Okay , das alles habe ich natürlich auch nicht gewusst .
Danke für die Aufklärung !
Ich werde dann wohl etwas experimentieren müssen.
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Das wollte ich nicht, entschuldige.Jetzt komme ich mir gerade verarscht vor
Kann man nie genug haben, glaube mirZumal ich ja erstmal genug Schinken gemacht habe.
Mach dir keinen Kopf , alles wird gut .Das wollte ich nicht, entschuldige.
Ich habe gehofft, es gäbe irgendein Wahnsinnsrezept, mit kaltem Fleisch, das noch nie einer gehört hat. Schließlich gibt es hier bei uns immer wieder Sachen, die noch keiner kannte.
Ich habe diesbezüglich auch nochmal eine Frage.
Normalerweise sollte man ja eingefrorenes Fleisch nach dem auftauen nicht wieder einfrieren ohne es vorher erhitzt zu haben. Wie verhält es sich mit roher Bratwurst, die aus aufgetautem Fleisch hergestellt wurde und um sie länger haltbar zu machen eingefroren werden soll? Sollte man diese vorher Brühen?
Sollte man diese vorher Brühen?
Eigentlich schon, da frische rohe Bratwurst unter die hackfleischverordnung fällt. Es kommt aber auch auf die fleischbeschaffenheit an, bevor es eingefroren wurde. Um sicher zu gehen solltest du die Wurst Brühen.
Das Fleisch erwärmt sich bei der Verarbeitung, es kommt in Kontakt mit verschiedenen Materialien (Schneidbretter, Messer, Fleischwolf, Därme, Wasser u.s.w.) So kalt kann Deine Verarbeitung gar nicht sein. Die Keimzahlen steigen. Das nächste Mal erwärmt es sich beim Auftauen. Wenn die Würstchen dann vor dem Grillen noch etwas im Warmen liegen.......Bei kurz angefrorenem oder am Stück vakuumiertem, gefrorenem und anschließend richtig, sprich im Kühlschrank, aufgetautem Fleisch würde ich auch nicht brühen.
Brühst du auch Hackfleisch oder Burgerpatties, bevor die es/sie einfrierst?
Gruß Stefan
Edit: Bei vorher nicht gefrorenem Fleisch hab ich gar keine bedenken. Bei kurz angefrorenem oder am Stück vakuumiertem, gefrorenem und anschließend richtig, sprich im Kühlschrank, aufgetautem Fleisch würde ich auch nicht brühen. Fleisch, das anders eingefroren wurde (mit Luft im Beutel oder sonst was), käme mir erst gar nicht in die Wust.
Gut, ich muss zugeben, dass ich eigentlich sogar noch nie gefrorenes Fleisch verwurstet habe. Gewurstelt wird bei uns nur, wenn geschlachtet wird und da ist das Fleisch natürlich frisch. Wie auch immer: Die Temperatur könnte doch höchstens beim Verarbeiten steigen, wobei sich selbst das im vernünftigen Fleischwolf und Kutter mit Eis doch stark in Grenzen hällt. Wenn die Würste fertig sind, werden sie unverzüglich eingefroren und aufgetaut nur im Kühlschrank bei 0-2°C. Dort oder in einer Styropor Box mit Eis verbleiben sie auch bis unmittelbar vor der Zubereitung. Ich sehe da ehrlich gesagt kein Problem.@Flashy,
Das Fleisch erwärmt sich bei der Verarbeitung, es kommt in Kontakt mit verschiedenen Materialien (Schneidbretter, Messer, Fleischwolf, Därme, Wasser u.s.w.) So kalt kann Deine Verarbeitung gar nicht sein. Die Keimzahlen steigen. Das nächste Mal erwärmt es sich beim Auftauen. Wenn die Würstchen dann vor dem Grillen noch etwas im Warmen liegen.......
Bitte vor dem wieder Einfrieren brühen, oder sofort Grillen und Essen.
Jürgen
Okay, diese Überlegungen habe ich so noch nicht angestellt, somit sorry und danke.
D.h. es wäre unter Hygiene Aspekten sinnvoll, die Würste tatsächlich gar nicht vorher aufzutauen, sondern einfach - wie ich das seit einiger Zeit auch bei gefrorenen Steaks handhabe - gefrorenen auf den Grill zu werfen und sie, wenn nötig, noch indirekt gar zu ziehen.
Gruß Stefan