Ein Huhu in die GSV-Runde!
Noch immer in französischer Stimmung nach dem schönen Skiurlaub in den französischen Alpen, sollte es gestern ein Cassoulet geben.
Selbstverständlich habe ich mich nach Lektüre diverser Rezepte ( und es gibt viele, viele..) in Büchern und im Internet komplett selbst verwirrt
und deswegen einfach irgendwie losgelegt
Entenfett hatte ich noch etwas eingefroren und in diesem wurde quasi alles angebraten
Hier die Mitspieler
Die Speckwürfel haben es übrigens nicht mehr ins Cassoulet geschafft, ich denke, die Angelegenheit war auch so fettig genug
Auf dem Bild fehlt noch die Entenbrust.
Zwiebeln, Knoblauch und Möhren klein schnibbeln, Sellerigrün hab ich so gelassen.
Alles schön im Entenfett anbruzzeln und dann umtopfen.
Im Rest Entenfett ( darf auch nachgefüllt werden) der Entenbrust ein paar Röstaromen verpassen, Schwarte dazu
So darf sie raus
Den Schweinebauch grob gewürfelt und auch in der Pfanne anbraten
Das umgetopfte Gemüse mit etwas Fett und der Schwarte nochmals heiss machen, Tomatenmark dazu.
Dann mit einem guten Schuss Weißwein ablöschen
Noch Gemüsebrühe und Gewürze( Pfefferkörner, Wacholderbeeren, Lorbeerblatt, wilder Thymian) beigeben.
Dann die Bohnen dazu ( hatte noch eine Handvoll eingeweichter weißer Bohnen) und ca 30 Minuten köcheln lassen.
Die Glasbohnen müssen noch auf ihren Einsatz warten.
Etwas gemahlenen Pfeffer und etwas Meersalz ( lasse ich beim nächsten Mal weg)
Backofen auf ca 150 Grad vorheizen und dass gute Konisteil von Ikea mit etwas Entenfett
einreiben, ein Glas Bohnen dazu, dann mit der Brühe und den darin befindlichen Bohnen aufgiessen
Dann die in grobe Stücke geschnittene Montbéliard-Wurst, den schweinebauch und die grob gewürfelte Entenbrust dazu
Das zweite Glas Bohnen oben drüber
Ab in den Backofen damit und erstmal köcheln lassen.
So alle 20-30 Minuten gucken und umrühren, denn wir wollen ja einreduzieren.
Nach ca 1 Stunde sah es so aus
Nach weiteren ca 1,5 Stunden ( immer noch so 150-170 Grad) und ein paar Rührungen kommen wir der Sache näher
Ich habe dann die Temperatur erhöht auf 200 Grad und dem Cassoulet noch gute 30 Minuten gegeben.
Sieht gut aus!
Also raus und ab auf den Teller!
Auf die Bröselei haben wir verzichtet, vielleicht teste ich das morgen mit den Resten
Männerportion mit Schwarte
Meine Portion mit Brot
Fazit: total lecker, schmeckt aber komplett anders, wie alles, was wir bisher in Dose oder Glas importiert hatten
.
Aber wir werden es wieder tun!
Danke fürˋs Reinschauen!
LG
Nadja
Noch immer in französischer Stimmung nach dem schönen Skiurlaub in den französischen Alpen, sollte es gestern ein Cassoulet geben.
Selbstverständlich habe ich mich nach Lektüre diverser Rezepte ( und es gibt viele, viele..) in Büchern und im Internet komplett selbst verwirrt
und deswegen einfach irgendwie losgelegt
Entenfett hatte ich noch etwas eingefroren und in diesem wurde quasi alles angebraten
Hier die Mitspieler
Die Speckwürfel haben es übrigens nicht mehr ins Cassoulet geschafft, ich denke, die Angelegenheit war auch so fettig genug
Auf dem Bild fehlt noch die Entenbrust.
Zwiebeln, Knoblauch und Möhren klein schnibbeln, Sellerigrün hab ich so gelassen.
Alles schön im Entenfett anbruzzeln und dann umtopfen.
Im Rest Entenfett ( darf auch nachgefüllt werden) der Entenbrust ein paar Röstaromen verpassen, Schwarte dazu
So darf sie raus
Den Schweinebauch grob gewürfelt und auch in der Pfanne anbraten
Das umgetopfte Gemüse mit etwas Fett und der Schwarte nochmals heiss machen, Tomatenmark dazu.
Dann mit einem guten Schuss Weißwein ablöschen
Noch Gemüsebrühe und Gewürze( Pfefferkörner, Wacholderbeeren, Lorbeerblatt, wilder Thymian) beigeben.
Dann die Bohnen dazu ( hatte noch eine Handvoll eingeweichter weißer Bohnen) und ca 30 Minuten köcheln lassen.
Die Glasbohnen müssen noch auf ihren Einsatz warten.
Etwas gemahlenen Pfeffer und etwas Meersalz ( lasse ich beim nächsten Mal weg)
Backofen auf ca 150 Grad vorheizen und dass gute Konisteil von Ikea mit etwas Entenfett
Dann die in grobe Stücke geschnittene Montbéliard-Wurst, den schweinebauch und die grob gewürfelte Entenbrust dazu
Das zweite Glas Bohnen oben drüber
Ab in den Backofen damit und erstmal köcheln lassen.
So alle 20-30 Minuten gucken und umrühren, denn wir wollen ja einreduzieren.
Nach ca 1 Stunde sah es so aus
Nach weiteren ca 1,5 Stunden ( immer noch so 150-170 Grad) und ein paar Rührungen kommen wir der Sache näher
Ich habe dann die Temperatur erhöht auf 200 Grad und dem Cassoulet noch gute 30 Minuten gegeben.
Sieht gut aus!
Also raus und ab auf den Teller!
Auf die Bröselei haben wir verzichtet, vielleicht teste ich das morgen mit den Resten
Männerportion mit Schwarte
Meine Portion mit Brot
Fazit: total lecker, schmeckt aber komplett anders, wie alles, was wir bisher in Dose oder Glas importiert hatten
Aber wir werden es wieder tun!
Danke fürˋs Reinschauen!
LG
Nadja




