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Zubehör

Da wird vermutlich die Arretierung vom Schwenkkopf ausgeschlagen sein, wenn der Spiralknethaken gegen den Teig arbeitet und dadurch nach oben ausgelenkt wird. Wenn du nun mehr Wasser einknetest wird der Teig weicher und bietet keinen großen Widerstand mehr, dadurch bleibt das Geräusch aus.
Also einfach mal mit der Hand den Schwenkkopf ruckartig anheben, dann müßtest du das gleiche Geräusch hören.

Nach unten kann der Knethaken eigentlich noch am Topf aufschlagen, da sollte (ohne Teig) genügend Luft sein.

Aber letztendlich sitzt du vor dem Gerät. Mit einer (leeren) Küchenpapierrolle als Hörrohr kann man gut die Quelle von Geräuschen lokalisieren.
 
Ich glaube eher, das kommt von unten, wo die Kugeln vom Topf arretiert sind. Da wo der Knethaken am Topf anschlagen könnte, sehe ich ja nicht hin, weil alles voller Teig ist.

Das Gerät ist fabrikneu. Erster Einsatz. Wenn der Schwenkkopf mit den beiden Flügelmuttern fixiert ist, dann wackelt da nichts. Man kann die ganze Maschine ohne einen Milimeter Bewegung hochheben.

Das minimale eiern des Topfes ist normal? Wenn man es messen würde, sind es bestimmt nur wenige mm, man sieht es halt, wenn man darauf achtet.
 
Ich suche nach einem guten Backofenreiniger für die Glasscheibe meines Ooni Karu 16. Hat hier jemand ein Produkt welches er empfehlen kann?
 
Mal ganz dumm gefragt. Warum gibt es keine Pizzaschaufel mit Teflon-Beschichtung?
Jetzt zum ersten Mal 65 % Wasser genommen und nach Stunden im Kühlschrank ist der Teig so weit fest genug. Doch vor der Zubereitung muss der doch für einige Stunden aus dem Kühlschrank in die Wärme und da wird er doch bestimmt, weich und klebrig. Wäre Teflon da nicht gerade prädestiniert dafür?
 
Mal ganz dumm gefragt. Warum gibt es keine Pizzaschaufel mit Teflon-Beschichtung?
.....
... weil z. B. mit Teflon beschichtete Pfannen nicht heißer als 260°C erhitzt werden dürfen !

Und die Pizzaschaufeln weit höheren Temperaturen ausgesetzt wären und dass dann schädliche Substanzen freigesetzt würden.

.
 
Doch was hat das mit der Schaufel zu tun? Die kommt nur für eine Sekunde mit dem Stein in Berührung und auch nur unten.
Wenn der Teig dann richtig flutscht, bräuchte es weder Perforierung noch Semola.
 
Doch was hat das mit der Schaufel zu tun? Die kommt nur für eine Sekunde mit dem Stein in Berührung und auch nur unten.
Wenn der Teig dann richtig flutscht, bräuchte es weder Perforierung noch Semola.
Manchmal bleibt der Schieber etwas länger im Ofen, beispielsweise um die Pizza in die Flamme zu halten oder vom Stein zu entkoppeln. Ich habe einen drehenden Stein und deshalb mache ich alles mit dem Schieber und habe kein Peel.
Außerdem glaube ich, dass Teflon an der dünnen Kante schnell kaputt wäre wenn man über den Stein kratzt oder anstösst. Und Semola brauchst du schon, damit der Teig nicht an der Arbeitsplatte festklebt. Oder ist die auch aus Teflon?
 
Schieber wird nur einseitig, also nur oben beschichtet, mit dem Abstand von 1 bis 2 mm zu der Kante hin. Dann kannst du so lange du willst, mit dem Schieber am Stein kratzen. So gross, wie die Schaufelfläche ist, könnte man den Fladen gleich auf der Schaufel zubereiten.
Ich übertreibe doch nicht, dass die meisten Anfänger Schwierigkeiten haben, die Pizza vernünftig auf den Stein zu schiessen. Erst recht, wenn es sich um einen Pizzaofen handelt, bei dem die Öffnung recht klein ist, sodass der Schieber dabei praktisch horizontal gehalten werden muss.
 
Eine weiche und klebrige Pizza würde auf einer Teflon-Schaufel genau so schwitzen und anhaften. Gib einfach mal die feuchte Pizza in eine Teflon-Pfanne und versuche die zu schwenken. Und wenn du gerade keinen Pizzateig hast, nimm ersatzweise ein feuchtes Küchenschwammtuch. Das geht auch nicht besser als auf dem unbeschichteten Boden der Pfanne bzw. dem Schieber.

Du kannst aber auch für einen Versuch deinen Pizzaschieber nachträglich mit einer Teflon-Beschichtung ausstatten lassen. Siehe iehe z.B. https://pfannenbeschichtung.de/, die können dir so ziemlich alles beschichten was du denen einschickst.


Bei einer Arbeitsplatte aus Holz und einem traditionellen Pizzaschieber aus Holz klappt das hingegen auch ganz ohne Semola. Da braucht man nur einen Hauch Mehl, denn das Holz reguliert die überschüssige Feuchtigkeit und die Pizza klebt erst nach längerer Liegezeit an.

Es gibt auch noch solch ein Sliding Pizza Peel
https://www.amazon.de/Sliding-Pizza-Peel-Pizzaschieber-Pizzaschaufel/dp/B0CVX7TKY8
mit dem auch Anfänger die Pizza unfallfrei in den Ofen bekommen.
 

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Ich habe "leider" nur glasierte Töpfe und unbeschichtete Gusseisenpfannen. Tja, schade, dass es nicht funktioniert.
Die Schaufel habe ich gestern gesehen. Eigentlich habe ich noch eine günstige Schaufel aus Weichholz. Aber die behalte ich mal im Auge.

ps: oder auch nicht. Da wird aber über den Schieber hergezogen:
Einfach billigst hergestellt ohne Phase am Anfang damit man die Pizza überhaupt rauf bekommt. Kurz gesagt absoluter Schrott 0 Sterne
Ansich funktioniert das Teil ganz gut aber die Qualität lässt zu wünschen übrig. Bei uns ist bei der ersten Benutzung schon die Folie eingerissen was leider die Freude über die Funktion trübt . Schade etwas mehr Qualität haben wir erwartet.
Das Holz ist Papierdünn, schwere Pizzen kann man kaum damit befördern. Das sieht aus, als wenn es in einer integrativen Werkstatt aus einfachen Stanzteilen zusammengefügt wurde, hier fehlt jegliche Bearbeitung, Design oder sonst irgendetwas, was das Ding etwas schöner machen würde. Hier ist aus einfachem Holz mit wenig Aufwand ein ganz einfacher Schieber zusammengeflickt worden, von Design oder stabiler nachhaltiger Technik ist hier nichts zu sehen.
 
Ich bin ja für einige Gadgets zu haben, aber das ist für mich echt Spielerei. Ich bin kein Profi, aber wirklich keine einzige meiner Pizzen, egal ob mit Alu oder Stahl, auf dem Grill oder im Pizzaofen sah wegen dem Peel so aus wie hier angedroht:
IMG_7939.jpeg

Ausserdem hält bei einem ordentlichen Ofen keiner freiwillig die Hand in die Luke.
Und wo ist das bitte „easy to clean“ im vergleich zu Metall?
IMG_7938.jpeg
 
Das Werbevideo ist ja lustig. Sowas ist doch unseriös. Vor allem da das Blech und der Stein offensichtlich kalt sind. Doch davon mal ab und von den Kosten abgesehen, das Ding wird hierzulande doch gar nicht verkauft.
Habe heute meinen Teig mit 65 % Hydration und Schaufel aus Holz ausprobiert. Ging mehr schlecht als recht. Bewegte die Schaufel kreisförmig und horizontal, um den Fladen zu lösen. Und da muss ich ja vorsichtig sein, da der Belag ansonsten teilweise rausfliegt. Doch der Teig klebte an mehreren Stellen an der Schaufel und der Fladen dadurch zog sich eher zusammen. Den musste ich nochmal auseinanderziehen.
Habe noch keinen Pizzaofen. Also bloss auf eine vorgeheizte Gusseisenpfanne, die auf dem Herd stand, geschoben. Sogar vorne mit den Fingern nachgezogen. Weiss nicht, wie ich die so in einen Schlitz des Pizzaofens rein schiessen sollte. Nun weiss ich, dass ich eine neue Schaufel brauche. Ich denke, ein perforiertes, eloxiertes Alu und Griess wären die beste Lösung.
 
Pizza Napoletana wird traditionell mit 55% bis 59% Hydration gemacht (also 1700g bis 1800g Mehl auf 1 Liter Wasser). Darunter würde ich nicht gehen. Vergleich siehe hier im Video:
Bitte in den Einstellungen die Wiedergabegeschwindigkeit auf 1,5x erhöhen, sonst erlebt man das Ende vom Vodeo nicht mehr.
 
65 % hat er letztlich empfohlen. 50 % zu fest und 80 %, wegen der Schwierigkeit beim Verarbeiten, nicht wert. Solange der Teig bei 4-5 Grad ist, lässt er sich sehr gut verarbeiten. Da bei vielen die Pizza unten verbrennt, wäre der Teig direkt aus dem Kühlschrank vielleicht die Lösung. Aber meiner ist bereits seit 2 Tagen drin und der geht so gut wie gar nicht. Warum muss der Teig überhaupt in den Kühlschrank zum Gehen? 5-6 Stunden bei Zimmertemperatur und der ist fertig.
Nächsten Monat schaffe ich mir endlich den Ofen an, aber die Auswahl ist mager. Angesehen von Unhold und Derivaten, ist ein neuer auf dem Markt auftaucht, Taino KODA Pizzaofen für 150 €. Nur ist der 60 cm tief. Ich habe beim Anbieter vor 24 Stunden angefragt, warum der 60 cm tief im Vergleich ist, aber bisher keine Antwort erhalten. Was hält ihr von dem Ofen?

edit: es existiert bereits ein Thema für den Ofen.
 
65 % hat er letztlich empfohlen. 50 % zu fest und 80 %, wegen der Schwierigkeit beim Verarbeiten, nicht wert. Solange der Teig bei 4-5 Grad ist, lässt er sich sehr gut verarbeiten. Da bei vielen die Pizza unten verbrennt, wäre der Teig direkt aus dem Kühlschrank vielleicht die Lösung. Aber meiner ist bereits seit 2 Tagen drin und der geht so gut wie gar nicht. Warum muss der Teig überhaupt in den Kühlschrank zum Gehen? 5-6 Stunden bei Zimmertemperatur und der ist fertig.
Nächsten Monat schaffe ich mir endlich den Ofen an, aber die Auswahl ist mager. Angesehen von Unhold und Derivaten, ist ein neuer auf dem Markt auftaucht, Taino KODA Pizzaofen für 150 €. Nur ist der 60 cm tief. Ich habe beim Anbieter vor 24 Stunden angefragt, warum der 60 cm tief im Vergleich ist, aber bisher keine Antwort erhalten. Was hält ihr von dem Ofen?

edit: es existiert bereits ein Thema für den Ofen.
Na Pfui Deifel :o
Ein Teig mit 5-6 Stunden Ruhezeit... wohl bekomms.
Hat dann mit Bekömmlichkeit gar nichts zu tun!!! Menschen mit Glutenunverträglichkeit haben dann Ordentlich Magenschmerzen, Sodbrennen...
Zudem ist das dann eher ein Hefeteig.

Teigruhe von mindestens 24 Stunden, bei 1,65Kg Gesamtteig mach ich je nach gewünschter Garzeit 0,5-1gr Hefe MAXIMAL rein.
Viele Kunden von uns mit Glutenunverträglichkeit haben noch nie nach unseren Pizzen die üblichen Symptome gehabt... die übliche Frage der verwunderten "geschädigten" ist immer: Wieso hab ich bei euch keine Symptome, wieso vertrag ich das bei euch und woanders nicht??? Wieso reagiere ich nicht bei euren Pizzen auf das Gluten im Weizen???

Genau deswegen ;)
Schnell, Schnell, viel Hefe, keine Ruhezeit.
 
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