Ich habe ja auch seit längerem den Horl-2 und die erweiterten Scheiben ... und habe damit durchaus so meine Erfahrungen gemacht Als absolut "negativ" empfinde ich dabei die definitiv zu kleine Winkel-Lehre mit den kl. Magneten ... Da müsste ich echt mal was besseres basteln, bin dazu aktuell aber zugegeben definitiv zu faul.@Kingfisherteam: Zeig mal wenn der 30 000er da ist. Und dann natürlich noch die Langzeiterfahrung. Mein Feinstes ist ein Thüringer und ein 8000er vom Chorl. Die 8000er Horlscheibe sieht schon aus wie weißer Marmor und rutscht einfach drüber. Das Feedback vom Stein fehlt irgendwie. Beim Thüringer ist Feedback da, aber irgendwie denke ich ist das was für Rasiermesser. Bin gespannt wie du das empfindest.
Mittlerweile nutze ich den Horl meist nur um den Winkel recht sauber und gleichbleibend "vorzuarbeiten". Alles weitere so ab 3000 grit mache ich mit Steinen ... also 3000, 4000, 6000 bis 10.000. Nun hatte ich eben Bock zu übertreiben und habe mir noch den 20k und 30k dazugeholt. Die bisherigen Steine sind japanischem Ursprungs und wurden zufällig gekauft. Ich sag nur "Geschäfts-Schließung - Alles muss raus". Nur so konnte ich mir die überhaut leisten. Ich schwankte zwischen Messerkauf und Schleifsteinen ... habe mich dann aber für die Steine entschieden.
Nur soviel, mein ganz banales "meru" Taschenmesser habe ich testweise über den 20k gezogen ... Das könnte sich aktuell durchaus mit jedem Rasiermesser messen.

Statt so eine Maschine zu entwickeln, die innerhalb einer Woche den Gebrauch von 10 Jahren simuliert. - Einfach deiner Mutter geben.



