Garten ist wirklich auch für die Freizeitgestaltung - keine Frage, da stimme ich Dir zu!
Darin sollte man nach Feierabend entspannen, bei arger Sonne im Schatten eines Baumes, und nicht in einer betoneingefaßten Sitzecke...
Geschmäcker sind halt verschieden - Du glaubst gar nicht, wie sehr ich die Natur, die Blüten, das Gemüse und die Kräuter aus meinem Garten genieße!
Ich will Dich nicht verärgern - aber ich bleibe dabei: Garten ist Natur!
(Wie haben sich meine Kinder gefreut, als sie Erdbeeren und Himbeeren, Äpfel usw. ernten konnten - und wie stolz war ich, als meine
damals Neunjährige "ALAAAARM" rief, weil ihre Schulfreundin Früchte von der Eibe gegessen hatte....
(Ich wußte nicht, dass sie die Kerne ausgespuckt hatte!!!!)
Ein Garten darf auch der Freizeitgestaltung dienen und entsprechend eingerichtet sein, jeder entfaltet sich hier entsprechend dem GG. Hier nunmal mit einem sehr freizeitlastigen Fokus zu Lasten von lebendem Grün.
Nimm' es mir nicht krumm: ich will auch nicht immer nachtreten - aber ein GARTEN im eigentlichen Sinne ist das nicht.
Es ist eher freizeitlich nutzbares Hinterland - und Garten hat nichts mit freier Gestaltung im Sinne des Grundgesetzes zu tun - da wird noch einiges nach den Vorschriften des BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) eingeschränkt. Ganz so frei ist die eigene Gestaltung im menschlichen Umkreis nicht.....