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The Mississippi Slugburger

BasaltfeueR

Forenclown& GSV-Betriebsarzt mit Lachgasvergiftung
5+ Jahre im GSV
Foto des Monats

Der Mississippi Slugburger​



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Zur allgemeinen Beruhigung: für diesen Burger kam keine einzige Schnecke zu Schaden, obwohl „slug“ ja übersetzt Schnecke, genauer Nacktschnecke, bedeutet. Der Name kommt allerdings daher, dass dieser sehr günstige Burger früher für einen Nickel (also 5 Cent) verkauft wurde, und diese Münze nannte man damals umgangssprachlich „slug“. Bekannt war der Slugburger vor allem im nordöstlichen Mississippi und wurde auch unter den Namen Weekburger angeboten. Es handelt sich um ein Rindfleisch-Patty, welches klassischerweise Sojabohnen oder Kartoffelflocken, oder in meinem Fall mit Toastbrotwürfeln, gestreckt oder verlängert wurde. Dazu kommt ein Brötchen mit Senf und Dillgurken – und das war es schon. Normalerweise wird das Fleisch frittiert, ich habe es allerdings gegrillt, das sollte für ein Südstaatengericht auch passen. Ein Gericht mit etwas Geschichte – probiert es mal aus!

Zuerst hier veröffentlicht: https://gut-esser.blog/2022/05/19/der-mississippi-slugburger/

Zutaten​

  • 500 g Rinderhackfleisch, möglichst aus Rindernacken (Chucksteak), eher grob gewolft
  • 4-5 Scheiben Toastbrot
  • Senf
  • Dillgurken, am besten in Scheiben
  • Salz, Pfeffer, optional Zwiebel- und Knoblauchpulver
  • 4 Burgerbuns

Rezept​

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Zuerst wird das Brot entrindet und kommt für 45 min bei 80° Ober- und Unterhitze in den Ofen. Danach wird es in etwa erbsengroße Würfel geschnitten und mit dem Hackfleisch vermischt. Die Burgermasse würzen wir mit Salz und Pfeffer, wer mag auch zusätzlich mit Knoblauch- und Zwiebelpulver. Jetzt Patties zu ca. 150 g formen und gut einölen.


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Das Fleisch nun kräftig angrillen, es soll eine schöne knusprige Kruste bekommen, dann werden auch die Brotwürfe schön kross. Währenddessen halbieren und rösten wir die Brötchen und bestreichen eine Hälfte mit einem TL Senf. Darauf kommen die Dillgurken. Wenn die Patties den gewünschten Gargrad haben, nehmen diese auf der zweiten Bunhälfte Platz – und fertig ist der „Slugburger“!


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Obwohl ja ausser Senf und Gurken nichts auf dem Burger ist, kann man wirklich nur sagen: „Das ist ein leckerer Burger!“ Sehr zur Nachahmung empfohlen!

Und wenn mich nicht alles täuscht, ist das definitiv das erste Rezept hier im GSV zum Slugburger, kann das sein? Das freut mich nämlich sehr, vor allem natürlich weil es sogar "ein erstes" Burgerrezept ist, das hat einen gewissen Seltenheitswert :D An dieser Stelle daher auch danke an einen meiner Lieblingsfoodblogs "foodwishes" auf youtube :D

Der Masterbuilt Gravity geht wohl als Holzkohlegrill durch, oder?
 
:thumb2:
Schaut gut aus. Da gibt es nix zu meckern.
Puh ... :D
Danke!
Schaut wirklich gut aus und noch was gelernt👍 Danke…
Sehr gerne, freut mich!
Sehr schön, ich bin mittlerweile auch bei Burgern eher minimalistisch unterwegs! :thumb2:
Ja ich finde auch, so kommt der Burger besser zur Geltung als wenn noch 10 Soßen und Zwiebeln und Bacon und Salat usw. usw. draufgepackt werden müssen ...
 
Lecker und einfach.

in Bayern sagt man Fleischpflanzerlsemme.

gruß Dingo
 
Ick nehm och so een legger Bullettenbrötchen, so heeßt dit nämlich bei uns und wir haben dit natürlich erfunden und nich die Amis. :rolleyes: :fahne::D
 
Unfair …
 
Lecker und einfach.

in Bayern sagt man Fleischpflanzerlsemme.

gruß Dingo
Ja ok, in dem Fall sind ja auch nennenswerte Pflanzenbestandteile drin :P
Ick nehm och so een legger Bullettenbrötchen, so heeßt dit nämlich bei uns und wir haben dit natürlich erfunden und nich die Amis. :rolleyes: :fahne::D
Isste heute ma wieder Bullettenbrötchen is dat richtich jeil, isste bloß ma wieda nur n slugburger is at ... och richtig jeil ... :D
Ich mache Teambuilding mit mir selbst!
Sehr schön. Ich würde für 50 Cent gern 10 Stück nehmen 😂
Ich auch, aber hier bei mir sagt man slug zu den Hundert-Euro-Scheinen :D
 
ja kenne ich :cool:

Hab mal nen Eselsohr an deinen Thread gemacht und möchte den Burger mal nachbauen
Danke für die Inspiration Julian
Mach mal, wichtig ist dass die Brotwürfel schön knusprig werden, dann ist er wie gesagt erstaunlich lecker für die wenig Zutaten.
 
Astrein, :thumb2: werde ich wohl auch mal tun müssen.:D
 
Find ich klasse, den Burger. Auch die Geschichte dahinter.
 
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