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Das mit der Mühle!!!

schnuess

Himbeerlinchen & Laberer Frühstücksfee
5+ Jahre im GSV
Huhu!

Meine Oma sagt immer zum Thema Messer: das mit der Mühle!

knippchen habe ich mittlerweile wirklich genug, aber seit der Anschaffung eine Genesis II und (bis jetzt nur 2) Döpfen, brauche ich ein Messer!
Mein Schichtfleisch habe ich heute mit meinem uralt Zwilling-Brotmesser geschnitten 🙈


Welches der vielen Herder Messer empfehlt ihr einem Anfänger, der aber nicht nächste Woche wieder was anderes kaufen möchte...?

würde mich über Empfehlungen von alten Hasen freuen!
Danke euch!
 
So unterschiedlich sind die Vorlieben. Ich schwöre auf das K5 Carbon, nachdem ich die Klinge in etlichen Arbeitstagen für mich "eingearbeitet" habe ist es mein Lieblingsmesser geworden. Bei fünf Antworten wirst du sechs Meinungen erhalten. :grin:
 
Oho, Kaufempfehlungen...

Wäre das nicht etwas für @5E8A5T14N.KR4C1N5K1 ?
Bei Messern bin ich raus

für Fleisch nutze ich mittlerweile diese
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Tipp war beim Hannes @Kingfisherteam aufgeschnappt in irgendeinem Thread. Auf 15 Grad umgeschliffen sind sie noch nicht

sont halt meine 2 Allrounder
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und die Neuzugänge
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Von der Windmühle habe ich...beides in Carbon...und im Zweistelligen Bereich
das Satoku
und
das große Rückenspitz.
Beide waren heute im Einsatz und werden von mir gern genutzt.
Scharf halte ich beide mit einem Keramikstab.
 
Wie schon @PuMod schrieb Herder.
Höre nicht auf die anderen ;) die wollen Dir bloß Chinaware „schmackhaft“ machen.:-)
 
@5E8A5T14N.KR4C1N5K1 , auch ich habe eine 3er-Serie dieser/ähnlicher Dick-Messer ... zwar in gelb, aber egal, sind auf alle Fälle sehr funktionell. Einmal auf 15° angeschliffen, kannst sie mühelos mit dem Horl schärfen und scharf halten.
 
Guten Morgen!

Danke für eure Empfehlungen!
Aber ich bin Anfänger, ich kann mir doch nix auf 15 Grad schleifen :hmmmm:

Dann schaue ich mir mal eure Empfehlungen an!

Danke euch!
 
Moin ... meine Beiden Omas hatten die nur, am Eingang zum Hühnerstall / Garten steckte ein Pittermesser eingeklemmt am Zaun, damit ein Messer immer bei der Hand ist. Als Kind immer bewundert wie beide Omas die Klinge in der Küche zwei dreimal über eine Untertasse zogen und es wurde weiter geschnippelt. Ich selber war die stumpfen Messer auch leid, gerade morgens bei Brötchen und Croissant! Also fing ich mit einer Buckelsklinge an, dann kamen schnell Pittermesser, Nakiri, Vogelschabel, kleines Gemüsemesser, Grandmoulin ( nicht Carbon )und das Kochmesser 1922 dazu und noch diverse. Alle in Carbon. Die Buckelsklinge begleitet uns immer mit in den Kurzurlaub in Hotels.( als es noch ging) Staunen immer an den Nachbartischen, wenn man ein Croissant ohne Krümmeln aufschneidet. Die anderen Messer gehen auch auf Reisen in die Ferne mit, wenn Selbstverköstigung ansteht. Sicherlich kocht Herder auch nur mit Wasser, aber irgendwie emotionaler. 😃 so denkt man beim schnibbeln manchmal an die Zeiten zurück, wo man als kleines Kind so eben auf Omas Küchentisch gucken konnte.
Meine Empfehlung daher zum Frühstück die Buckelsklinge, dazu ein Petty. Das Kochmesser 1922 oder alternativ das Kochmesser aus der K5 Reihe wenn es besser in der Hand liegt. Das Yatanang ist bei uns die ultimative Brotschneidemaschine neben dem Grandmoulin. Das Nakiri ist sensationell, aber seit dem Kochmesser darf es öfters ausruhen. Mit der Zeit greift die Hand aber immer automatisch beim kochen zu den zwei drei Lieblingsarbeitstieren.😊 Habe fertig.😊
 
@schnuess: Ich würde dir für den Anfang das einzige Windmühlenmesser empfehlen, das ich selbst nicht habe. Das wäre das Carbon-Santoku. Damit kann man schon eine ganze Menge machen, es ist noch relativ günstig und wie alle Herder-Messer leicht scharf zu halten. Wenn du unbedingt ein rostfreies Santoku möchtest, dann gibt es noch eines in länger mit POM-Griff für relativ kleines Budget!
Stellt sich die Frage, welche Klingenlänge du bevorzugst.
bei der Chefmesser-Klasse hast du die Wahl zwischen dem 1922er und dem K-Chef. In der Größe bis 18 cm gibt es das K5, das kleine 1922er, das bereits erwähnte Standard-Santoku und das Lignum...

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Vielen Dank für deine Antwort!

Ich habe mir gestern das K5 bestellt, das 1922 war mir dann doch noch eine Nummer zu teuer.
Da wir aber wirklich bis auf die Knippchen und ein Brotmesser, kein vernünftiges Messer haben, wollte ich gerne ein große Klinge, damit ich auch größere Durchmesser ( Kohl etc) gut schneiden kann.

Ich werde berichten......brauche wahrscheinlich dann nur noch einen Schärfkurs ;)
Die kleinen bekomme ich mit meinem einachen Wetzstein schon ganz gut scharf, aber bei dem großen-....

Hoffentlich bringe ich mich damit nicht um:blinky::)
 
Mann, Mann....an dieses Forum muss echt ein Warnhinweis 😉
Nicht, dass ich jetzt ein Messer für knappe 150 Euro bestellt habe, nein, ich musste natürlich noch ein Buckels dazu nehmen,damit ich auch meine Brötchen endlich krümelfrei aufschneiden kann 🙄🤣.
Und zu allem Übel muss jetzt auch noch bestimmt ein neuer Wetzstahl/Stein oder so herbei......
 
Ich habe mir gestern das K5 bestellt...wollte ich gerne ein große Klinge, damit ich auch größere Durchmesser ( Kohl etc) gut schneiden kann.

......brauche wahrscheinlich dann nur noch einen Schärfkurs ;)
Die kleinen bekomme ich mit meinem einachen Wetzstein schon ganz gut scharf, aber bei dem großen-....
Das K5 war auch eines meiner ersten Windmühlenmesser, das ist schon prima und auch recht handlich.
Aaaaber: für Kohl und Co. ist es zu klein, dafür nehme ich lieber ein längeres. auch für dünn geschnittenes Roastbeef oder einen anständigen Braten anschneiden ist es zu kurz. Über kurz oder lang wird bei dir bestimmt noch etwas längeres Einzug halten...
Und wegen des Schleifens: Kauf einen "Horl Rollschleifer" und gut ist. dessen Benutzung ist narrensicher, die Ergebnisse sind überzeugend und das Schleifen damit macht keine Sauerei. Ich habe gerade meine nach dem Kauf des Horls arbeitslosen Steine verkauft...
Zum Scharf halten der Messer habe ich den Dickoron-Feinzug und den Superfeinzug. Und als Abschluss einen Streichriemen.
 
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