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Der Jungjägerblog...

Waidmannsheil🌿
 
Zuvor habe ich Jahre mit der 30.06 und der .222 aufs Rehwild gewaidwerkt. Vor 7 Jahren bin ich auf die 6,5 x 55 umgestiegen. Ich schieße RWS Doppelkern. Ich habe auch Lapua probiert. Die mag aber nicht so recht aus dem Jagdmatchlauf meiner R8 fliegen. Als Fleischjäger schätze ich eine geringe Wildbretzerstörung. Die liefert mir die 6,5 x 55 zuverlässig. Auch beim obigen Reh ist innen wenig Schaden passiert. Einen solchen Ausschuss hatte ich zuvor noch nicht.

Noch nachgefügt: Die 7x57 würde mir auch noch imponieren.
 
Kaliberüberlegungen. So alt wie unsere Feuerstöcke. Ich bin ja sehr zurückhaltend, eher traditionell, ;-). Ich schieße S&B, 7X64, SPCE, 11,2 gr,
Was soll ich sagen? Ausreißer gibt´s immer, 2-3 %, aber entscheidend ist wie immer die Frage, treffe ich anständig und wohin. Bei Rehen schieße ich gerne tief in die Kammer, macht immer tot und viel Entwertung gibt´s da nicht. Mag sein, daß das Rehlein dann noch ein bissi läuft, aber dann isss ordentlich ausgeblutet und der Hund darf auch mal was tun. Das Finden ist dann nicht das Thema, eher das präzise Treffen. Bei den Sauen bin ich inzwischen sehr resolut, ich hab genug gesucht, Schuß dahin, wo sofort dunkel ist. Und da bietet die Sau ja genug Trefferfläche. Es war mir echt eine Lehre, ich hab letztens zwei Wutzen gesucht, da geht dann immer der nächste Vormittag drauf und das brauch ich nicht. Und im Sommer schon dreimal nicht, weil dann kannste deine Sau verwerfen.
 
Kaliberüberlegungen. So alt wie unsere Feuerstöcke. Ich bin ja sehr zurückhaltend, eher traditionell, ;-). Ich schieße S&B, 7X64, SPCE, 11,2 gr,
Was soll ich sagen? Ausreißer gibt´s immer, 2-3 %, aber entscheidend ist wie immer die Frage, treffe ich anständig und wohin. Bei Rehen schieße ich gerne tief in die Kammer, macht immer tot und viel Entwertung gibt´s da nicht. Mag sein, daß das Rehlein dann noch ein bissi läuft, aber dann isss ordentlich ausgeblutet und der Hund darf auch mal was tun. Das Finden ist dann nicht das Thema, eher das präzise Treffen. Bei den Sauen bin ich inzwischen sehr resolut, ich hab genug gesucht, Schuß dahin, wo sofort dunkel ist. Und da bietet die Sau ja genug Trefferfläche. Es war mir echt eine Lehre, ich hab letztens zwei Wutzen gesucht, da geht dann immer der nächste Vormittag drauf und das brauch ich nicht. Und im Sommer schon dreimal nicht, weil dann kannste deine Sau verwerfen.
Hier in BW müssen wir bleifrei schiessen. Ich bin nichts anderes gewohnt und bis jetzt lagen alle Stücke (Rehwild) im Knall. In .308 / .270 / .223 nutze ich die Fabrikmuni von Barnes und in .30-06 S&B eXergy.
 
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