Nachdem ich mit meinem Erstversuch, Bratwürste selbst zu fabrizieren recht zufrieden war, standen dieses mal Bauernseufzer auf meiner Versuchsliste.
Bauernseufzer gibt es hier entweder roh oder hell- oder gleich schwarzgeräuchert.
Ich hab mich für die hellgeräucherte Variante entschieden.
Gegessen werden sie nicht gebraten, sondern entweder kalt oder nur in heissem Wasser gewärmt mit Brot. Häufig auch im Kraut mitgekocht.
Scheinbar hat auch jeder Metzger ein etwas anderes Rezept, aber mit irgend etwas muß ich ja anfangen.
Und immer wenn ich mir noch nicht sicher bin, nehme ich nicht gleich 10kg.
Dafür ist das Fleisch zu schade.
Also hatte ich als Ausgangsmaterial 500g Schulter und 500g Bauch ohne Schwarte.
Die Schulter habe ich durch die 5mm und den Bauch durch die 3mm Scheibe gewolft.
Hier die Ausbeute.
Wie man sieht, ist mir der Darm einmal geplatzt. (Der Ring in der Mitte)
Abgedreht ergab es fünf Paar Würste, also etwa 100g pro Stück.
Der Rest vom Füller wurde mit ein paar Zwiebelringen auf zwei Brote gestrichen und gleich vernichtet.
Zum Umröten hab ich die Würste danach zwei Tage in den Keller gehängt.
Und so schauen sie nach den zwei Tagen aus.
Zum Räuchern habe ich zwei Sparbrände an je drei Stellen angezündet.
Hat etwa drei Stunden gequalmt.
Fertig
Dem Anschnitt ist das erste Paar zum Opfer gefallen.
Beim nächsten mal werde ich statt der 5er und 3er Scheibe durch die 8er und 5er wolfen.
Mir persönlich ist die Wurst so etwas zu fein.
Aber das kann man ja ausprobieren.
Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass jemand das Rezept möchte, schreibs aber trotzdem mal her.
Wie üblich alles pro kg.
22g NPS
4g weißer Pfeffer
3g Majoran
etwa 3g Zucker
4g Kümmel
Fast vergessen: Zwei Zehen Knoblauch
eine Prise Muskat oder auch Macis
Der Kümmel, den ich hatte war ungewöhnlich klein. Deshalb hab ich ihn ganz gelassen.
Bauernseufzer gibt es hier entweder roh oder hell- oder gleich schwarzgeräuchert.
Ich hab mich für die hellgeräucherte Variante entschieden.
Gegessen werden sie nicht gebraten, sondern entweder kalt oder nur in heissem Wasser gewärmt mit Brot. Häufig auch im Kraut mitgekocht.
Scheinbar hat auch jeder Metzger ein etwas anderes Rezept, aber mit irgend etwas muß ich ja anfangen.
Und immer wenn ich mir noch nicht sicher bin, nehme ich nicht gleich 10kg.
Dafür ist das Fleisch zu schade.
Also hatte ich als Ausgangsmaterial 500g Schulter und 500g Bauch ohne Schwarte.
Die Schulter habe ich durch die 5mm und den Bauch durch die 3mm Scheibe gewolft.
Hier die Ausbeute.
Wie man sieht, ist mir der Darm einmal geplatzt. (Der Ring in der Mitte)
Abgedreht ergab es fünf Paar Würste, also etwa 100g pro Stück.
Der Rest vom Füller wurde mit ein paar Zwiebelringen auf zwei Brote gestrichen und gleich vernichtet.
Zum Umröten hab ich die Würste danach zwei Tage in den Keller gehängt.
Und so schauen sie nach den zwei Tagen aus.
Zum Räuchern habe ich zwei Sparbrände an je drei Stellen angezündet.
Hat etwa drei Stunden gequalmt.
Fertig
Dem Anschnitt ist das erste Paar zum Opfer gefallen.
Beim nächsten mal werde ich statt der 5er und 3er Scheibe durch die 8er und 5er wolfen.
Mir persönlich ist die Wurst so etwas zu fein.
Aber das kann man ja ausprobieren.
Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass jemand das Rezept möchte, schreibs aber trotzdem mal her.
Wie üblich alles pro kg.
22g NPS
4g weißer Pfeffer
3g Majoran
etwa 3g Zucker
4g Kümmel
Fast vergessen: Zwei Zehen Knoblauch
eine Prise Muskat oder auch Macis
Der Kümmel, den ich hatte war ungewöhnlich klein. Deshalb hab ich ihn ganz gelassen.


