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Umbau zum Pelletsmoker, oder separates Gerät?

....danke, schon gesehen. Etwas zu weit weg vom Schuss. Ich gedulde mich noch ein wenig.
...nur mal ganz theoretisch...wenn man dem Traeger Ranger ein passendes Kleidchen vermachen würde, wäre er doch die eierlegende WMS. Wenn der Deckel mit nur zwei Handgriffen demontierbar wäre, könnte man doch eine Kammer und eine Trichterverlängerung aufsetzen...Spinnerei 🤣
 
man kann alles umbauen... aber ob es dann so funktioniert, wie man sich das erhofft, ist noch eine ganz andere Geschichte...
Die meisten Eigenbauten fallen unter den Bereich Spinnerei, es sei denn man baut etwas bekanntes 1:1 nach...
 
Habe in der Nähe zugeschlagen, bin gespannt wie entspannt 🤣🤘
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Guten Morgen.

Habe gestern das Gerät das zweite mal angeworfen, und nach 4h so viel Asche im Topf gehabt, dass es bis in die Schnecke geglüht hat, und aus dem Hopper qualmte.
Das Gerät lief bis dahin die erste Stunde auf 75°C, und 3h auf 145°C.
War natürlich erstmal satt, dass das so schnell passiert.
Es war gestern teilweise sehr windig, das Alter, die Sorte & Herkunft der Pellets kann ich nicht sagen, da ich die vom Verkäufer mitbekommen habe. Sind jedenfalls 2 Sorten vermischt, sieht aus wie Buche & Kirsche(noch gut in Form, nicht verquollen oder so...).
Naja, zum Glück ist es bei dem Smoker kein Thema den Aschetopf zu leeren, da er mit zwei Spangen fixiert ist, und somit ausgekippt werden kann, und nicht ausgesaugt werden muss. Letztenendes eine Sache von wenigen Minuten.
Trotzdem wäre es schade, wenn das in der Form des öfteren passieren würde. Dachte, dass ich so ein Teil für wenigstens 12h unbeaufsichtigt lassen könnte.

Vielleicht habe ich aber auch dieverse Anfängerfehler begangen...

Bitte klärt mich mal auf.

Danke!

Gruß
Jörg

PS: 15kg neue Buchenpellets von Grillschmecker habe ich bereits, aber noch nicht im Einsatz.
 
Das solltest du gut im Auge behalten, wegen Rückbrandgefahr!

  • Ich würde neue Pellets nehmen
  • Den Luftstrom ckecken, der nur in eine Richtung laufen darf:
  • Also Deckel vom Voratsbehälter ggf. mit weichem Filzklebeband abdichten.
  • Der Ausgang / Kaminrohr sollte nicht gedrosselt sein (seh ich auf deinem Foto gar nicht)
  • Keine starke plötzliche Absenkung der Temperatur vornehmen (hattest du aber auch nicht gemacht)
Insgesamt echt ärgerlich
 
Habe noch unterschiedliche Stärken & Breiten von Fensterquellband, da werde ich mal das schwächste ausprobieren. Ja, ein Kaminrohr gibt's an dem Teil nicht. Im oberen Teil, wo der Deckel am Gehäuse angebracht ist, befindet sich zwischen beiden ein Spalt, ...also ohne weiteres nicht regulierbar.
Die eingestellte Temperatur hat er recht stabil gehalten, habe ich mit einem Maverick ET 733 gegengecheckt.
Hat auch die ganze Zeit schön gefaucht, sodass es mir eigentlich ein Rätsel ist, warum der Brenntopf so voll war. Was mir aufgefallen ist, dass die verbrannten Pellets teilweise immer noch die ursprüngliche Form hatten, also nicht zu loser Asche zerfallen sind. Somit haben sie schon mehr Raum in Anspruch genommen, als dass es lose Asche täte. Eventuell lässt dass ja auf zu alte Pellets schließen.
Wie sieht bei euch die Asche aus? Noch in Form, oder loser Haufen? Werde mal ein Foto machen, und reinstellen.
Hoffe jedenfalls, dass sich der Fall mit den frischen Buchenpellts erledigt hat.
 
Bei mir sind kaum noch erkennbare Pellets im Aschetopf. Die meiste Asche fliegt raus.

Kanst du deinen Pelletarm vonre mit dieser Spange aufmachen zum reinigen? Durch den Arm (Vierkantrohr) wird ja die Luft geblasen. Vielleicht ist da ja auch was mit verbackenen Ascheresten verstopft.
 
Probier mal die anderen Pellets aus.

Die Ventilatoren laufen ja wahrscheinlich, wenn du sagst es faucht.
 
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Nach 6 Stunden 125 Grad liegt feine Asche bis zur Glühkerze. Ggü. Der Öffnung Förderschnecke sind keine Luftlöcher
 
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