Nöööööh, wusste ich noch nicht. Was mir an dem Gerät nicht gefällt ist, das das Teil vor dem Füllrohr so einen fetten 90 Grad Bogen hat. Da bleibt meiner Meinung nach zu viel Wurstmasse drin, andere Hersteller haben das etwas eleganter gelöst.
ENDE.
Liebe Grüße Andreas
Das mag sein. Aber Verarbeitung und auch Service sind für diese Preisklasse aus meiner Sicht super. Sicher gibt es da Hersteller, die da noch besser sind, aber auch teurer. Ich habe mich dieses Jahr mal auf einer Messe umgesehen und mir einiges angeschaut. Da war vom Plastikfüller für 20€ bis zum elektronisch geregelten High-End-Füller für mehrere tausend Euro alles dabei. Aber bei dem Beeketal hatte ich das Gefühl, dass hier das Preis-Leistungs-Verhältnis am besten war. Und ob du zum Schluß 100g oder 250g im Rohr hast, ist aus meiner Sicht egal, denn zum Entsorgen ist beides zu schade.
Deshalb mach ich folgendes:
1. Wenn ich verschiedene Wurstsorten mache (also vom gleichen Typ z.B. Rohwurst) dann kommt einfach die nächste Masse rein und weiter geht es.
2. Mache ich an dem Tag Wurst in Gläser ein, dann kommt der Rest einfach in ein Glas. Da kam es schon vor, dass die Familie plötzlich nur mehr diese Sorte im Glas wollte. (Ist mir bei Bockwürsten passiert, die werden nur noch im Glas hergestellt oder die sächsischen Knacker, die jetzt im Glas und im Darm gewünscht werden.)
3. Wenn 1. und 2. nicht zutreffen, dann nehm ich einen Kanten altes Brot (das natürlich noch nicht
schimmelt

), weiche ihn kurz in Wasser ein und dann ab damit in den Füller, um den Rest Wurstmasse in den Darm zu pressen. Und vom Brot liegt bei uns immer ein alter Kanten rum, da wir es selbst backen und dies natürlich bevor das alte Brot komplett alle ist. Und dann stürzen sich natürlich alle über das neue duftende Brot her.
Punkt 2 mach ich auch, wenn nur mehr wenig Wurstmasse im Füller ist und mein Darmstück alle ist. Da hab ich meist keine Lust ein neues zu nehmen.
So, jetzt geh ich

.
LG
Maik