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Supportthread zum WLAN-Thermometer mit dem Raspberry Pi

Poste mal detailfotos bitte vom aufbau. Also der Platine und den büchsen für die stecker

Et voilà - falls du von irgendetwas noch detailliertere Ansichten brauchst (oder nicht im Keller mit dem iPhone geschossene Ansichten), einfach Bescheid geben. Vielleicht sollte ich die Platine einfach mal an jemanden schicken, der sich mit sowas auskennt ...

Ach ja: Geht nicht zu hart mit meinen Lötkünsten ins Gericht, die sind nur spärlich vorhanden und sehr sensibel!

finde_den_fehler_01.jpg


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Offensichtlich sehe ich jetzt keinen Fehler, aber die Lötstellen sind vermutlich wirklich unter jeder Kritik.
Ich denke hier könnte tatsächlich der Fehler liegen.

siehe hier:

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ScreenShot063.png


ScreenShot064.png


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Ok, schaut schon mal nicht schlecht aus ;-)

Folgendes:

Nachlöten!
Wie ri70 richtig geschrieben hat sind da ein paar offene Lötstellen

Wenn ich auf die schnelle deine Kabel richtig verfolgt habe dann hast bei den untern Büchsen Kanal4-7 Diese musst du noch Aktivieren....

Schau dir mal unter /var/www/conf/WLANThermo.conf nach. Da kannst du die Logfiles für Kanal 4-7Aktivieren und auch noch anderes Einstellen.
Starte danach den Raspi neu und poste mal einen aktuellen Auszug der templog.csv ( schau ob das richtige datum mit der korrekten uhrzeit vorhanden ist...)
Lg

Edit:
Falls alle stricke reißen kannst du mir gerne die Platine zusenden und ich Teste/Bearbeite sie :thumb1:
 
Zuletzt bearbeitet:
Sorry, aber die lötstellen sehen wirklich nicht gut aus. Ich würde sie alle nochmal nachlöten. Mach mal ein Bild von deiner lötspitze und dem lötzinn.

Gruß mattes
 
Ja, auf meine Lötskills (und meine Löthardware) bin ich wirklich nicht sonderlich stolz – meine Fähigkeiten liegen eher auf der Softwareseite ...

Ich hab das Logging mal für alle Kanäle aktiviert, woraufhin im Temperaturlog folgende Zeilen auftauchen:

01.09.13 15:50:07 999.9 999.9 999.9 999.9 999.9 999.9 999.9 999.9
01.09.13 15:50:12 999.9 999.9 999.9 999.9 999.9 999.9 999.9 999.9

usw.


Dann verkrümel ich mich jetzt mal in den Keller, reinige meine Lötspitze und sitze nach ...
 
Hi,

Display an/aus stecken bringt gar nichts!
Grund ist folgeneder - Das Display muss initialisiert werden. Diesen vorgang macht er aber nur beim starten der wlt2_comp.py.
Wenn du das Display aussteckst und wieder einsteckst fehlt ihm die initialisierung.
Sollte das Display wirre Zeichen anzeigen geh einfach ins GUI und deaktiviere die
LCD Anzeige. Das ganze Speichern und dann wieder Aktivieren. Dadurch wird die Initialisierung neu ausgeführt und es sollte wieder laufen...

Und genau hier liegt vermutlich auch das Problem.
Wenn die Spannungsversorgung z.B. zusammen bricht dann wird er die Initialisierung verlieren. Wenn das Display nicht korrekt Initialisiert ist dann kommen nur wirre zeichen. Aber wie gesagt das kommt bei mir sehr sehr selten vor. Es kann z.B. an zu langen Kabeln liegen (vom Display zur Platine) etc. Mein Kabel ist ca. 15cm lang.

könnte man das problem nicht lösen indem man das display alle 2min über crontab initialisieren lässt?
 
in der theorie vermutlich ja nur denke ich dass es nicht im Sinne des Erfinders wäre. Ich hab da irgendwie Bauchweh wenn wir versuchen würden einen Hardwarefehler mit einer Software auszubügeln...
Zumal es bei mir und anderen ja auch ohne Probleme Funktioniert. Hab seit einigen Tagen mein Gehäuse offen und hab Gestern z.B. im Betrieb auf den Platinen/Display etc. herumgedrückt ohne diese Fehler reproduzieren zu können...
Hauptproblem ist sicher mal die Leitungslänge...
 
Oh Mann wie geil ihr halt seid und wie unfähig ich bin ...

Nachdem ich einige der Lötstellen ausgebessert habe, funktioniert das Ganze jetzt auch. Halbwegs. Denn mir scheint, dass das Netzteil trotzdem noch eine Problemstelle ist. Mit Display, zwei Fühlern und USB-WLAN-Stick bricht mir der Raspi nach einigen Sekunden Messbetrieb (naja, in erster Linie eigentlich das LCD) zusammen. Ohne USB-WLAN schaut alles soweit gut aus.

Ich probier dann mal wieder das andere Netzteil ...

so_langsam_wirds_1.jpg


so_langsam_wirds_2.jpg


so_langsam_wirds_3.jpg


Ach ja. DANKE euch allen!
 

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Hallo,
noch ein kleiner Tipp zum Löten.
Wenn die Lötstelle etwas heißer ist bevor man mit dem Zinn ran geht, verläuft das Zinn schöner und die Lötstelle sieht gleich viel besser aus (und die Funktion ist dann auch sicher gestellt).
Achtung : nach zu heiß kommt kaputt.

Gruß
 
Um mal meinen Senf bezüglich der 12V Versorgung:
Hatte ich auch auf der Suche ner brauchbaren Idee zum Betrieb unabhängig vom Netz in Betracht gezogen. Hab's dann wieder verworfen.
Bringt einfach keinen wirklichen Vorteil (außer für die Pitmaster Betreiber) und selbst für die kann man ja einfach ne 12V Schnittstelle vorsehen. Zusätzlich müsse ja die Schaltung wieder mit 5V betrieben werden, also wieder eine Wandlung nach unten.

Aber das ist nur meine Meinung.

Grüße
 
Hi muella00

sicherlich würde es hauptsächlich nur den Pitmaster nutzern einen vorteil bringen... Nur sind meine überlegungen dahin gegangen dass einige Probleme mit Spannungseinbrüchen haben.. (Statt 5V nur 4,7 etc)
Mit einer festen versorgungsspannung von ca.12V welche runtergewandelt wird auf 5V sollte das Problem aber minimiert werden...
Über verlustleistung etc. brauchen wir natürlich nich sprechen...
Ich hab z.B. kein Problem mitn Display wegen Anzeigefehlern etc. aber ich erkenne trotzdem ein leichtes Flackern der Hintergrundbeleuchtung. Darum wäre meine überlegung in die richtung gegangen ein größeres Netzteil mit 12V zu nehmen und dafür die Spannung auf 5V sauber zu glätten und mit einer passenden Schutzschaltung den raspi darüber zu versorgen...
Genauso bin ich für die Kerko's. Im Mikrocontrollerbereich habe ich für jeden furz Kerko's Elko's etc. verwendet. Sei es zu entprellen von Tasten oder für die Versorgungsspannungen der einzelnen ic's. Sicherlich kann man Tasten auch über die Software entprellen etc. aber dennoch würde ich, wenn der platz es zulässt, die neuen Platinen ein stück weit sicherer machen.
Ich hab z.B. bei den Maverickfühlern peak's drin wie die Anzeige um ca. 1Grad kurz "springt".. Sicherlich könnte ich die iteration erhöhen und diese Peak's ein stück weit rausfiltern aber für ca. 1Euro mehr kann man auch die messung etwas glätten. Da ich aber kein Elektrotechniker bin sind das nur ein paar Überlegungen/Denkanstöße von mir.

Lg
 
Hallo,

Ich bin kein Elektrotechniker, aber könnten die Thermometer Anschlüsse nicht über so etwas wie einer Sicherung (schunt) abgesichert werden damit Kurzschlüsse nicht immer wieder das Display lahmlegen?

Ich habe das Display immer wieder mal auf Ägyptisch vor allem wenn die Fühler kabel am Deckel vom Griller mal wieder was abbekommen.

Auch am Basteltisch kann es vorkommen das ein Fuehlerkabel mal quer über die Platine liegt...

Das ist nur eine Vermutung und ich könnte auch komplett falsch liegen!

LG

Joe
 
Hallo,

Ich bin kein Elektrotechniker, aber könnten die Thermometer Anschlüsse nicht über so etwas wie einer Sicherung (schunt) abgesichert werden damit Kurzschlüsse nicht immer wieder das Display lahmlegen?

Ich habe das Display immer wieder mal auf Ägyptisch vor allem wenn die Fühler kabel am Deckel vom Griller mal wieder was abbekommen.

Auch am Basteltisch kann es vorkommen das ein Fuehlerkabel mal quer über die Platine liegt...

Das ist nur eine Vermutung und ich könnte auch komplett falsch liegen!

LG

Joe

Absichern kann man das nicht.
Hier fliest kein Strom den man absichern könnte.
Gemessen wird das Gleichgewicht der Inneren Widerstände zu den Widerständen in den Fühlern.


Schlecht ist, das die Fühler nicht isoliert sind.
 
Hi muella00

sicherlich würde es hauptsächlich nur den Pitmaster nutzern einen vorteil bringen... Nur sind meine überlegungen dahin gegangen dass einige Probleme mit Spannungseinbrüchen haben.. (Statt 5V nur 4,7 etc)
Mit einer festen versorgungsspannung von ca.12V welche runtergewandelt wird auf 5V sollte das Problem aber minimiert werden...
Über verlustleistung etc. brauchen wir natürlich nich sprechen...
Ich hab z.B. kein Problem mitn Display wegen Anzeigefehlern etc. aber ich erkenne trotzdem ein leichtes Flackern der Hintergrundbeleuchtung. Darum wäre meine überlegung in die richtung gegangen ein größeres Netzteil mit 12V zu nehmen und dafür die Spannung auf 5V sauber zu glätten und mit einer passenden Schutzschaltung den raspi darüber zu versorgen...
Genauso bin ich für die Kerko's. Im Mikrocontrollerbereich habe ich für jeden furz Kerko's Elko's etc. verwendet. Sei es zu entprellen von Tasten oder für die Versorgungsspannungen der einzelnen ic's. Sicherlich kann man Tasten auch über die Software entprellen etc. aber dennoch würde ich, wenn der platz es zulässt, die neuen Platinen ein stück weit sicherer machen.
Ich hab z.B. bei den Maverickfühlern peak's drin wie die Anzeige um ca. 1Grad kurz "springt".. Sicherlich könnte ich die iteration erhöhen und diese Peak's ein stück weit rausfiltern aber für ca. 1Euro mehr kann man auch die messung etwas glätten. Da ich aber kein Elektrotechniker bin sind das nur ein paar Überlegungen/Denkanstöße von mir.

Lg

Zum Thema KerKo's kann ich 100% zustimmen. Die machen mit Sicherheit Sinn und die Kosten wären nicht sonderlich hoch. Etwas Platz brauchen die allerdings auch, is klar.

Wegen den 12V/5V und dem Fehler, bei mir und auch bei Fabian taucht er immer mal auf. Ich Teste jetzt mal eine andere Versorgung und dann mal mit 2 getrennten Versorgungen. Mal sehen was da bei rum kommt. Denke es liegt auf jeden Fall am Netzteil. Mal sehen ob ich's die Woche schaffe.


Bezüglich Absicherung der Fühler würd ich sagen, bringt nix. Wenn du da am Basteln bist und sich ein Fühler auf der Platine breit macht, hilft dir die Sicherung am Fühler auch nicht viel. Er schließt ja dann alles mögliche kurz durch den Schirm. Das kannst du nicht sichern, nur durch Vorsicht.

Grüße
 
Zum Thema KerKo's kann ich 100% zustimmen. Die machen mit Sicherheit Sinn und die Kosten wären nicht sonderlich hoch. Etwas Platz brauchen die allerdings auch, is klar.

Wegen den 12V/5V und dem Fehler, bei mir und auch bei Fabian taucht er immer mal auf. Ich Teste jetzt mal eine andere Versorgung und dann mal mit 2 getrennten Versorgungen. Mal sehen was da bei rum kommt. Denke es liegt auf jeden Fall am Netzteil. Mal sehen ob ich's die Woche schaffe.


Bezüglich Absicherung der Fühler würd ich sagen, bringt nix. Wenn du da am Basteln bist und sich ein Fühler auf der Platine breit macht, hilft dir die Sicherung am Fühler auch nicht viel. Er schließt ja dann alles mögliche kurz durch den Schirm. Das kannst du nicht sichern, nur durch Vorsicht.

Grüße

Auch wenn wir kein 12V Netzteil verwenden sollten wir aber trotzdem die die Spannung glätten auf der Platine. Eventuell kannst du ja mal einen Testaufbau mit einer zusätzlichen glättung versuchen?!
 
Das mit dem Platz ist weniger das Problem, ob wir jetzt die Platine auf dem RasPi lassen oder unter das Display huckepack nehmen. Ich werde sie allerdings so gestalten das die Bauteile u.U. beidseitig angeordnet werden, sollte der Platz nicht mehr reichen.
Bei den Bautelen selber dachte ich an 1206er SMD. Sind nicht ganz so schwer zu Löten.
Mir ist nur wichtig das der Schaltplan steht, in dem die Kerkos funktionieren. Den Rest mit der Platine mach dann ich.
Den 12V Anschluss mit dazu zu machen sollte auch nicht so schwer sein aber dann sollte die Platine nicht mehr zum aufstecken auf den RasPi sein.
Sind alles nur Ideen...
 
Ich habe mich jetzt nochmals mit den Temperaturfühlern gespielt und bin auf folgendes drauf gekommen.

Anscheinend spielt es eine wesentliche Rolle ob zumindest ein Fühler angeschlossen ist, oder nicht.
Ich verwende für meine Versuche Fantast-Fühler.

Wenn 1 Fühler am Gerät steckt, kann man weitere Fühler ein und ausstecken wie man will, es passiert nichts, außer das die Temp angezeigt wird.
Steckt man jedoch den letzten/ersten Fühler an oder aus und kommt mit der Spitze des Steckers am Montagering an, hängt sich das Display auf. Kann man leicht wieder mit dem heute schon geposteten Trick beheben, in dem man das Display deaktiviert und dann wieder aktiviert.

Vielleicht kann das ja jemand einmal gegen checken und eventuell gibt es dazu eine Abhilfe.
 
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