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Wie bewahrt Ihr Eure Brote auf

@Stefan31470

Deine Brote schauen sehr lecker aus.

Wir bewahren unser Brot, egal ob gekauft, oder selbstgebacken folgendermaßen auf:

ein 1-4 Tagesvorrat in einer Brottdose ausm Discounter, diese ist aus Stahl, und belüftet. Das Brot packen wir aber immer noch in Kunststofftüten ein, bevor wir es dort hineinlegen....(macht es einen Unterschied ob man Baumwolltüten nimmt, oder Kunststofftüten?)

Und wenn wir auf vorrat einkaufen, bzw. Backen wie z.B: Brötchen zum Frühstück, dann frieren wir das in Portionsbeutel ein.
Die Frühstücksbrötchen backen wir nur halb fertig, damit wir diese vor dem Frühstücken nochmal zuende knusprig backen können. Und hier versuchen wir die Menge ziemlich genau einzuschätzen, sodass nur ganz wenige Brötchen übrig bleiben, diese können dann am Abend genascht werden.
 
Ich backe in der Regel zwei Brote auf einmal, lasse die über Nacht auskühlen und schneide alles komplett in Scheiben. Das wird dann portionsweise eingefroren. Halbe Stunde auf der Heizung und das Brot schmeckt fast wie frisch gebacken.
 
Da hilft HaBack bzw. Doppelback.
Nun ja, Haback ist eine Methode/Entwicklung von Dietmar Kappl. Wende ich regelmäßig an, wenn ich aufbacken will. Allerdings ist diese Methode m.E. sehr sinnvoll nur für Kleingebäck wie Brötchen und Croissants bis hin zu Baguettes. Bei Brot kommt nichts an die ersten Stunden nach dem Auskühlen heran. Das gilt auch und erst recht für Doppelback, allerdings auch nur für Brötchen. Ist aber nur meine persönliche Meinung.

Beste Grüße
Stefan
 
Für Brötchen machen wir es so, dass wir diese einfach im Zipbeutel einfrieren und bei Bedarf kürz (1min) in der Mikrowelle auftauen, dann sind sie warm und labberig. Dann noch ca 3 min in den heißen Backofen und sie sind knusprig.

Cheers,

Tim
 
Brote und Backstube sehen klasse aus. Das Rezept für das Paderborner würde mich interessieren.😃
 
DIE ultimative Methode gibt es also nicht ;) Am liebsten mag ich auch die krachende Kruste, deshalb wird das Brot auch frisch angeschnitten.

Ich habe nochmal drüber nachgedacht. Ich denke, viel hängt auch vom Teig bzw. Rezept ab. Mein No Knead Bread ist am ersten Tag super, am nächsten Tag lässt es schon nach und am 3. Tag muss ich es auftoasten, sonst ist es mir zu altbacken. Es hat eine hohe Hydration (TA 178). Das könnte ein Grund sein.

Bei Sauerteigbroten habe ich das Problem nicht, da ist das Brot meistens weg, bevor es alt schmecken kann ;-)

HaBack und DoBack behalte ich im Hinterkopf.

Ich verfolge die Ergebnisse im Täglichen-Brot-Shred aufmerksam, weil ich immer noch auf der Suche nach einem alltagstauglichen Brot bin. Alltagstauglich heißt, ich muss zu den Zeiten auch da sein, wo der nächste Schritt ansteht. Ich sammel schon fleißig die Rezepte von Euch :D Heute Abend will ich mal wieder meinen Sauerteig aktivieren.

Das Paderborner steht tatsächlich auch auf meiner Liste @Stefan31470 . Wenn Du sagst, es hält länger, rutscht es nach vorn ;-)
Deine Backküche ist ein Traum und Deine Brote einfach genial!!!
 
wir packen frisches Brot nach dem auskühlen in Leinentuch
und dann mit der Schnittseite nach unten in den Backofen.
Wenn die Kruste nach 2 Tagen dann eh weich ist (falls es so lange hält), wandert es in den Tupper Brotkasten.
direkt da rein wird die Kruste wesentlich schneller labber
 
Ich habe auch einen Brottopf, dass Brot bleibt relativ lange frisch, verliert aber seine Knusprigkeit.Eine Hälfte wird immer eingefroren.Mein Brot war noch nie schimmlig.Es sollte nicht zu warm stehen.

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P1150728 (2).jpg
 
Hallo Parimara,
vermutlich sage ich Dir nichts Neues: Das Paderborner ist das fünfte Foto von oben (Kasten). Ich wollte nur eine Empfehlung für dieses Rezept abgeben. Geschmacklich ganz ausgezeichnet, und selbst mit der der Detmolder Einstufenführung noch so gut, dass ich regelmäßig auf die aufwändigere Dreistufenführung verzichte. Die etwas größeren Poren habe ich durch Zugabe von etwa 80 Gramm Lievito Madre erreicht. Der Effekt ist aber nicht exakt steuerbar, mir ist das Brot auch schon einmal "durch die Decke" gegangen.

Beste Grüße
Stefan
 
Tupperware BrotMax 2

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Hallo Parimara,
vermutlich sage ich Dir nichts Neues: Das Paderborner ist das fünfte Foto von oben (Kasten). Ich wollte nur eine Empfehlung für dieses Rezept abgeben. Geschmacklich ganz ausgezeichnet, und selbst mit der der Detmolder Einstufenführung noch so gut, dass ich regelmäßig auf die aufwändigere Dreistufenführung verzichte. Die etwas größeren Poren habe ich durch Zugabe von etwa 80 Gramm Lievito Madre erreicht. Der Effekt ist aber nicht exakt steuerbar, mir ist das Brot auch schon einmal "durch die Decke" gegangen.

Beste Grüße
Stefan

Das Rezept schaue ich mir an. Ich habe gestern mit dem Rezept vom Plötzblog angefangen. Die Rezepte unterscheiden sich hauptsächlich in der Wassermenge. Lutz nimmt mehr Wasser. Daher werde ich das Wasser dann doch lieber vorsichtig zugeben und schauen, wie sich der Teig entwickelt.
 
DIE ultimative Methode gibt es also nicht ;) Am liebsten mag ich auch die krachende Kruste, deshalb wird das Brot auch frisch angeschnitten.
Stimmt, und da liegt eben auch der Hase im Pfeffer. Es gibt riesige Unterschiede darüber, was die Leute unter einer guten Kruste verstehen. Ich fürchte, wir mit unserer Vorliebe für eine gut ausgebackene, knackige Oberfläche sind da sogar in der Minderheit. Manchen tut die Kruste am Kiefer oder den Zähnen weh, sie wollen nicht entsprechend beißen und kauen, sie haben Sorge vor nitrosen Aminen und schrecken allein schon deshalb vor dunkler Kruste zurück (dieser Typus ist unter Grillfreunden aber vermutlich weniger vertreten ;)), wieder andere ziehen den Zuwachs der Krume an Geschmack der knackigen Kruste vor (Du kannst nicht alles haben...), und dann gibt es noch diejenigen, die nur noch Industriebrote oder Brote aus Backmischungen vom Bäcker gewohnt sind (aber auch diejenigen dürften unter Hobbybäckern selten zu finden sein). Ich finde diese Ansammlungen von Ideen - falsch ist eigentlich gar nichts dabei - toll, jeder sucht sich das heraus, was seinem Geschmack am ehesten entspricht.

Beste Grüße
Stefan
 
Das muss krachen und es muss dunkel sein.
Das ist auch mein Geschmack.
Man kann Brot aber nicht so aufbewahren, dass die Kruste krachig bleibt.
Ok, du kannst es gefroren essen.....

Ich bewahre das Brot in einem Zirbenholztopf auf, da muss man aber aufpassen, je nachdem wie frisch und/oder harzig das Holz ist, schmeckt es die ersten Jahre nach Zirbenholz.
 
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