Da ich noch eine große ca. 3,7 kg schwere Wildschweinkeule im ewigen Eis hatte, sollte diese nun endlich am vergangenen Sonntag auf den Mittagstisch kommen. Am Samstag war das Ding aufgetaut und konnte pariert werden.
Dann wurde mit einer Wildbret Gewürzmischung gepudert und das ganze verschwand bis zum Sonntagmorgen im Kühlschrank.
Am frühen Morgen, gegen 9.00 Uhr,
wurden Zwiebeln, Möhren und Knoblauch geschnippelt und im Dopf angeröstet. Dazu kam dann Tomatenmark und das Fleisch. Das Ganze habe ich noch mit einem Rotwein aufgegossen und konnte dann ca. 3 Stunden schmurgeln.
Ein Stück von ca 700 Gramm passte nicht mit in den Dopf. Dieses habe ich dann mit 22 Gramm Pökelsalz vakuumiert und für die nächsten zwei Wochen soll es in den Kühlschrank. Dann möchte ich es Heißräuchern.
In der Zwischenzeit wurde noch Rosenkohl mit Schinkenspeck in der Pfanne gebraten und Klöße vorbereitet.
Der Inhalt des Dopfes sah schon sehr vielversprechend aus. Das Fleisch kam raus und die Soße wurde mit Zugabe von Sahne dann püriert.
Schon Fertig.
Dann wurde mit einer Wildbret Gewürzmischung gepudert und das ganze verschwand bis zum Sonntagmorgen im Kühlschrank.
Am frühen Morgen, gegen 9.00 Uhr,
wurden Zwiebeln, Möhren und Knoblauch geschnippelt und im Dopf angeröstet. Dazu kam dann Tomatenmark und das Fleisch. Das Ganze habe ich noch mit einem Rotwein aufgegossen und konnte dann ca. 3 Stunden schmurgeln.Ein Stück von ca 700 Gramm passte nicht mit in den Dopf. Dieses habe ich dann mit 22 Gramm Pökelsalz vakuumiert und für die nächsten zwei Wochen soll es in den Kühlschrank. Dann möchte ich es Heißräuchern.
In der Zwischenzeit wurde noch Rosenkohl mit Schinkenspeck in der Pfanne gebraten und Klöße vorbereitet.
Der Inhalt des Dopfes sah schon sehr vielversprechend aus. Das Fleisch kam raus und die Soße wurde mit Zugabe von Sahne dann püriert.
Schon Fertig.


