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Zu guter letzt bleibt von meiner Seite zu sagen, daß ein Fön bei mir in die gleiche Kategorie wie flüssiger Grillanzünder fällt....
Hi Markus,
nun, Deine anders geartete Meinung ist akzeptiert, deshalb haben wir beide denke ich aber nicht weniger Spaß am Hobby und sollten die Vielschichtigkeit innerhalb eines Themenbereichs akzeptieren.
Der eine baut sich einen Smoker selber, dessen Produktionskosten und Größe in absolut keiner Relation zur tatsächlichen Verwendung stehen, der andere baut sich halt eine automatisierte Temperatursteuerung an seinen Grill.
Einfach weil man Bock drauf hat, das unterscheidet Hobby/Leidenschaft von Vernunftsdenken.
Ein Schrittmotor zur Regelung der Luftzufuhr, oder ein Lüftungsmotor am Auslass ist mit Sicherheit besser.
Bei letztgenannter Lösung müssten alle Teile des Motors allerdings aus Metall sein.
Für einen Bau einer Lösung mit Schrittmotor und oder Raspberry Pi fehlt mir leider die Zeit, auch wenn ich Lust zu hätte.
Mal unabhängig von den beiden beschriebenen Methoden:
Wenn Du mit einem Fön / Gebläse in die Kohlen pustest, wird immer Asche rumfliegen und sich zwangsläufig auf dem Grillgut absetzen.
Abhilfe würde nur eine komplette Trennung von Garraum und Glut / Hitzequelle schaffen.
Dann bekommst Du aber auch kein Raucharoma mehr und wärst mit einem Backofen besser bedient.
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Die Aufgabe ist es, die Luft zwischen Kohlen und Asche zu bekommen, ohne in sie hineinzublasen.
Mein Problem war hier einfach, dass die Asche genau in den Luftstrom gefallen ist, das sollte zu beheben sein.
Bei dem WSM sind die Lüftungseinlässe neben der Kohle, dort funktioniert ein BBQ Guru wohl sehr gut.
Nun werde ich den Lüftungseinlass auf die Höhe wie beim WSM bringen und versuchen, einen Kohlenring zu organisieren.
Gruß
Tobias