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Bienenhaltung

Hallo zusammen,

die Imkerei hat mich schon immer interessiert, aber leider hatte ich nie die Möglichkeit, Bienchen unterzubringen. Habe viel im Internet gelesen und bemerkt, bei 5 Imkern gibt es immer 10 Meinungen. Da ich nun endlich ein Plätzchen gefunden habe, hab ich gleich die Gelegenheit genutzt.
Noch mehr Infos einholen, Stunden im www mit lesen oder Videos schauen verbracht. Preise verglichen. (Ist wichtig, gibt riesen Unterschiede!)
Im örtlichen Imkerverein hat man mir geraten einen Lehrgang zu besuchen. Also auch den gebucht und schon den zweiten Tag hinter mir. Muss sagen,bin angefixt :cherryblossom::bee:
Da mir nun der Imkerverein ein Wirtschaftsvolk für den Anfang angeboten hat, hieß es Nägel mit Köpfen machen.
Ergo erstmal einkaufen. Zwei komplette Beuten.
Passt problemlos in mein kleines Auto

Nun den Platz ein bisschen fertig machen. Alte Terrassenplatten dienen als Untergrund. Anschließend ein paar Pflastersteine als Erhöhung.

Dann gings drum, die Mittelwände einzulöten. Schnell ein altes Netzteil aus der Funkerzeit ausgekramt, zwei Drähte dran und los gings.
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Glückwunsch zur Entscheidung dir Bienen zuzulegen, ein Klasse Hobby mit Nebeneffekt Honig und einem höheren Obst und Gartenertrag.
Alles Gute Dir und deinen Damen :thumb1::thumb1::thumb1:

Schöne Grüße :nusser:
 
Die Bienen meiner Oma fliegen sicher schon seit einer Woche. Plötzlich waren jedenfalls überall wieder Bienen unterwegs. Dann schaute ich zum Acker hinter, ihre Bienen sind aktiv.
 
Hallo @westmoon,

sage oder zeigt doch mal,
wie du die zwei Bienenvölker in die Beuten gebracht hast.
Interessiert mich.

In meinen Zargen wurden die Rähmchen mit dem Bienenvolk einfach eingesetzt.
Oder wurde etwa geschüttet?

Neugiergruß
Peter
 
Du solltest hinten platz zum arbeiten lassen! Von der seite und vorne funktioniert das nicht gut... Beuten halten länger wenn man sie streicht
 
Wie viel Honig erwirtschaftet so ein Volk durchschnittlich im Jahr?
Ich esse keinen Honig, meine Freundin ist allergisch aber irgendwie würde mich das schon reizen.

Dieses Forum verleitet mich immer wieder zu neuen"Spielereien"... :pfeif:
 
Ich krieg von meiner Oma immer so 5 - 6 Gläser Honig (stapelt sich inzwischen im Keller). Sie selber stapelt die bei sich zuhause und verteilt noch fleissig an die Verwandschaft. Und sie hat nur 2 Völker.
 
Hallo,

Im örtlichen Imkerverein hat man mir geraten einen Lehrgang zu besuchen. Also auch den gebucht und schon den zweiten Tag hinter mir. Muss sagen,bin angefixt :cherryblossom::bee:
Da mir nun der Imkerverein ein Wirtschaftsvolk für den Anfang angeboten hat, hieß es Nägel mit Köpfen machen.
Ergo erstmal einkaufen. Zwei komplette Beuten.
Darf ich fragen was für ein Volk du erwartest ?
Drei Zargen ist ja für den Moment mal recht optimistisch.
Wenn ich das so kenn bekommst Du jetzt max. 10 Rähmchen,
davon max. 6-7 Brutwaben.

Hast Du das Zandermaß auf Empfehlung des Vereins gewählt ?
Ich meine nur das die Rähmchen auch passen.


Sollten die Einfluglöcher nicht nach Süden zeigen?
Nööppp nicht notwendig, siehe Bruder Adam "Viereraufstellung".


sage oder zeigt doch mal,
wie du die zwei Bienenvölker in die Beuten gebracht hast.
Interessiert mich.

In meinen Zargen wurden die Rähmchen mit dem Bienenvolk einfach eingesetzt.
Oder wurde etwa geschüttet?
Jetzt ist bei uns Durchlenzung, da "schüttet" man keine Bienen um
(ggf. meinst Du hiermit eine Kunstschwarmbildung).
Umhängen der Rähmchen


Du solltest hinten platz zum arbeiten lassen! Von der seite und vorne funktioniert das nicht gut... Beuten halten länger wenn man sie streicht
Ja, hinter den Zargen finde ich Platz auch wichtig.

Bevor die Frage nach dem Honig kommt:
die Menge liegt auch viel am Imker.


GrillGruß
 
N'abend,
einige Fragen wurden oben ja schon beantwortet, aber hier nochmal meine.
Wie schon erwähnt, man kann fragen und lesen was man will, jeder hat seine eigene Meinung. Man muss nun mit den ganzen Infos eine eigene Meinung bilden und das Beste draus machen. Die Erfahrung wirds zeigen, obs richtig war :-)

@silex

Hallo @westmoon,
sage oder zeigt doch mal,
wie du die zwei Bienenvölker in die Beuten gebracht hast.
Interessiert mich.

In meinen Zargen wurden die Rähmchen mit dem Bienenvolk einfach eingesetzt.
Oder wurde etwa geschüttet?

Noch habe ich keine Bienenvolk. Meine werden aber umgesteckt. Ich brauch also nur mit meinem Boden und einer Zarge zum Imkerstand, dort wird das Volk in meine Zarge umgehängt, Deckel druff, aber nach Hause und ausrichten.

@SirStifflerVFleischlandia
Du solltest hinten platz zum arbeiten lassen! Von der seite und vorne funktioniert das nicht gut... Beuten halten länger wenn man sie streicht
Die Ansicht der Beuten ist von hinten. Unten der Schlitz ist die Öffnung für die Windel.


@Schleckstein
Wie viel Honig erwirtschaftet so ein Volk durchschnittlich im Jahr?
Ich esse keinen Honig, meine Freundin ist allergisch aber irgendwie würde mich das schon reizen.
Dieses Forum verleitet mich immer wieder zu neuen"Spielereien"... :pfeif:
Es gibt einige im Imkerverein und auch beim Lehrgang, die allergisch auf Bienenstiche, Pollen oder Propolies reagieren, die sich dann aber dementsprechend vor schützen. Sei es einen Vollschleicher oder Handschuhe. Wenns dich reizt, einfach anfangen :thumb2:
Wieviel man erntet, hängt von vielen Faktoren ab und kann man nicht genau sagen. Es wird auf jedenfall nie reichen


@Allium
Ich beneide dich!
Wieviel hast du pro kompletter Beute gezahlt?

Sollten die Einfluglöcher nicht nach Süden zeigen?

:ks:

Pro Beute hab ich ca. 160€ gezahlt, zzgl. Stockmeißel, Smoker, Pellets, Besen,Wachs, Bienenbesen, Rähmchenspanner, Schleier für die Kids.
Wenn meine Frau die Sachen für den Wert verkaufen würde, den ich Ihr genannt hab.... Ohje....:patsch: Wie gut doch die Schwarzkasse der Ehemänner ist :angel:
Wohin die Einfluglöcher zeigen ist völlig wurscht. Auch wo die Beuten stehen ist wurscht. Versuch macht kluch, eigene Erfahrungen sammeln.


@LahntalGriller
Darf ich fragen was für ein Volk du erwartest ?
Drei Zargen ist ja für den Moment mal recht optimistisch.
Wenn ich das so kenn bekommst Du jetzt max. 10 Rähmchen,
davon max. 6-7 Brutwaben.

Hast Du das Zandermaß auf Empfehlung des Vereins gewählt ?
Ich meine nur das die Rähmchen auch passen.

Wie meinst du das was für ein Volk? Ob Buckfast oder Carnica? Ehrlich gesagt keine Ahnung. Ich denke, sofern man die Königin nicht selber befruchtet, kann man das nach dem Hochzeitsflug eh nicht sagen. Man ist ja bei der Sache nicht dabei um zu kontrollieren, wen sie ranlässt.
Drei Zarge deshalb, weil ich das Volk auf zwei Brutzargen verteilen möchte. Da ist später die Schwarm-/Kippkontrolle einfacher. Die dritte Zarge ist die Honigzarge. Habs erstmal alles aufgebaut, da im Schuppen nicht so viel Platz ist fürs unterbringen.
Ein Zarge wird mit dem Wirtschaftsvolk, welches ich vom Verein bekomme, besetzt und eine Zarge als Erweiterung zur Brutzarge oben drauf gesetzt. In ein paar Wochen dann zur Kirschblüte dann die Honigzarge oben drauf. Die eine Beute steht momentan komplett leer für evtl. Ableger.

Ob DN, Zander, Dadant, Langstrot, Bienenkiste, Kugel, ob Holz oder Styropor, da scheiden sich auch die Geister.
Im Verein imkern die meisten auf DeutschNormal. Durchs lesen im Netz hab ich mich dann auf Zander geeinigt. Da es zum Glück Adapter gibt für DN auf Zander, ist es auch kein Problem das Volk was ich bekomme umzuhängen. Andersherum würde das gar nicht gehen.

Am Anfang steht der Jungimker mit tausenden Fragen vor den Altimkern. Jeder versucht dir seine Betriebsweise, die natürlich am besten ist, nahe zu bringen. Und dann noch das WWW und Bücher und Lehrgänge und und und....
Rippchen, PP oder auf den Punkt zu bringen ist dabei ein Kinderspiel

Ich werd das mal easy angehen. Wenns schief läuft, fang ich dann nochmal von vorne an. Die Gerätschaften sind ja dann schon da :thumb1:
 
Hallo,

will mal etwas dazu sagen, wohl wissend das es für Dich westmoon nur ein Stimme unter Vielen ist.

Man muss nun mit den ganzen Infos eine eigene Meinung bilden und das Beste draus machen. Die Erfahrung wirds zeigen, obs richtig war :-)
Entschuldigung das sehe ich anders,
es ist in meinen Augen klüger zunächst einem funktionierenden imkerlichen System (wie z.B. von einem Imkerpaten oder im Verein als "Standard" gelehrt) zu folgen, das erfordert genug von einem Jungimker.


Die Ansicht der Beuten ist von hinten. Unten der Schlitz ist die Öffnung für die Windel.
Sorry habe ich wohl falsch gesehen, es gibt soviele Hersteller der "Hohenheimer Einfachbeute" ....


Wohin die Einfluglöcher zeigen ist völlig wurscht. Auch wo die Beuten stehen ist wurscht. Versuch macht kluch, eigene Erfahrungen sammeln.
Sorry, das ich mir hier selbst ein wenig wiederspreche,
aber das Kleinklima in unmittelbarer Umgebung Deines Volks kann einiges aus machen,
so auch die Richtung des Flugloch, in Windrichtung finde ich nicht so gut ....

Wie meinst du das was für ein Volk? Ob Buckfast oder Carnica? Ehrlich gesagt keine Ahnung. Ich denke, sofern man die Königin nicht selber befruchtet, kann man das nach dem Hochzeitsflug eh nicht sagen. Man ist ja bei der Sache nicht dabei um zu kontrollieren, wen sie ranlässt.
Besammung ist eine ganz eigene Fraktion. Aber als einzelner Imker kann man schon einiges an gutem Bienenvölkern machen.
Eine kontrollierte Begattung auf einer Belegstelle kann hier dazu gehören .... aber das ist etwas was vielleicht noch kommt.
Varroatoleranz, Sanfmut, Wabensitz, Honigleistung, Schwarmträgheit u.s.w. kommt nicht ohne definierte Paarung auf Belegstellen aus, gute Wirtschaftsvölker kann man praktisch nicht aus besamten Königinnen ziehen.

Drei Zarge deshalb, weil ich das Volk auf zwei Brutzargen verteilen möchte. Da ist später die Schwarm-/Kippkontrolle einfacher. Die dritte Zarge ist die Honigzarge. Habs erstmal alles aufgebaut, da im Schuppen nicht so viel Platz ist fürs unterbringen.
Siehst Du, da scheiden sich schon die Geister. Ich halte Kippkontrolle für wenig Sinnvoll.
Mach aber Deine Erfahrungen.


Ob DN, Zander, Dadant, Langstrot, Bienenkiste, Kugel, ob Holz oder Styropor, da scheiden sich auch die Geister.
Im Verein imkern die meisten auf DeutschNormal. Durchs lesen im Netz hab ich mich dann auf Zander geeinigt. Da es zum Glück Adapter gibt für DN auf Zander, ist es auch kein Problem das Volk was ich bekomme umzuhängen. Andersherum würde das gar nicht gehen.
Zander ist Süddeutschland recht verbreitet, da ein in BW ehemal beheimateter Dr. sehr lautstark in Imkerkreis dafür geworben hat. Mit einem Adapter arbeiten ist immer ein Krücke, durch das andere Höhenmaß zwsichen Zander und Dadant provozierst Du Verbau, durch den mangelhaften BeeSpace. Ich empfehle immer zunächst das selbe Maß zu nehmen wie in der Region üblich:
Vorteile sind eben der einfachere Kauf und auch Verkauf von Bienen oder wenn Dir das Hobby nicht zusagt der ganzen Beuten.


Am Anfang steht der Jungimker mit tausenden Fragen vor den Altimkern. Jeder versucht dir seine Betriebsweise, die natürlich am besten ist, nahe zu bringen. Und dann noch das WWW und Bücher und Lehrgänge und und und....
Rippchen, PP oder auf den Punkt zu bringen ist dabei ein Kinderspiel
Da hast Du Recht, aber siehe oben ... eigne Dir eine Betriebsweise an ... wenn diese Funktioniert, dann kannst Du "optimieren" .... das "Beste" aus allem und gleich schaffst Du nicht .... sonst hätte es Jeder !!


Ich werd das mal easy angehen. Wenns schief läuft, fang ich dann nochmal von vorne an. Die Gerätschaften sind ja dann schon da :thumb1:
Sorry, aber diese Einstellung finde ich einfach nur besch...en, aber es sind ja nur Bienen ....
.....und für die gilt nicht einmal das Tierschutzgesetz,
also kann man fahrlässig mit umgehen wie man möchte ....

Neee Sorry was da noch ein Grinse- Smilie zu suchen hat .... :bdsm:

GrillGruß
 
Bevor dir noch die Hutschnur platzt. Es ist schon besser miteinander zu reden, als in den Text was reinzuinterpretieren. Für mich sind das nicht nur Bienen, der Aufwand für nur mal eben Bienchen ist zu imens dafür.
Der Smilie ist dafür gedacht, nicht aufzugeben, wenns schief läuft. Wenn man anfängt und aus 1 -1 wird, hat man nicht mehr die hohen Kosten, als wenn man neu einsteigen möchte.
Wenn man sich hierfür entscheidet, sollte man schon auf seine Mädels achten.
 
Wenn man sich hierfür entscheidet, sollte man schon auf seine Mädels achten.

Ich stimme dir zu, wobei, man sollt auf die Mädels und die Burschen achten.

Meiner Meinung dazu: Am Ende entscheidet eh die Natur.
Oder wie ein Altimker mir mal gesagt hat: "Es gibt Jahre, da klappt alles
und es gibt Jahre, da klappt nix, egal waste machst."

Und der Tipp, hinter den Beuten Arbeits/Freiraum zu haben hat was.
Also etwas mehr Abstand, sozusagen mehr Bückraum ;) zum Zaun wäre mein Vorschlag.
In Nähe des Fluglochs zu Stehen, hat manchmal Nachteile.


Nächste Frage: Deine Nachbarn sind damit einverstanden oder zumindest informiert?

Gruß
Peter
 
Das Flugloch steht zum Zaun hin. Die Bilder zeigen die Rückseite der Beuten. Ausserdem ist ja von der Seite jeweils noch genug Platz zum rangieren.
Die Nachbarn hab ich jetzt nicht gefragt. Flugloch zeigt in Richtung einer großen Weidewiese und in der Nachbarschaft gibt es schon zwei Imker.
 
mmh,
3-2 macht eins.

Schade: Nur eins meiner drei Völker hat den Winter überlebt.

Immerhin, jetzt wird von mir mutig weitergemacht,
ein neues zusätzliches Bienenvolk ist schon bei meinem Bienenzuchtverein bestellt,
nächstes Wochenende wird es zu dem letzten Bienenvolk dazu gestellt,
und jetzt will ich mal versuchen, einen Ableger zu erzeugen in den nächsten Monaten.
Hoffe, es klappt. Dann gehts dann wieder mit drei in den nächsten Winter.

Jungimkergrüße
Peter

PS:
Kennt vielleicht jemand eine gute preiswerte Quelle für Sonnenwachsschmelzer?
Oder kennt jemanden, der sowas verkaufen will?
 
Unschön! :(

Kannst Du sagen wieso die Völker eingegangen sind?

Bei uns geht es die nächsten Wochen am Lehrbienenstand los, nachdem Göga und ich jetzt auch im Imkerverein gelandet sind! Parallel dazu wird der Heimische Garten vorbereitet und auf einen möglichen Schwarm gelauert!
 
Kannst Du sagen wieso die Völker eingegangen sind?
Knifflig, knifflig Wuidl,

mit Altimkern in meinem Bienenzuchtverein das Schadensbild besprochen.
Es gibt nur Vermutungen und Spekulationen.
Könnte bei einem Volk 1 erfrieren sein, Specht hatte Löcher in die Zargen gemacht,
beim anderen Volk 2 verhungern (Schadensbild: Bienen, die kopfüber tot in der Honigwabe stecken).

Nur, bei Volk 1 und 3, die Löcher hatte ich zugemacht und da lebten sie noch Ende Dezember bei der Oxalsäurebehandlung, vielleicht hätte der Specht bei Volk 1 die Königin erreicht ???,
und beim überlebenden Volk 3 hatte der Specht ja auch Löcher gemacht, und das hat überlebt. ...

bei Volk 1 und 2 sind aber auch noch volle Honigrähmchen vorhanden.
Einige Bereiche sind dabei auch vollständig entdeckelt und enthalten noch Honig.
Daher weiss man genaues nicht. Es fiel hierbei auch das Stichwort "Räuberei".
Bei Volk 2 sagte ein Altimker, das kann manchmal vorkommen,
das ein Volk trotz voller Honigwaben verhungert. (Klasse, und wie soll ich das verhindern ???)

Und ein anderer Altimker sagte mir aufmunternd,
letzten Winter seien von seinen sieben Völkern sieben, die es nicht überlebt haben.
Könnte also auch Varroa oder Insektengift oder der milde Winter und dieser
mal kalte, mal warme Frühlingsanfang gewesen sein....
(Stichwort hier Unruhe im Volk, Energieverlust ...)
Und eine Imkermeisterin erzählte mir, das von ihren Völkern in diesem Winter etwa 1/3 verstorben sind.
Ursache 3 "???".


Nun denn, freudig auf mit diesen Infos in meine zweite Imkersaison.

Gruß
Peter
 
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