Hallo zusammen,
ich habe am Wochenende endlich meinen Beefer bekommen und gleich ausprobiert. Hier ein Bild nachdem ich die recht aufwändige Verpackung "besiegt" hatte.
Neben dem Beefer fand ich noch eine Gastronormschale, ein Päckchen Streichhölzer, Gasschlauch, Grillrost (das Ding mit den kleinen eingesägten Kühen), Grillrostgriff und Silikongreifer (das ist der Donald Duck Schnabel, den man wie eine Kasperlepuppe bedient):
Da ich nicht wusste, wieviel Hitze und wohin das Gerät nun tatsächlich produziert, habe ich einen möglichst sicheren Aufstellungsort gesucht und gefunden: ein Gartengrill.
Die irischen dry-aged Ribeyes, die ich auf die schnelle besorgen konnte, waren leider etwas dünn geraten, aber für den ersten Test musste es halt so gehen. Oben im Bild ist ein Stücken Knochenmark-Butter, Butter, Thymian und Rosmarin. Daraus machte ich später eine Art Nußbutter.
Nach 10 min. vorheizen kam das erste Stück in den Beefer... dabei entstand zwar eine Art "Wetterleuchten" zwischen Fleisch und Heizelement, aber insgesamt viel weniger Rauch, Spritzer und Getöse als ich es vom normalen Gasgrill kenne und hier eigentlich erwartet hatte.
Schwupps, nach 1 Min. hatte das Fleisch eine schicke Kruste, die von Klang und Haptik an Schweinekrustenbraten erinnert
Gewendet und nochmals 1 Min. von der anderen Seite auf den Beefer. Danach habe ich es auf dem (nur mäßig warmen) Dach des Beefers ruhen lassen. Unten auf den Boden des Beefers habe ich die Gastronormschale mit dem Knochenmark, Butter und Kräutern gestellt (war nach nur max. 2 Minuten fertig!). Salzflocken aufs Fleisch, Nußbutter darüber, aufschneiden, fertig. Dazu gab es roten Pfeffer, Tomatensalat und ein paar Oliven.
... mal aus der Nähe - jedoch wie immer hektisch fotografiert, da hungrig!
Schon nach diesem ersten Test hat sich die Anschaffung gelohnt - ich habe noch nie so eine schöne, gleichmäßige "Kruste" hinbekommen, die auch noch so lange krustig bleibt und dabei ein ganz außergewöhnlichen Geschmack mitbringt. Der Hersteller verspricht hier wirklich nicht zu viel. Einziger bisheriger Kritikpunkt: der Donald-Duck-Schnabel, der eigentlich als Küchenhandschuh fungieren soll, wird ruck-zuck heiss - ich habe damit nur die Gastronormschale aus dem Beefer nehmen wollen (die wohlgemerkt nur unten auf dem Boden stand) und hatte recht schnell recht heisse Finger...
Jetzt werde ich erst mal ein richtig großes Ribeye bestellen und dann probiere ich mal Thunfisch und Jacobsmuscheln mit dem Beefer...
Gruß
Thomas
ich habe am Wochenende endlich meinen Beefer bekommen und gleich ausprobiert. Hier ein Bild nachdem ich die recht aufwändige Verpackung "besiegt" hatte.
Neben dem Beefer fand ich noch eine Gastronormschale, ein Päckchen Streichhölzer, Gasschlauch, Grillrost (das Ding mit den kleinen eingesägten Kühen), Grillrostgriff und Silikongreifer (das ist der Donald Duck Schnabel, den man wie eine Kasperlepuppe bedient):
Da ich nicht wusste, wieviel Hitze und wohin das Gerät nun tatsächlich produziert, habe ich einen möglichst sicheren Aufstellungsort gesucht und gefunden: ein Gartengrill.
Die irischen dry-aged Ribeyes, die ich auf die schnelle besorgen konnte, waren leider etwas dünn geraten, aber für den ersten Test musste es halt so gehen. Oben im Bild ist ein Stücken Knochenmark-Butter, Butter, Thymian und Rosmarin. Daraus machte ich später eine Art Nußbutter.
Nach 10 min. vorheizen kam das erste Stück in den Beefer... dabei entstand zwar eine Art "Wetterleuchten" zwischen Fleisch und Heizelement, aber insgesamt viel weniger Rauch, Spritzer und Getöse als ich es vom normalen Gasgrill kenne und hier eigentlich erwartet hatte.
Schwupps, nach 1 Min. hatte das Fleisch eine schicke Kruste, die von Klang und Haptik an Schweinekrustenbraten erinnert
Gewendet und nochmals 1 Min. von der anderen Seite auf den Beefer. Danach habe ich es auf dem (nur mäßig warmen) Dach des Beefers ruhen lassen. Unten auf den Boden des Beefers habe ich die Gastronormschale mit dem Knochenmark, Butter und Kräutern gestellt (war nach nur max. 2 Minuten fertig!). Salzflocken aufs Fleisch, Nußbutter darüber, aufschneiden, fertig. Dazu gab es roten Pfeffer, Tomatensalat und ein paar Oliven.
... mal aus der Nähe - jedoch wie immer hektisch fotografiert, da hungrig!
Schon nach diesem ersten Test hat sich die Anschaffung gelohnt - ich habe noch nie so eine schöne, gleichmäßige "Kruste" hinbekommen, die auch noch so lange krustig bleibt und dabei ein ganz außergewöhnlichen Geschmack mitbringt. Der Hersteller verspricht hier wirklich nicht zu viel. Einziger bisheriger Kritikpunkt: der Donald-Duck-Schnabel, der eigentlich als Küchenhandschuh fungieren soll, wird ruck-zuck heiss - ich habe damit nur die Gastronormschale aus dem Beefer nehmen wollen (die wohlgemerkt nur unten auf dem Boden stand) und hatte recht schnell recht heisse Finger...
Jetzt werde ich erst mal ein richtig großes Ribeye bestellen und dann probiere ich mal Thunfisch und Jacobsmuscheln mit dem Beefer...
Gruß
Thomas
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Probiere ich mal aus und poste die Fotos vom quer verkanteten Stück Fleisch
Na ja, meine Frau und ich essen am allerliebsten Ribeye-rauf-und-runter und dafür ist er ideal. Vor allem bei dem noch übersichtlichen Preis finde ich den Beefer eine nette Ergänzung.




