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WLAN-Thermometer selbst bauen mit Raspberry Pi

@jbwolle: 1n4001 oder vergleichbar sollten ausreichen. Es geht nur darum, dass die Powerbank nicht das Netzteil versorgt oder anders herum. Man muss dann leider mit dem Verlust an der Diode leben...
 
Wenn du jetzt einen Fantast-Fühler bei IKEA bestellst bekommst du nur noch die Fantast-NEU und da ist der Schalter nicht mehr notwendig ;-)

Leider nein, habe letzte Woche über den IKEA-Onlineshop 4 Fantast bekommen, leider waren es die Alten, d.h. eine Verbindung zum Außengeflecht :-( .
Kommt wohl auf das Auslieferungslager an, habe sie dann zurückgeschickt und eine Rücküberweisung bekommen. Zum Glück ging die Abwicklung ohne Probleme.

LG Werner
 
Nachdem ich das Thermometer am Samstag das erste Mal richtig genutzt habe (hatte vorher nur einen "Leer-Testlauf" gemacht), um ein Bierdosen-Hähnchen zu machen, muss ich die Gelegenheit nochmal nutzen, um den ganzen schlauen Köpfen hier ein weiteres Mal "VIELEN DANK" zu sagen. Auch der Support, den man hier im Forum kriegt, ist besser als bei jedem kommerziellen Produkt.

Super Sache !!!

:ch::nusser::gr:srg::ola::ola:

LG
Knut
 
@Shoogar
Verbindung zum Außengeflecht ist OK. Es kommt nur drauf an wo das Geflecht(Masse) am Stecker angeschlossen ist. Bei den alten Fantasten war die Masse meines Wissens am "Mittelpin". Bei den Neuen außen.
 
@jbwolle: 1n4001 oder vergleichbar sollten ausreichen. Es geht nur darum, dass die Powerbank nicht das Netzteil versorgt oder anders herum. Man muss dann leider mit dem Verlust an der Diode leben...
Perfekt, vielen Dank:
Die hier sollte alle mal reichen (1A)
http://www.reichelt.de/1N-4001/3/in...=446&ARTICLE=1723&artnr=1N+4001&SEARCH=1n4001

Falls man der Angabe 50.000 glauben kann sollte man damit auch keinen Probleme über Nacht bekommen:
http://www.ebay.de/itm/DoSHIN-50000...al-USB-AKKU-/351484640881?hash=item51d61dfe71

Gibt auch welche mit 100.000mAh, aber ich glaube das ist ein gewoltter Tippfehler, die haben nur 10.000mAh.

Gruß
JBWolle
 
Bei der Herkunft sollte man nicht immer allen Daten trauen... Ich hab jetzt auch schon eine Powerbank gesehen, bei der sich die Ah auf die 3,7V der Batterie und nicht des 5V Ausgangs bezogen haben. Also aufpassen!
 
Perfekt, vielen Dank:
Die hier sollte alle mal reichen (1A)
http://www.reichelt.de/1N-4001/3/in...=446&ARTICLE=1723&artnr=1N+4001&SEARCH=1n4001

Falls man der Angabe 50.000 glauben kann sollte man damit auch keinen Probleme über Nacht bekommen:
http://www.ebay.de/itm/DoSHIN-50000...al-USB-AKKU-/351484640881?hash=item51d61dfe71

Gibt auch welche mit 100.000mAh, aber ich glaube das ist ein gewoltter Tippfehler, die haben nur 10.000mAh.

Gruß
JBWolle


Man kann sich das Leben auch unnötig schwierig machen..
Bei der Verwendung einer Diode hast du immer einen Spannugsfall an der Diode. In der Regel 0,7 Volt.
Wenn dann c.a. 1,5Amper drüber gehen hast du ca 1 Watt Verlustleistung an der Diode die in Wärme umgesetzt wird.
Zudem stehen dir dann nur noch 4,3 Volt zur Verfügung. Der Attiny ist durch die Fuse Bits so programmiert das er unter 4,8 Volt die Arbeit verweigert.
Das bedeutet dass du diese Lösung gleich vergessen kannst ;-)

Warum nimmst du nicht einfach eine Power Bank die im Betrieb geladen werden kann. Dann kannst du ganz einfach die Power Bank an ein USB Netzteil anschließen wenn sie zu Ende neigt.

Diese hier z.B. :
https://www.amazon.de/dp/B00EUUZNJE/ref=cm_sw_r_awd_puu5vbEMCW9Z8


Bei der Herkunft sollte man nicht immer allen Daten trauen... Ich hab jetzt auch schon eine Powerbank gesehen, bei der sich die Ah auf die 3,7V der Batterie und nicht des 5V Ausgangs bezogen haben. Also aufpassen!

Es wird immer mit der Zellenspannung gerechnet!
Und diese beträgt in der Regel immer 3,7 Volt.

Der Hersteller gibt z.B. 16000mA an.
Diese sind immer auf die 3,7 Volt bezogen!
Damit ist der Akku gemeint und nicht was du schlussendlich zur Verfügung hast.
Bei einer 16000mA Power Bank mit 3,7V stehen dir somit c.a. 59VAh zur Verfügung (16Ah*3,7V=59,2VAh).
Es sind aber nicht wie alle glauben 16Ah*5V=80VAh!
 
Zudem stehen dir dann nur noch 4,3 Volt zur Verfügung. Der Attiny ist durch die Fuse Bits so programmiert das er unter 4,8 Volt die Arbeit verweigert.
Das bedeutet dass du diese Lösung gleich vergessen kannst
Die Diode soll ja in den 12V Zweig. Die V3 hat doch einen StepDown... Aber die Verluste bleiben
Mit der Powerbank schaue ich noch mal. Wahrscheinlich habe ich nicht genau hingeschaut.
 
Sonst nimm doch einen PT100. Da brauchst du weder Widerstände noch config Dateien anpassen IMHO.
Die verschiedenen Spannungsquellen kannst du mit geeigneter Diode zusammen schalten. Also 12V->Diode->V3 und Powerbank->StepUp->Diode->V3
Dass die Powerbank mit StepUp von der Effizienz nicht empfohlen sind ist ja klar. Also lieber den 5V mod und ein StepUp für den Lüfter
Upps :blinky:

Hab das glatt überlesen.
Ja das könnte so funktionieren :thumb2:
 
Ich hatte es so verstanden, das ich eine Diode in den 12V Zweig (Netzteil - Diode- Anschluß an die Platine) setzen muß und eine nach dem Step-Up-Wandler (Powerbank - StepUP-Diode - Anschluß an die Platine).
Reicht eine Diode im 12V Zweig? Oder brauche ich noch die zweite am Step-Up?
Was würde denn ohne die Dioden passieren, wenn Akku und Netzteil angeschlossen sind? Am Step-Up Wandler würden die 12V des Netzteils anliegen und umgekehrt.
Führt das zu Problemen?

Eine Powerbank die im Betrieb geladen werden kann ist auch eine Lösung. Leider machen das scheinbar nicht alle mit. Gerade mit einer 10.000mAh von einme Kumpel probiert - der scheint nicht geladen zu werden, wenn ein Handy aufgeladen wird.
@ : in der Beschreibung des von Dir beschriebenen Akkus steht dazu auch nichts :-(
 
Was ohne Diode passiert musst du testen oder nachlesen (bitte nicht testen, kann alles kaputt gehen!). Aber die Dioden verhindern, dass Strom von dem Netzteil in den StepUp (Powerbank) oder von dem StepUp in dein Netzteil fließt. Der Strom kann groß werden und zu ungewolltem Verhalten führen. Wie die jeweiligen Baugruppen das vertragen oder sogar einen eingebauten Schutz besitzen, weiß ich nicht.
 
Ich hatte es so verstanden, das ich eine Diode in den 12V Zweig (Netzteil - Diode- Anschluß an die Platine) setzen muß und eine nach dem Step-Up-Wandler (Powerbank - StepUP-Diode - Anschluß an die Platine).
Reicht eine Diode im 12V Zweig? Oder brauche ich noch die zweite am Step-Up?
Was würde denn ohne die Dioden passieren, wenn Akku und Netzteil angeschlossen sind? Am Step-Up Wandler würden die 12V des Netzteils anliegen und umgekehrt.
Führt das zu Problemen?

Eine Powerbank die im Betrieb geladen werden kann ist auch eine Lösung. Leider machen das scheinbar nicht alle mit. Gerade mit einer 10.000mAh von einme Kumpel probiert - der scheint nicht geladen zu werden, wenn ein Handy aufgeladen wird.
@ : in der Beschreibung des von Dir beschriebenen Akkus steht dazu auch nichts :-(


Ich habe zwei von diesen Power Banken und hab es daran schon getestet.
Deswegen habe ich sie dir empfohlen ;-)

Du brauchst zwei Dioden aus dem gleichen Grund den @schumix schon genannt hast.
 
OK alles klar verstanden.
Tendiere dann eher zur Powerbank die man laden kann.
Fände es halt klasse, wenn man das Thermometer mit Powerbank oder Strom betreiben kann und falls der Akku mal leer ist diesen tauschen oder aufladen kann ohne das Thermometer herunter zu fahren.
5V Mod. währe auch noch eine Option, hier müssen aber auch wieder Dioden eingebaut werden, also das selbe in grün.

@schumix und @ vielen Dank für Eure Hilfe.
 
@Shoogar
Verbindung zum Außengeflecht ist OK. Es kommt nur drauf an wo das Geflecht(Masse) am Stecker angeschlossen ist. Bei den alten Fantasten war die Masse meines Wissens am "Mittelpin". Bei den Neuen außen.
Ah ok, Danke für die Info. Dann war es doch ein Neuer, und ich hatte das falsch verstanden. Das Außengeflecht ist am hinteren Kontakt angeschlossen.
 
Nabend!

ich habe mir ein Platinenlayout erstellt bzw. nahezu erstellt inklusive LCD-Anschluss, Summer-Anschluss und so weiter. Allerdings folgendes ist mir aufgefallen: Ich habe in der Hardware-Anleitung die Schaltskizze so verstanden dass #11 für GPIO 11 stehen soll. nun habe ich das Layout fertig bis auf die Ansteuerung des Transistors für den Summer. Leider ist mir dabei aufgefallen, dass meine Pinbelegungstabelle gar keinen GPIO 17 beinhaltet...

Eine andere Tabelle rausgesucht, dort ist eine komplett andere Pinbelegung beschrieben. Ich bin grade gänzlich verwirrt.

Ich habe übrigens einen Raspberry PI B+, die PI's auf den Bildern waren scheinbar die A-Version. Hat jemand mit dem B+ das schonmal vollzogen?

Viele Grüße

Tong
 
Bei der Herkunft sollte man nicht immer allen Daten trauen... Ich hab jetzt auch schon eine Powerbank gesehen, bei der sich die Ah auf die 3,7V der Batterie und nicht des 5V Ausgangs bezogen haben. Also aufpassen!

Das scheint die Standardangabe nach chinesischer Norm zu sein. :D
Ich habe eher noch keine einzige Powerbank mit einer anderen Angabe gesehen...
 
Nabend!

ich habe mir ein Platinenlayout erstellt bzw. nahezu erstellt inklusive LCD-Anschluss, Summer-Anschluss und so weiter. Allerdings folgendes ist mir aufgefallen: Ich habe in der Hardware-Anleitung die Schaltskizze so verstanden dass #11 für GPIO 11 stehen soll. nun habe ich das Layout fertig bis auf die Ansteuerung des Transistors für den Summer. Leider ist mir dabei aufgefallen, dass meine Pinbelegungstabelle gar keinen GPIO 17 beinhaltet...

Eine andere Tabelle rausgesucht, dort ist eine komplett andere Pinbelegung beschrieben. Ich bin grade gänzlich verwirrt.

Ich habe übrigens einen Raspberry PI B+, die PI's auf den Bildern waren scheinbar die A-Version. Hat jemand mit dem B+ das schonmal vollzogen?

Viele Grüße

Tong


Ich hab mir auch eine eigene Platine erstellt und entwickeln lassen. Diese funktioniert an verschiedenen Raspberry's da der GPIO17 auf allen an der selben Stelle zu finden ist ;-)

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Danke für den Hinweis, ich habe die Video-Ausgangsbuchse irgendwie mit A-Version assoziiert. Das mit den GPIOS ist interessant, das ist bei der Aufstellung mit den verschiedenen / gleichartigen Pinbelegungen ja nochmal eine 3. Version...

Dann kann ich nachher nochmal die ein oder Andere Leiterbahn neu ziehen..

Dankeschön.
 
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