• Du musst dich registrieren, bevor du Beiträge verfassen kannst. Klicke auf Jetzt registrieren!, um den Registrierungsprozess zu starten. Registrierte User surfen werbefrei, können Suchen durchführen und sehen die volle Darstellung des Forums mit vielen anderen Unterforen!!!

Eigenes Sägemehl verwenden

Ich sagte ich würde, was andere machen mir eigentlich egal wenn’s schmeckt guten Appetit.
 
17 Euro für 25 kg buchenmehl.... Pahhh.... Ich habe vom sägen genug daheim rumfahren. Vorallem, wenn man ein eigenes waldstuck hat. Mein kettensägen Öl ist bio aus Rapsöl....

Ich nehm auch das eigene Sägemehl von der Wippsäge zum räuchern. Bei der Kettensäge fahr ich seit Jahren ganz normales Salatöl von Aldi als Kettenöl, bisher ohne Probleme. Aber diese Späne nehm ich nicht zum räuchern.

Viele Grüße
Jörn
 
moin !!!

Kauf dir vernünftiges Räuchermehl z.B. bei hausschlachtebedarf, etc. oder Frag einfach den Metzger deines Vertrauens ob er ein paar Kilo über hat.
Das Kettenöl vom Fichtenmoppett macht bestimmt kein tolles Aroma.....

Gut Rauch.....

Gruß aus Hagen

Also mir ging es nicht darum ein paar Euro zu sparen. Abgesehen davon ist mir nicht klar ob alle die hier schreiben schon mal ne Säge in der Hand hatten und wissen wie es geht.

Ich hab Buchenstämme die 1,20 lang sind und 3 Jahre lang gelagert. Die werden dann 4 mal mit ner "elektrischen" Kreissäge gesägt und das was übrig bleibt ist Sägemehl das nicht von den Stellen stammt wo mal Öl dran war.

Aber ich mach mal nen Test wenn ich mehr Erfahrung habe. Abgesehen davon wenn ich manchal die selbstgebastelten Öfen sehe wo Plastikleitungen drin sind und mit allem möglichen lackiert sind möchte ich auch nicht wissen was da an zusätzlichen Dämpfen austritt. :angel:
 
Versuchs. Mein Vater hat früher auch damit geräuchert.
Was halt von der Kreissäge abfällt. Und das war nichmal rein Buche.
Ich denke, viele versteifen sich zu sehr auf ihre Bücher.
Mich haben schon viele ausgelacht wegen meinem gekauften Räuchermehl.
Habe selbst 7ha Wald und verheize ca. 15 ster im Jahr. Kaufe mir trotzdem eins, weil ich auch Schinken verkaufe. Da bin ich auf der sicheren Seite.
Aber wie gesagt, habe auch viele Kollegen die ihr eigenes nehmen. Probier es aus. Passieren kann eigentlich nix.
 
Versuchs. Mein Vater hat früher auch damit geräuchert.

Das stimmt Ralf.
Mein Nachbar holt Sägespäne immer von Sägewerk.
Habe früher auch bei ihm meine Schinken geräuchert.
Er sagte mir, wir habe so in Rumänien 100 Jahren geräuchert.
Er räuchert nur einmal im Jahr, hängt im Schuppen 100 -200 kg Fleisch und stellt Container voll mit Räuchermehl rein, es qualmt 2 -3 Tage. Einmal reicht vollkommen aus.
Aber, wie Schinken gerochen und was für Farbe es hatte, wollte ich nicht mehr bei ihm machen.
Habe mir dann eigene Räucherofen aus Blech gekauft.
Ich verwende immer drei verschiedene Räuchermehls, Buche, Erle und Birne.
Vermische alles mitanand und dazu noch geriebene Wacholder, passt super.
Die Säcke mit Räuchermehl stehe bei mir im Heizraum, somit bleibt Räuchermehl immer trocken.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab mal eine Frage zur Körnung der Späne.
Bei selbstgesägten ist das ja ein Zufallsprodukt.
Zu kaufen gibt es wohl 2 sorten.
Räuchermehl RG HB 500/1000
Räuchergold RG HB 500/1000 15kg Buchenholz Räuchermehl
und dann noch Räucherspäne RG HBK 750/2000
Räuchergold RG HBK 750/2000 15 kg Buchenholz Räucherspäne

Was ist denn jetzt das Richtige für einen Sparbrand ?


500/1000 passt, 750/2000 zu grob passt nur für heißräuchern.
Habe probiert beide vermischen, funzt auch ganz schlecht.
 
Ja waldi. Geschmack und Farbe werden anders. Mir persönlich gefällts auch net.
Die Farbe is sehr dunkel und oft klebrig.
Oft is weichholz dabei. Wenn man das zu oft verwendet versaut es einem den ganzen Schrank. Früher wurde es so gemacht, viele machens noch. Ist und war ja auch ne Preisfrage.

Deine Mischung gefällt mir.
Bei Schinken verwende ich beim ersten räuchergang noch Kleingehackte und getrocknete tannenzweige. Nur die ganz feinen.
 
moin,

:hmmmm: , da frag ich mich nur, warum bei mir die Mischung aus 3 Teilen 750/2000 und 1 Teil 500/1000 seit Jahren bestens funktioniert.
Zum Kalträuchern wohlgemerkt!
Beim ganz Feinen hatte ich immer das Problem, dass es ausm Sparbrand rausgerieselt ist.

Wenn ich unsere Obstbäume schneide, werden auch immer die dicken Stücke zur Seite gelegt, damit ich daraus Räuchermehl machen kann.
Apfel, Kirsch und Zwetschge - ich wüsste nämlich nicht wo ich sowas zu nem günstigen Preis herbekommen sollte.

Also, lasst es rauchen :anstoßen:

grüssle
 
Bei Schinken verwende ich beim ersten räuchergang noch Kleingehackte und getrocknete tannenzweige. Nur die ganz feinen.

Die Zapfen habe ich immer da, brauche auch für Coburger.

PC070094.jpg


PC070095.jpg


PC070094.jpg


PC070095.jpg
 

Anhänge

  • PC070094.jpg
    PC070094.jpg
    172,7 KB · Aufrufe: 2.569
  • PC070095.jpg
    PC070095.jpg
    191 KB · Aufrufe: 2.420
... vielleicht schon veraltet aber möglicherweise für Manchen ein guter Tip:

Ich mache mir die Buchenspäne mit einem Tischhobel selbst. Anfangs schlechte Erfahrungen, da natürlich zu grob.

Die Lösung: Kurz war meine Frau nicht aufmerksam, wanderte unser alter Smoothie-Maker in meine Werkstatt ;-) Die groben Späne hinein, zerkleinert funkt super :-)
 
und das lohnt sich?

Habe gestern gerade neues Buchenmehl geholt. 10 kg für nen 10er.

Sorry, aber dafür stell ich mich net mitm Hobel und nem Mixer hin.

viele Grüße

Jens
 
Stimmt auch wieder....
Ich hab neulich Räuchermehl bestellt und ordentlich zugeschlagen, ich bezweifle in nächster Zeit mal wieder welches nachkaufen zu müssen...

*** Mobil gesendet ***
 
Lohnen...

Ich wollt mal für mich wissen, ob es funktioniert und die Menge, die ich herstelle, genügt für meine Zwecke.

Wenn ich 10 KG bräuchte, würde ich mich sicher net mit dem Hobel und dem Mixer hinstellen ;-)

Wir haben z.B. einen kleinen Weingarten, der über den Winter nochmals verkleinert wird. Soll heißen, es fallen Rebstöcke an. Die will ich dann mit meiner Methode zu Räuchermehl verarbeiten.

Also für kleine Mengen und eben meinen Verwendungszweck lohnt es sich allemal :-)
 
Kurze Zusammenfassung: so lange lediglich mit der Kettensäge das Holz im Wald auf Meterstücke zugesägt und dann zu Hause über die Wipp- oder Bandsäge gezogen wird, wird es wohl keine Kontaminierung durch das Kettensägenöl geben. Wer allerdings nur mit der Kettensäge arbeitet, sollte die Finger von der Späne lassen, unabhängig ob herkömmliches, Bio- oder Salatöl. Hauptproblem wird wohl wirklich eher die Körnung sein.

:steckerlfloisch:
 
Ich sag nur eins,
Räuchermehl ist kein Abfallprodukt der Holzindustrie,
es wird für eine Bestimmung gefertigt!
Also nur Qualitätsprodukt verwenden.
Wenn man damit sparen möchte, soll glaube ich gar nicht damit anfangen.
 
Ich sag nur eins,
Räuchermehl ist kein Abfallprodukt der Holzindustrie,
es wird für eine Bestimmung gefertigt!
Also nur Qualitätsprodukt verwenden.
Wenn man damit sparen möchte, soll glaube ich gar nicht damit anfangen.

Hi Zeus, ich verstehs jetzt net, auf welchen Post ich das beziehen soll...
 
Zurück
Oben Unten