Hallo zusammen,
in einem anderen Thema hier habe ich die Frage gestellt, ob man mit einem Räucherschrank den Geschmack eines Geräucherten im Kamin nachahmen kann. Um einfach mal das Geschmacksprofil zu kennen, habe ich mich entschieden, einen Testlauf im Karton zu starten. Das ist bisher der Zwischenstand nach dem ersten Räuchergang.
Falls euch Verfahrensfehler auffallen oder ihr Tipps habt - immer her damit.
Da ich für 2 Fleischstücke kein Surfass benutzen wollte, kamen 3 kg Schweinebauch und 3 kg Schweinenacken am 10.02. ins Vakuum.
Rezept sah so pro Kilo Fleisch so aus:
35g NPS
3g Pfeffer
2g Zucker
1 Lorbeerblatt
8 Wacholderbeeren
1g Knoblauchgranulat
1,5g Zwiebelgranulat
Normal verwende ich immer frischen Zwiebel und Knoblauch, aber ich habe gelesen, das sei im Vakuumbeutel ein Risiko.
Am 26.02 kam es dann raus aus den Tüten, wurde gewaschen und zum Trocknen aufgehangen:
Ob hier ein Fehler gemacht wurde, weil ich das Durchbrennen übersprungen haben, weiß ich nicht. Meine Großeltern haben früher das Fleisch aus dem Surfass auch nur einen Tag zum Trocknen gehängt, bevor es in den Rauch kam, also habe ich mich daran gehalten.
Nach dem Trocknungstag wurde es heute morgen in den Räucherkarton gehängt:
Die Kiste hat einen kleinen Konstruktionsfehler - die Türe ist zu Tief geschnitten, somit kann man nur so Fotos machen
Es wurden 2 Sparbrände mit Buchenholzmehl angezündet, die ungefähr 7h durchgeglüht haben:
Ich habe mich für 2 Sparbrände entschieden, da ich mit mehr Rauch in kürzerer Zeit räuchern wollte.
Nach den 7h sah das Fleisch so aus:
Da ich das Fleisch in der Ruhephase über Nacht im Karton hängen lassen wollte, hängt es nun in einem ausgeschaltete Kühlschrank bei ca. 7-8 Grad.
Da wären jetzt 2 Fragen, die ich gerne stellen würde:
1) Passt die leichte Färbung nach 7h oder müsste die schon kräftiger sein?
2) Ist das Umhängen in der Ruhephase eine gute Idee oder sind die unterschiedlichen Temperaturen ein Problem?
Danke.
Ansonsten folgen die Tage weiter Bilder meines Experiments
Mfg
Patrick
in einem anderen Thema hier habe ich die Frage gestellt, ob man mit einem Räucherschrank den Geschmack eines Geräucherten im Kamin nachahmen kann. Um einfach mal das Geschmacksprofil zu kennen, habe ich mich entschieden, einen Testlauf im Karton zu starten. Das ist bisher der Zwischenstand nach dem ersten Räuchergang.

Falls euch Verfahrensfehler auffallen oder ihr Tipps habt - immer her damit.
Da ich für 2 Fleischstücke kein Surfass benutzen wollte, kamen 3 kg Schweinebauch und 3 kg Schweinenacken am 10.02. ins Vakuum.
Rezept sah so pro Kilo Fleisch so aus:
35g NPS
3g Pfeffer
2g Zucker
1 Lorbeerblatt
8 Wacholderbeeren
1g Knoblauchgranulat
1,5g Zwiebelgranulat
Normal verwende ich immer frischen Zwiebel und Knoblauch, aber ich habe gelesen, das sei im Vakuumbeutel ein Risiko.
Am 26.02 kam es dann raus aus den Tüten, wurde gewaschen und zum Trocknen aufgehangen:
Ob hier ein Fehler gemacht wurde, weil ich das Durchbrennen übersprungen haben, weiß ich nicht. Meine Großeltern haben früher das Fleisch aus dem Surfass auch nur einen Tag zum Trocknen gehängt, bevor es in den Rauch kam, also habe ich mich daran gehalten.
Nach dem Trocknungstag wurde es heute morgen in den Räucherkarton gehängt:
Die Kiste hat einen kleinen Konstruktionsfehler - die Türe ist zu Tief geschnitten, somit kann man nur so Fotos machen

Es wurden 2 Sparbrände mit Buchenholzmehl angezündet, die ungefähr 7h durchgeglüht haben:
Ich habe mich für 2 Sparbrände entschieden, da ich mit mehr Rauch in kürzerer Zeit räuchern wollte.
Nach den 7h sah das Fleisch so aus:
Da ich das Fleisch in der Ruhephase über Nacht im Karton hängen lassen wollte, hängt es nun in einem ausgeschaltete Kühlschrank bei ca. 7-8 Grad.
Da wären jetzt 2 Fragen, die ich gerne stellen würde:
1) Passt die leichte Färbung nach 7h oder müsste die schon kräftiger sein?
2) Ist das Umhängen in der Ruhephase eine gute Idee oder sind die unterschiedlichen Temperaturen ein Problem?
Danke.
Ansonsten folgen die Tage weiter Bilder meines Experiments

Mfg
Patrick
