Hallo Grillsportgemeinde,
was dem Ungarn sein Pörkölt, dem Wiener sein Gulasch und dem Franzosen sein boeuf bourguignon, ist dem Griechen sein Stifado.
Jeder hat so seine Art, mundgerechte Fleischstücke langsam über einen langen Zeitraum in Flüssigkeit zu schmoren.
Ein Stifado hat mich schon seit längerem angelacht, also dachte ich mir im Urlaub, das kann man doch bestimmt prima im Dopf machen.
Für das Rezept habe ich die Rindfleisch Stifado Variante von www.daskochrezept.de verwendet, ich verlinke mal sicherheitshalber nicht.
Muskatnuss habe ich weg gelassen. Die Zimtstange wurde durch ein Teelöffel Zimtpulver ersetzt.
Rotweinessig wurde durch Kräuteressig (unten nicht mit auf dem Bild) ersetzt.
Erst mal die Produkte
erst mal Fleisch anbrutzeln
dann rausnehmen und Gewürze, Knoblauch und Tomatenmark anrösten
Fleisch und Essig wieder hinein - keine Angst, Essigsäure verkocht, im Gegensatz zu Zitronensäure
Was für ein Glanz
Wein, passierte Tomaten und in meinem Fall Gemüsefond hinzugeben
Und Deckel zu für 1 bis 1,5 Stunden
Inzwischen ein bisschen mise en place vorbereiten
und ein wenig Genießen - den Iren links könnt ihr gleich wieder vergessen - das ist kein Whiskey, riecht nicht, sieht nicht aus und schmeckt nicht wie Whiskey
nach 1,5 Stunden die Zwiebeln und Kartoffeln hinzu geben
schön einköcheln lassen.
da hat schon wer hunger
nach ca. 45 Minuten die Tomaten mit in den Dopf geben, im Rezept werden sie gehäutet, dazu war ich zu faul
20 Minuten später mit Salz und Pfeffer abschmecken
und schon haben wir die Tellerbilder
Fazit: richtig leckere Sache. Gulasch ohne Paprika dafür mit Zimt, das wird auf jeden Fall nochmal wieder holt.
Danke fürs Reinschauen und Jammas

was dem Ungarn sein Pörkölt, dem Wiener sein Gulasch und dem Franzosen sein boeuf bourguignon, ist dem Griechen sein Stifado.
Jeder hat so seine Art, mundgerechte Fleischstücke langsam über einen langen Zeitraum in Flüssigkeit zu schmoren.
Ein Stifado hat mich schon seit längerem angelacht, also dachte ich mir im Urlaub, das kann man doch bestimmt prima im Dopf machen.
Für das Rezept habe ich die Rindfleisch Stifado Variante von www.daskochrezept.de verwendet, ich verlinke mal sicherheitshalber nicht.
Muskatnuss habe ich weg gelassen. Die Zimtstange wurde durch ein Teelöffel Zimtpulver ersetzt.
Rotweinessig wurde durch Kräuteressig (unten nicht mit auf dem Bild) ersetzt.
Erst mal die Produkte
erst mal Fleisch anbrutzeln
dann rausnehmen und Gewürze, Knoblauch und Tomatenmark anrösten
Fleisch und Essig wieder hinein - keine Angst, Essigsäure verkocht, im Gegensatz zu Zitronensäure
Was für ein Glanz

Wein, passierte Tomaten und in meinem Fall Gemüsefond hinzugeben
Und Deckel zu für 1 bis 1,5 Stunden
Inzwischen ein bisschen mise en place vorbereiten
und ein wenig Genießen - den Iren links könnt ihr gleich wieder vergessen - das ist kein Whiskey, riecht nicht, sieht nicht aus und schmeckt nicht wie Whiskey
nach 1,5 Stunden die Zwiebeln und Kartoffeln hinzu geben
schön einköcheln lassen.
da hat schon wer hunger
nach ca. 45 Minuten die Tomaten mit in den Dopf geben, im Rezept werden sie gehäutet, dazu war ich zu faul

20 Minuten später mit Salz und Pfeffer abschmecken
und schon haben wir die Tellerbilder
Fazit: richtig leckere Sache. Gulasch ohne Paprika dafür mit Zimt, das wird auf jeden Fall nochmal wieder holt.
Danke fürs Reinschauen und Jammas


So kenne ich Stifado von meinen Aufenthalten auf Korfu, dort kommen aber immer noch Weintrauben mit rein.
