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Streifenfundament

Sorry Arno, aber es wird keine Bodenplatte geben. Deshalb reise ich ja alles ab und betoniere so tief, denn unter 80cm gefriert nix mehr und dadurch hebt sich auch nix !!!

Wiad moinsch :blinky:
Ich versteh zwar nicht, was gegen eine Bodenplatte spricht (die könnte man ja auch 10 cm tiefer einbauen und überdecken), aber Du wirst schon wissen, was Du willst.:prost:
 
Ich würde aus Erfahrung auch eine komplette Bodenplatte betonieren. Du kannst die einzelnen Fundamente so tief machen wie du willst, irgendeines wird immer nachgehen oder sich irgendwie verschieben und dann hättest du es gleich so lassen können, wie es jetzt ist.
Oder die obere Platte auf die jetzigen Fundamente dick genug machen...

Grüße
 
Das Bild ist ja jetzt zu vergrößern. Man sieht deshalb mehr. Wenn du die Einzelfundamente so ausführst, dann bleibt ja unter dem Ofen Wiese.

Ob das Sinn macht?

Desweiteren muss ich jetzt von einer masiven Platte oben abraten. Die nicht so tiefen Fundamente würden die Scherkräfte/Schubkräfte im vorderen Bereich evtl. nicht auffangen.

Mach dich auch schlau, ob du nicht wegen der Spannweite eine massive Platte oben brauchst. Desweiteren müssten die vorderen Pfeiler mit druckfesten Steinen gemauert werden. Ein KS wird wohl ausreichend sein.

Betonier noch 2 16 er Eisen vorne hoch mit ein. Die dann durch die Löcher der 17,5er passen. Die dann mit vergiesen oder einfach mit Mörtel füllen.
 
Okay.

Danke ersteinmal für die vielen hilfreichen Antworten.

Nach weiterer Recherche ect. und den vielen Antworten hier, muss ich meine Aussage das es keine Bodenplatte gibt zurücknehmen.

Werde jetzt eine Bodenplatte mit den Maßen (L x B x H) 130cm x 130cm x 20-25cm erstellen. Somit sollte es, wenn es drunter friert, nur das gesamte Bauwerk heben.

Die Platte oben drauf soll 160cm x 160cm x 10cm werden.

Meint Ihr der Überstand von links/rechts je 15 cm und vorne 20cm sowie hinten 10cm ist zu viel. Das Hauptgewicht sollte somit fast direkt auf dem Mauerwerk, welches aus Kalksandstein erstellt wird, liegen.

Danke und Grüße aus Niederbayern

P.S. Werde zeitnah einen seperaten Beitrag zum Bau erstellen (obwohl es ja eigentlich schon genug gibt).

Bodenplatte.jpg
 

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Die Platte sollte für deinen Ofen groß genug sein. Dazu wenn du das möchtest noch Arbeitsfläsche.

Dann noch ein Tip. Warum einen Überstand? Der Überstand ist mit Aufwand verbunden. Alles auf Sicht schalen und mit Tropfkante ausführen.

Bei Kalksansteinen kannst du auch bündig gehen. Die brauchen nicht wie die "Ytonunsinnsteine" die aus meiner Sicht im Außenbreich überhaupt nichts zu suchen haben, einen Schutz.
Und du hast dann unter der Platte mehr Stauraum. Falls erwünscht.

Die Kalkmänner schön auf Sicht gemauert, erspart dir auch einen Putz. Der auch ständig irgendwo abplatzt und gestrichen werden muss.
Nimm dazu die Sichtverblender. Die sind schön weiß. ;)

Gemauert mit einem Stück Schlauch die Fugen glatt gezogen und fertig.:ks:

Richtig goil,... und für alle Zeiten fertig wäre das Mauerwerk aus Ziegelsteinen zu mauern.
 
Ja sicher, aber die sind ja durch einen Außenputz geschützt und haben in der Regel einen Dachüberstand.
Der Außenputz ist dann mineralisch und diffusionsoffen, und innen atmungsaktiv.

Bei solchen kleinen Bauwerken wie der Sockel der meisten Öfen finde ich persl. diese Steine falsch.
Die sind zwar ersteinmal einfacher zu verarbeiten, aber durch verputzen und einem wetterfesten Anstrich, der dann noch beidseitig aufgetragen werden muß völlig fehl am Platz. Wie soll der Gipsstein dann noch "atmen"! Wie soll eingetrungene Feuchtigkeit wieder raus?

Zwar einfacher zu verarbeiten, aber anschließend viel mehr Arbeit durch das versiegeln, Eckschutzschienen usw.

Dazu kommen dann noch die Risse. So nimmt der Yton schnell Wasser auf. Der Frost erledigt den Rest.
Bei einem Hohlblock oder Bimsstein passiert das auch, aber der ist wenigsten nicht aus Gips.

Deshalb finde ich persl. Sichtmauerwerk (Klinker) am sinnvollsten. In der Regel wird so ein Sockel ständig nass.

Aber der Te hat ja KS ausgewählt, deshalb ist das hier kein Thema.

Gips ist z.B. kein Baustoff, sondern ein Bau Hilfsmittel.
Kann aber sein, dass dies mittlerweile nicht mehr ist. Gelernt habe ich das aber damals so.

Hier ein Auszug Quelle Wikipedia:
Da der abgebundene Gips eine gewisse Wasserlöslichkeit besitzt, werden Gipsbaustoffe überwiegend nur für den Innenausbau verwendet. Im geschützten Außenbereich müssen Gipsbaustoffe imprägniert werden. Früher wurde Gips auch für Stuckarbeiten an Fassaden eingesetzt und mit Leinöl imprägniert. Weil Gips hygroskopisch (wasseranziehend) ist und daher bei schlechtem Einbau, schlechter Pflege oder Lüftung zu Verfärbungen und Verpilzungen neigt, ist er im Nasszellen- und im Kellerbereich nur eingeschränkt zu verwenden. Bei Renovierungsarbeiten wird Stuckgips verwendet, um kleine Risse und Löcher in den Wänden zu schließen.
Ende.

Das ist ja eingendlich selbsterklärend, daß diese Yton Platten absolut ungeignet sind im Garten frei zu verarbeiten.
 
Ja sicher, aber die sind ja durch einen Außenputz geschützt und haben in der Regel einen Dachüberstand.
Der Außenputz ist dann mineralisch und diffusionsoffen, und innen atmungsaktiv.

Bei solchen kleinen Bauwerken wie der Sockel der meisten Öfen finde ich persl. diese Steine falsch.
Die sind zwar ersteinmal einfacher zu verarbeiten, aber durch verputzen und einem wetterfesten Anstrich, der dann noch beidseitig aufgetragen werden muß völlig fehl am Platz. Wie soll der Gipsstein dann noch "atmen"! Wie soll eingetrungene Feuchtigkeit wieder raus?

Zwar einfacher zu verarbeiten, aber anschließend viel mehr Arbeit durch das versiegeln, Eckschutzschienen usw.

Dazu kommen dann noch die Risse. So nimmt der Yton schnell Wasser auf. Der Frost erledigt den Rest.
Bei einem Hohlblock oder Bimsstein passiert das auch, aber der ist wenigsten nicht aus Gips.

Deshalb finde ich persl. Sichtmauerwerk (Klinker) am sinnvollsten. In der Regel wird so ein Sockel ständig nass.

Aber der Te hat ja KS ausgewählt, deshalb ist das hier kein Thema.

Gips ist z.B. kein Baustoff, sondern ein Bau Hilfsmittel.
Kann aber sein, dass dies mittlerweile nicht mehr ist. Gelernt habe ich das aber damals so.

Hier ein Auszug Quelle Wikipedia:
Da der abgebundene Gips eine gewisse Wasserlöslichkeit besitzt, werden Gipsbaustoffe überwiegend nur für den Innenausbau verwendet. Im geschützten Außenbereich müssen Gipsbaustoffe imprägniert werden. Früher wurde Gips auch für Stuckarbeiten an Fassaden eingesetzt und mit Leinöl imprägniert. Weil Gips hygroskopisch (wasseranziehend) ist und daher bei schlechtem Einbau, schlechter Pflege oder Lüftung zu Verfärbungen und Verpilzungen neigt, ist er im Nasszellen- und im Kellerbereich nur eingeschränkt zu verwenden. Bei Renovierungsarbeiten wird Stuckgips verwendet, um kleine Risse und Löcher in den Wänden zu schließen.
Ende.

Das ist ja eingendlich selbsterklärend, daß diese Yton Platten absolut ungeignet sind im Garten frei zu verarbeiten.

So hab ich es auch mal gelernt :hmmmm:
 
Bei mir liegt seit über 20 Jahren ein 10er Ytong draußen irgendwo in der Gegend rum. Der wird für alles mögliche mißbraucht- Z.B. als Unterlage für eine Schubkarrenrampe,
Als Sicherung, gegen wegrollen, wenns Auto aufgebockt wird, wenn man schnell was gebraucht wird zum draufstehen...... Der liegt in Wind und Wetter. Dem ist das Alter nur durch "Kampfspuren" anzusehen. Von "Auflösung" keine Spur.
Und: KS zieht auch ganz schön Wasser!
 
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