO Zeltlager ernst meinen würdest, solltest Du die Materie besser beherrschen - die vielen Fragen in deinem Profil lassen auf anderes schließen. FALLS Du kein Troll mit mehr als zuviel Langeweile bist, überlege besser, mit DO die Gaskocher oder was auch immer du die anderen Jahre verwendet hast, als BESONDERHEIT/Showeffekt zu ergänzen. Um ganztägig größere Mengen Wasser zu erhitzen, ist einfach viel Brennstoff notwendig. Und wenn du deine Gaskocher doof findest, schau dich nach besseren Kochern um, meine Gaskocher sind nicht doof. Und für den Langweilertroll: bitte sperre mich doch auch.
 
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