Ist halt so, das kann man dann nicht ändern. Man merkt das bei Mia ja auch an deinen Bildern, dass sie meist auf der Spur ist. Für sich gesehen hat sie aber Spaß und kommt damit klar. Sie wirkt jetzt nicht, als wäre sie nicht mit sich und der Welt zufrieden, die Hübsche.
Meine beiden, vor allem der Kurze (irgendwas mit Terrier ist da auch drin)( sind auch sehr jagdlich orientiert um es mal so zu sagen und meist an der Leine. Er wird aber älter, ruhiger, gut abrufbar. Und Happy ist ein Terrier-Hütehund-Mix, die weiß oftmals nicht was sie will, ist gut abrufbar. Die hat aber doofe Vorgeschichte und ging durch mehrere Hände bevor sie bei uns landete, Hundbekanntschaften sind Glückssache, bzw. dauern bis sie einen mag, aber dann mag sie ihn für immer. Weniger Probleme mit kleinen Hunden, Dackel und Jackies liebt sie bspw. zu sagen wir 95%. Mit großen Hunden hat sie es nicht so, hat aber seit Woche 3 große Rüden als Freunde. Einen ganz hellen Goldie, einen Owtscharka (Akuma) und einen Berner Senn (Sam). Und mit Menschen hat sie es auch nicht so, Männer sind das größere Problem.
Uns ist sie völlig treu und war vom ersten Tag an niemals doof zu uns. Die will halt einfach ihre Ruhe und wenn man sie lässt ist alles gut. Was sie gar nicht leiden kann, wenn ein Mensch auf sie zugeht und noch sagt "Du bist ja eine ganz Süße", da merke ich sofort an ihrer ganzen Haltung, dass sie gleich explodiert, wir sind da aber immer sehr vorsichtig und achten darauf. Wenn man es weiß, dann hat man es im Griff. Was ich am allerliebsten mag ist wenn mir jemand erklären will, dass die ja nur an der Leine so sind und wir sollen sie einfach ableinen. Dann sage ich manchmal "das wollen Sie aber nicht erleben", bzw. winke mittlerweile einfach ab und gehe weiter.