hubi131
Grillkönig
…habe ich letzten Winter bekommen, grob zerteilt und in den Frost gepackt.
Für diese Woche stand noch ein kleines Dankeschön-Essen für die Familie auf dem Plan, welche sich während unserer Abwesenheit im Urlaub um unsere Katzen gekümmert haben.
Das ganze sollte eine Art Dönerspieß werden.
Am Vortag habe ich das Lamm weiter zerteilt.
1. Fleischstücken direkt zum spießen
Kleinkram, wird gewolft und in den Spieß eingearbeitet
Die Knochen werden später noch ausgekocht.
Verschnitt/Abfall war 350g
Für die Knobisauce hat sich dieses Rezept bewährt.
Das Kleinzeug wurde gewolft und anschließend mariniert. Die Fleischstücke natürlich ebenso. Diese Gewürzmischung wurde schon mehrfach für gut befunden. Zusätzlich hab ich noch ein wenig Knobi- und Zwiebelpulver hinzugegeben.
Das ganze ging dann über Nacht in den Kühlschrank.
Am nächsten Tag wurde der Spieß gesteckt. Immer abwechselnd Fleischstücken-Hack. Fest zusammendrücken und das heraustretende Hack wieder einarbeiten.
Während der Spieß bei niedriger Hitzer vor dem Heckbrenner kreiste, wurden die Knochen ausgekocht. Anschließend wurde das letzte Fleisch abgelöst und mit der Brühe für einen späteren Eintopf eingefroren.
Der Spieß war fertig und konnte mit Fladenbrot und Salat serviert werden. Hier gab es Lob von allen Seiten, war aber auch verdammt lecker!!!
Vielen Dank fürs Reinschauen.
Für diese Woche stand noch ein kleines Dankeschön-Essen für die Familie auf dem Plan, welche sich während unserer Abwesenheit im Urlaub um unsere Katzen gekümmert haben.
Das ganze sollte eine Art Dönerspieß werden.
Am Vortag habe ich das Lamm weiter zerteilt.
1. Fleischstücken direkt zum spießen
Kleinkram, wird gewolft und in den Spieß eingearbeitet
Die Knochen werden später noch ausgekocht.
Verschnitt/Abfall war 350g
Für die Knobisauce hat sich dieses Rezept bewährt.
Das Kleinzeug wurde gewolft und anschließend mariniert. Die Fleischstücke natürlich ebenso. Diese Gewürzmischung wurde schon mehrfach für gut befunden. Zusätzlich hab ich noch ein wenig Knobi- und Zwiebelpulver hinzugegeben.
Das ganze ging dann über Nacht in den Kühlschrank.
Am nächsten Tag wurde der Spieß gesteckt. Immer abwechselnd Fleischstücken-Hack. Fest zusammendrücken und das heraustretende Hack wieder einarbeiten.
Während der Spieß bei niedriger Hitzer vor dem Heckbrenner kreiste, wurden die Knochen ausgekocht. Anschließend wurde das letzte Fleisch abgelöst und mit der Brühe für einen späteren Eintopf eingefroren.
Der Spieß war fertig und konnte mit Fladenbrot und Salat serviert werden. Hier gab es Lob von allen Seiten, war aber auch verdammt lecker!!!
Vielen Dank fürs Reinschauen.

