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5 verschiedene Lebärwürschte im Test

@schweinemami und @BerniKarat vielen Dank für die Blümchen. Ja im Alleingang ist es viel Arbeit und ich hoffe dass ich beim nächsten Mal wieder mehr Hilfe bekomme aber Arbeit geht leider vor. Ich denke mal mit 1-2 Varianten ist es auch schneller getan.

Viele Grüße Kerstin
 
Super Aktion... viel Arbeit, aber die Resultate sprechen für sich... gut gemacht!
 
Moin Kerstin,

erstmal fetten :respekt:, das sieht mir nach einer gelungenen Verwurschtung aus..haste schau jemacht..Getreu dem Motto "Zuckerbrot und Peitsche" gehts nun "los" *lach*

Beim nächsten Mal nimmst Du ein rasiertes Schwein, keines mit 3 Tagebart:lach:

Dann würde ich alles mit Knorpel und Knochen kochen und nach dem "Abfummeln" wiegen.....da hast Du ein realeres Gewicht.....

Jo...das wars schon....außer dass ich als "Quasifastnachbar" noch nix davon gesehen-gerochen-gekostet- habe.

Viele Grüße vom Daniel
 
Moin Kerstin,

erstmal fetten :respekt:, das sieht mir nach einer gelungenen Verwurschtung aus..haste schau jemacht..Getreu dem Motto "Zuckerbrot und Peitsche" gehts nun "los" *lach*

Beim nächsten Mal nimmst Du ein rasiertes Schwein, keines mit 3 Tagebart:lach:

Dann würde ich alles mit Knorpel und Knochen kochen und nach dem "Abfummeln" wiegen.....da hast Du ein realeres Gewicht.....

Jo...das wars schon....außer dass ich als "Quasifastnachbar" noch nix davon gesehen-gerochen-gekostet- habe.

Viele Grüße vom Daniel

Das ist mir jetzt erst aufgefallen mit den Borsten :patsch:. Da die Schwarte überall anders ab war, habe ich da gar nicht drauf geachtet. Gekocht wurde ja an sich nur der Bauch für die Zwiebelleberwurst, alles andere sollte laut den Rezepten immer nur kurz in der Kesselbrühe gekocht werden. Da gehe ich mal von aus, dass sich der Gewichtsverlust in Grenzen gehalten hat. Und bei der Apfelleberwurstvariante kommt ja alles in den Ofen und das austretende Wasser bleibt im Sud. Aber ich nehme deine Tipps trotzdem gerne an. ich gelobe Besserung. Beim nächsten Mal kommt die Schwarte einfach ab und wird nur für die Kesselbrühe benutzt.

Der werte Herr "Quasifastnachbar" hat mir ja auch noch nix von seinen Leckereien abgegeben obwohl ich ständig die Fotos vor Augen habe von dem vollen Reifeschrank :P
Da müssen wir uns wohl unbedingt mal treffen, damit ein Austausch stattfinden kann.

Viele Grüße
Kerstin
 
Das sehe ich aber auch so, ich bin auf euer nächstes Wurst OT gespannt
 
@Laborteufel

Moin Kerstin,

Das ist ja mal wieder ein toller Vergleichstest.
Da "Leberwurst wursten" bei mir auch noch auf dem Zettel steht, hab ich mir das mal abgespeichert.

Aber dein "Kutterersatz", ist der nicht ein bißchen klein?

Gruß aus Ostfriesland

Martin
 
@Laborteufel

Aber dein "Kutterersatz", ist der nicht ein bißchen klein?

Gruß aus Ostfriesland

Martin

Ging so. Musste halt 2x füllen, aber für n kanppes Kilo wollte ich nicht extra den Kutter von beeketal rauskramen. Zumal ich eh schon etwas in Zeitnöten war. Und da hat es mein Mixer auch geschafft. Hatte das Fleisch aber vorher auch 3x durch die 3mm Scheibe gejagt damit es schon etwas feiner ist. Im Originalrezept wird ja alles nur gekuttert ohne Fleischwolf.

Viele Grüße
Kerstin

P.S. Morgen kommen die nächsten Varianten zum Kosten dran.
 
Das sehe ich aber auch so, ich bin auf euer nächstes Wurst OT gespannt

Ich hoffe doch dass es das bald mit @felli007 und @Thanatos geben wird. Erstmal n Käffchen/Bierchen zusammen schlürfen und beschnuppern und dann werden hofffentlich Pläne geschmiedet :clap2:
 
Hier kam halt erschwerend dazu, dass ich ja auch den Wolf nach jeder Sorte kurz reinigen musste. Bei einer Sorte an Wurst wäre das ja kein Thema.
Das ist auch bei mehreren Sorten kein Thema:

Bei unseren Hausschlachtungen wurde der Wolf genau zwei mal gereinigt:
Einmal morgens, weil er von langen Stehen schon mal Staub ansetzte.
Und dann das zweite Mal, wenn die Wurstküche endgereinigt wurde.

Der Trick ist einfach:

Zuerst wurden die Würste ohne Leber oder Blut gemacht (weil das die nachfolgenden Sorten unschön gefärbt hätte).

Und die anderen Sorten haben alle mindestens eine Zutat gemeinsam (in deinem Falle die Leber). Die nimmt man dann zum "Zwischenreinigen" des Wolfes. Dazu wird dann das letzte bisschen dieser Zutat ungewürzt durchgelassen, damit sie evtl Reste der vorgewürzten Zutaten mitnimmt. (wolft man nur ungewürztes Fleisch oder Speck, dann kann man sich das auch noch sparen). Der kleine Rest, der dann noch im Wolf ist, kommt in die nächste Wurst.

Auch das Menggeschirr wird nicht großartig zwischengereingt sondern nur sauber mit dem Schlesinger ausgeschabt. Das bischen, was noch an Brät drin hängt tut dem Geschmack der nachfolgenden Würste keinen Abbruch. Und damit ja nichts Gutes verloren ging, wurde sie zum Schluss in der Wurstsuppe ausgespült, bevor die Kochwürste darin gebrüht wurden...
 
So mach ich das schon immer, ordentlich aus geschabt und was dann noch drin ist fällt nicht in Gewicht
 
Mal ne blöde Frage: Wie hast Du die Kesselbrühe angesetzt?

Die Kesselbrühe: Bei mir 2Liter Wasser plus 3 EL meines eingesalzenen Gemüses und noch Lorbeerblätter plus Piment dazu. Und dann alle Abschnitte mit rein. Also die Schwarte und die Knochen. Dazu kamen noch 2-3 Scheiben Rückenspeck a 100g damit die Kesselbrühe auch wirklich fett wird.

An sich ist die Kesselbrühe ein Gemisch aus Gemüse, Gewürzen und Wasser. Kann gerade nicht das Originalrezept finden. Da ich mit meinen eingesalzenen Gemüse bisher für solche Sachen immer gut gefahren bin, habe ich es dieses Mal auch genutzt und dann nur noch die Gewürze zugegeben, die fehlten. Und n bisschen Fett hat noch niemanden geschadet.
Heute Abend kann ich dir aber auch das Originalrezept aus meinem Wurstelbuch schreiben.
 
Danke, das reicht schon mal..................... Ich will mich bei Gelegenheit auch an Glaswurst versuchen. Aber erstmal nur eine Sorte, denke ich.
 
Danke, das reicht schon mal..................... Ich will mich bei Gelegenheit auch an Glaswurst versuchen. Aber erstmal nur eine Sorte, denke ich.

Naja ich hatte in der Metro so eine 2kg Kalbsleber und da ich nicht ~8kg der gleichen Leberwurst haben wollte, habe ich dann aufgeteilt. Aber da du ja auch gebratene Leber isst, sollte das für dich kein Problem sein.
Für mich war es der perfekte Test Und der Gewinner ist die Apfelleberwurst nach @masi und @Odenwälder Wintergrillerin. Sowas bekomme ich nirgends zu kaufen und die war gleich als aller erstes weg. Die restlichen Leberwürschte sind auch lecker, aber das bekomme ich partiell auch bei meinem Fleischer. Jetzt wird das nächste Mal einfach was ins Glas und in den Darm gefüllt, damit ich auch mal die geräucherte Variante pobieren kann.
 
Ok, Kalbsleber kriege ich hier beim MdV (ist zwar nur die Fleischtheke eines Edeka/Reichelt, aber das ist ok.............) auch in kleinen Portionen. Und wie gesagt, der Rest einfach in die Pfanne und Zwiebeln dazu.
 
Leute....macht Euch mal bitte n Kopp wie man eine vernüftige Tomatenleberwurst macht....aber ohne Sahne...der Altmeister der Fleischerei wo mein Weib mal gearbeitet hat der hat eine Tomatenleberwurst gemacht da ging Dir die Hose auf:lach:
 
Ok, Kalbsleber kriege ich hier beim MdV (ist zwar nur die Fleischtheke eines Edeka/Reichelt, aber das ist ok.............) auch in kleinen Portionen. Und wie gesagt, der Rest einfach in die Pfanne und Zwiebeln dazu.


Du kannst auch normale Schweinleber nehmen. Ich glaube das war in vielen Rezepten auch die Originalversion. Ich hatte mit meinem Fleischer gesprochen und er hatte mir die Kalbsleber empfohlen, da sie nicht so bitter/metallisch im Geschmack sein soll. Und ich bin damit sehr zufrieden. Kostet halt auch gleich mal n paar Teuronen mehr, aber das war es mir wert. Ich werde mit der Kalsbleber weitermachen. Man kann die Leber ansonsten auch wegfrieren fürs nächste Mal wursten. So ist es bei mir gewesen. Habe ja "nur" 1kg verbraucht und der Rest schlummert im ewigen Eis bis zur nächsten Apfelleberwurst. Also noch ungefähr 9 Tage :D
 
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