Hall zusammen,
angefangen hat es bei mir mit dem Durchstöbern eines amerikanischen DIY Forums, wo ich auf einen Eigenbau eines Grills mit Blumentöpfen gestolpert bin. Die Idee hat mir gefallen, aber dann kam Hauskauf inkl. Sanierung dazu und es geriet ins Vergessene. Dann hat @Fred-the-H (Geiles Teil, danke!) seinen Blumentopfgrill eingestellt und ich war wieder angefixt. Diverse Besuche in diversen Baumärkten folgten. Leider hab ich vom Bau keine Bilder, da es für mich als eher als Machbarkeitsstudie angefangen hat. Herausgekommen ist folgendes:
So sieht der Kamerad ausgeräumt aus. Die kleinen Keramikscheiben sind die Bohrkerne vom Bohren des Kohlekorbs. Ich hab sie als Abstandshalter für ebendiesen genommen.
Der Kohlekorb ist derselbe Blumentopf wie der Äußere, nur eben ein Paar Nummern kleiner.
Weitere Bohrkerne hab ich auf den Kohlekorb gelegt um den Deflektor aufzulegen.
Ich hab ihn dann auch gleich gezündet, ich wollte gestern einen Langzeittest machen.
Dann noch ein paar Holzchips aufgelegt, so kann man am besten sehen ob der Kamerad dicht ist. Ich hab unten am Deckel übrigens eine selbstklebende Ofendichtung angebracht.
Als Deflektor hab ich einen Blumenuntersetzer benutzt. Der ist auch gleich beim Hochheizen gebrochen. Ich brauch also was Neues. Ich denke eine Blechschale oder so sollte den Dienst tun. Der Grillrost ist von einem Big Green Egg Small. Der passt so genau, das ich den Rost immer mit einem Draht reinheben muss, da ich die Finger nicht mehr seitlich dazwischen bekomme.
Für die Luftsteuerung unten hab ich mir in der Bucht eine Irisblende gekauft. Hier offen:
Und hier zu (ein 2mm Loch bleibt):
Oben siehts leider noch aus wie Baustelle. Da ist mir noch nichts schönes eingefallen.
Gefliest und verfugt hab ich mit den billigsten Zeug was ich in Baumarkt gefunden hab.
Beim Langzeittest gestern hat der Grill gewonnen. Ich musste irgendwann ins Bett. Mit der Kohlefüllung vom Bild oben lief er anstandslos bei 110 bis 120°C über neun Stunden.
Einziges Manko bis hierhin ist die Zuluft beim Aufheizen. Das könnte ne Nummer größer sein, es braucht recht lang.
So, dann wünsch ich euch einen schönen Restsonntag,
grüße, de alex
angefangen hat es bei mir mit dem Durchstöbern eines amerikanischen DIY Forums, wo ich auf einen Eigenbau eines Grills mit Blumentöpfen gestolpert bin. Die Idee hat mir gefallen, aber dann kam Hauskauf inkl. Sanierung dazu und es geriet ins Vergessene. Dann hat @Fred-the-H (Geiles Teil, danke!) seinen Blumentopfgrill eingestellt und ich war wieder angefixt. Diverse Besuche in diversen Baumärkten folgten. Leider hab ich vom Bau keine Bilder, da es für mich als eher als Machbarkeitsstudie angefangen hat. Herausgekommen ist folgendes:
So sieht der Kamerad ausgeräumt aus. Die kleinen Keramikscheiben sind die Bohrkerne vom Bohren des Kohlekorbs. Ich hab sie als Abstandshalter für ebendiesen genommen.
Der Kohlekorb ist derselbe Blumentopf wie der Äußere, nur eben ein Paar Nummern kleiner.
Weitere Bohrkerne hab ich auf den Kohlekorb gelegt um den Deflektor aufzulegen.
Ich hab ihn dann auch gleich gezündet, ich wollte gestern einen Langzeittest machen.
Dann noch ein paar Holzchips aufgelegt, so kann man am besten sehen ob der Kamerad dicht ist. Ich hab unten am Deckel übrigens eine selbstklebende Ofendichtung angebracht.
Als Deflektor hab ich einen Blumenuntersetzer benutzt. Der ist auch gleich beim Hochheizen gebrochen. Ich brauch also was Neues. Ich denke eine Blechschale oder so sollte den Dienst tun. Der Grillrost ist von einem Big Green Egg Small. Der passt so genau, das ich den Rost immer mit einem Draht reinheben muss, da ich die Finger nicht mehr seitlich dazwischen bekomme.
Für die Luftsteuerung unten hab ich mir in der Bucht eine Irisblende gekauft. Hier offen:
Und hier zu (ein 2mm Loch bleibt):
Oben siehts leider noch aus wie Baustelle. Da ist mir noch nichts schönes eingefallen.
Gefliest und verfugt hab ich mit den billigsten Zeug was ich in Baumarkt gefunden hab.
Beim Langzeittest gestern hat der Grill gewonnen. Ich musste irgendwann ins Bett. Mit der Kohlefüllung vom Bild oben lief er anstandslos bei 110 bis 120°C über neun Stunden.
Einziges Manko bis hierhin ist die Zuluft beim Aufheizen. Das könnte ne Nummer größer sein, es braucht recht lang.
So, dann wünsch ich euch einen schönen Restsonntag,
grüße, de alex
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. Als Deflektor würde ich einen Pizzastein oder Schamotte nutzen. Gibt es in diversen Durchmessern.