Tach zusammen,
gestern haben wir Corned Beef gemacht. Wie beim letzten mal habe ich ein Rosenstück genommen. Das ist die Nachwade
vom Rind. Das Fleisch wurde pariert und in ca. 3mal 3 Zentimeter große Stücke geschnitten.
Gewürzt wurde wie folgt. Pro Kg. Fleisch.
28 g NPS
3 g Pfeffer schwarz
1 g Macis
4 g Brauner Zucker
Das Fleisch mit den Gewürzen mischen und 3-4 Tage abgedeckt in den Kühlschrank.
Vor dem Kochen wurde die hälfte des Fleischs abgewaschen, die andere hälfte wanderte so in den Topf. Nachdem das Fleisch
weich war kam es zum abkühlen aus dem Sud.
Danach habe ich es händig zerrieben. Geht auch mit dem Wolf, aber uns gefällt das zerfaserte besser. Zumal, von um die 2,2 Kilo
blieben nach dem parieren und Kochverlust um die 800 g .
Die Menge passt gut in eine übliche Backform. Die wurde mit Öl ausgerieben damit die Frischhaltefolie, mit der die Form ausgelegt
wurde an den Rändern besser hält. Die Kochbrühe ,1 Liter, wurde mit etwas Essig auf unseren Geschmack eingestellt. Nach
Hersteller angaben auf 60° C erwärmt, und 110 g Aspik eingerührt.
Zuerst 3 - 4 mm Aspikbrühe in die Form gießen und erkalten lassen. Danach die hälfte des Fleischs einfüllen und leicht andrücken. Mit Aspik angießen.
Den Rest einfüllen und Aspik drauf. Die Form leicht auf die Arbeitsplatte klopfen das sich alles verdichtet.
Ein Glas wurde Probehalber auch gefüllt und eine Stunde gekocht. Ich wollte wissen ob Aspik nach dem Kochen fest wird.
Bei der Zugabe von Gelatine war das nicht der Fall. Nach einer Nacht im Kühlschrank.
Lässt sich dünn aufschneiden. Geschmack durch den Essig den ich an die Brühe gegeben habe gut. Das Glas.
Hatte geklappt. Ist fest geworden. Beim nächsten Corned Beef wird in Gläser eingekocht.
Danke fürs Interesse und reinschauen.
Gruß Eckhard
gestern haben wir Corned Beef gemacht. Wie beim letzten mal habe ich ein Rosenstück genommen. Das ist die Nachwade
vom Rind. Das Fleisch wurde pariert und in ca. 3mal 3 Zentimeter große Stücke geschnitten.
Gewürzt wurde wie folgt. Pro Kg. Fleisch.
28 g NPS
3 g Pfeffer schwarz
1 g Macis
4 g Brauner Zucker
Das Fleisch mit den Gewürzen mischen und 3-4 Tage abgedeckt in den Kühlschrank.
Vor dem Kochen wurde die hälfte des Fleischs abgewaschen, die andere hälfte wanderte so in den Topf. Nachdem das Fleisch
weich war kam es zum abkühlen aus dem Sud.
Danach habe ich es händig zerrieben. Geht auch mit dem Wolf, aber uns gefällt das zerfaserte besser. Zumal, von um die 2,2 Kilo
blieben nach dem parieren und Kochverlust um die 800 g .
Die Menge passt gut in eine übliche Backform. Die wurde mit Öl ausgerieben damit die Frischhaltefolie, mit der die Form ausgelegt
wurde an den Rändern besser hält. Die Kochbrühe ,1 Liter, wurde mit etwas Essig auf unseren Geschmack eingestellt. Nach
Hersteller angaben auf 60° C erwärmt, und 110 g Aspik eingerührt.
Zuerst 3 - 4 mm Aspikbrühe in die Form gießen und erkalten lassen. Danach die hälfte des Fleischs einfüllen und leicht andrücken. Mit Aspik angießen.
Den Rest einfüllen und Aspik drauf. Die Form leicht auf die Arbeitsplatte klopfen das sich alles verdichtet.
Ein Glas wurde Probehalber auch gefüllt und eine Stunde gekocht. Ich wollte wissen ob Aspik nach dem Kochen fest wird.
Bei der Zugabe von Gelatine war das nicht der Fall. Nach einer Nacht im Kühlschrank.
Lässt sich dünn aufschneiden. Geschmack durch den Essig den ich an die Brühe gegeben habe gut. Das Glas.
Hatte geklappt. Ist fest geworden. Beim nächsten Corned Beef wird in Gläser eingekocht.
Danke fürs Interesse und reinschauen.
Gruß Eckhard

