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Supportthread zum WLAN-Thermometer mit dem Raspberry Pi

Oder kann es sein, dass der Programmer zu wenig Strom von der USB Schnittstelle zur Verfügung bekommt und deshalb die Spannung einbricht?
Versuch es mal über einen aktiven USB-Hub.
 
Nochmals Besten Dank für die Antworten.
Es scheint wirklich am Programmer zu liegen, egal, was ich an den 2 Schaltern einstelle (bis auf beide in OFF-Stellung), es werden immer nur 2,7V ausgegeben. (auch an eine "nackte" Stiftleiste)
Die 5V-LED an der Platine leuchtet sehr schwach.
@Radioactiveman Die Idee mit dem USB-Hub hatte ich heute Nacht auch noch, jedoch ändert sich leider nix.
Vor 5 min konnte ich die Platine eines Freundes checken, der parallel sein Thermometer aufbaut. -> das gleiche Ergebnis.
Wenn ich nur die 12V Spannungsversorgung anlege habe ich überall 12 bzw. 5V anliegen.
Könnte es an der .inf Datei des Programmers liegen? Diese habe ich von Diam....de. Ich habe sie, um sie hochladen zu können, in .txt umbenannt.
Oder vlt an den eingestellten Geschwindigkeiten an der COM-Schnittstelle?
 

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Dann nehme doch noch mal die 12V von der V3 als 5V Versorgung für den Tiny und beim Programmer beide Schalter auf OFF. Vll hat ja nur die Spannungsversorgung einen Schaden :confused:
Ich hoffe nur, dass du nicht einen Tiny erwischt hast, bei dem die Fuses schon mal programmiert wurden... Versuche auch mal den Tiny von deinem Freund zu flashen.
[edit] Die *.inf scheint OK. Du kannst auch mal das Firmware Update versuchen.[/edit]
 
@schumix 12V von V3 und Schalter auf OFF bringen leider auch nichts.
Tiny vom Kumpel habe ich auch schon getestet. Ohne Erfolg.
Firmware Update habe ich leider auf die schnelle keins gefunden für den Programmer.
Ich habe mir jetzt den Programmer von @grillprophet bestellt.
Der andere geht zurück und hoffentlich läuft dann alles...^^
 
So, ein kleines Update:
Um 11.20 Uhr kam der neue Programmer an. Treiber installiert, Programmer eingesteckt, Anleitung zum Programmieren befolgt und läuft!
Also war der andere Programmer kaputt!
Danke an alle, die versucht haben mir zu helfen.
Mache mich jetzt an den Rest und hoffe, dass alles klappt!
 
Sers, hat einer nen k-type Fühler im Einsatz ? Hab folgendes Problem, sobald ich den Fühler anstecke und auf der Weboberfläche ausgewählt habe , zeigt er mit bei Raumtemperatur ca. 330° C an.
Hab schon mehrer getestet abere immer das selbe Problem :/ . Ich hoffe einer kann mir weiterhelfen?

Danke schonmal
Gruß
Matthias
 
Hi, hab es gerade mal getestet und bekomme auch genau 330,0°C angezeigt (nicht Port8). Hab gerade kein Messgerät etc zur Verfügung, aber kann es sein, dass wie bei den PT1000 ein 1kOhm Widerstand als Referenz dienen soll?
 
Hi, hab es gerade mal getestet und bekomme auch genau 330,0°C angezeigt (nicht Port8). Hab gerade kein Messgerät etc zur Verfügung, aber kann es sein, dass wie bei den PT1000 ein 1kOhm Widerstand als Referenz dienen soll?
Richtig
PT 1000 braucht 1k Referenz Widerstand.
K Fühler funktionieren ohne extra Hardware nicht
 
Informationen stammen vom @Pest:

Die K-Type Elemente sind nicht so easy. Weil man an sich auch noch wissen muss wie "warm" es am Anschluß/AD-Wandler ist. Da gibt es etxtra Chips die das vereinfachen.

Der Schaltungsaufwand läßt sich wesentlich durch den Einsatz von speziellen IC's vereinfachen. Analog Device bietet IC's für J-Typen (AD594 und AD596) und K-Typen (AD595 und AD597) an. Die Drähte der Thermoelemente werden direkt an das IC angeschlossen. Sie stellt den isothermen Block mit der Vergleichstemperatur Tv dar. Man geht davon aus, daß der Chip die gleiche Temperatur wie die Anschlußbeine hat. Das IC addiert seine eigene Temperatur (Eispunktkorrektur) zur Thermospannung und verstärkt das Signal zu einer Ausgangsspannung von 10 mV/°C (Bild 2.51). Nullpunkt und Verstärkung sind intern auf 1 °C genau kalibriert.

Bild0251.gif


Kopiert aus http://www.google.de/imgres?imgurl=...ved=0CE0Q9QEwA2oVChMIoJeV7oSexwIVy_5yCh06qAcC

Oder Du mußt auf einem anderen Kanal messen wie warm es ist und damit deinen K-Type Fühler "normalisieren". Und dann steht da noch etwas von 40mV/°C. Das macht bei 500°C etwas deutlich größer 3,3V (ca. 20-30 je nach Nullpunkt).

In der wlt_2_comp.py findet Ihr den Code.
 

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  • Bild0251.gif
    Bild0251.gif
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Wie ich den Sensordaten vom Maverick.xls entnehme, haben die Werte ja eine Fehler-Toleranz von bis zu 4% bei +/-2°C. ist das wirklich tolerabel, lese ich was falsch, oder beachte ich etwas nicht?
 
Wenn ich es richtig gesehen habe, stimmen die Daten für a,b und c aus der Excel Tabelle auch nicht mit denen aus der Konfig-Datei überein.
 
Richtig, in der .xls stehen andere Werte als in der conf.
die ursprünglichen Werte sind wohl nicht korrekt, da gibt es toleranzen von 12% und +/-10°C.
Daher habe ich mal die Werte aus der config file in die excel tabelle eingetragen.

name = MAVERICK
a = 0.0033354016
b = 0.000225
c = 0.00000251094
Rn = 925

Da kamen dann aber die Toleranzen von 4% bis +/-2°Cbei raus.
Ich frag mich, ob das wirklich die Konfiguration ist , mit denen hier die Maverick Sensoren verwendet werden, oder gibt es da etwas genauer ermittelte Koeffizienten?
Bei der Garraum-Temp. mag das nicht so relevant sein, aber bei der Kerntemperatur ja eigentlich schon, oder?
 
Im normalen Thread habe ich dazu auch schon etwas geschrieben, ist aber wohl auf Seite 2 verschwunden, oder aber die Experten sind im Urlaub.
Wie wurden denn die Werte für die Maverick Fühler bestimmt? Ich hab gerade eine Tabelle mit 8 Werten von 21-85°C in der Doku gefunden. Weiterhin ist der R_n mit 1000kOhm sehr hoch. Beim PT1000 soll man 1kOhm als Referenz nehmen, warum also nicht bei den Mavericks? Klar, dass die unterhalb von XX°C so stark schwanken, oder? Die Fantast haben einen R_n von 47kOhm.
 
hm, habe ich das mit R_n dann falsch verstanden?
Dachte das ist der gemessene Widerstand den der Sensor bei 25°C hat, also darf ich ja nur an den Koeffizienten schrauben, oder?
 
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