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Eure besten Teigrezepte...

Roggen-Dinkel-Sonnenblumenbrot

Sauerteig muß mindenstens 12 h bei Zimmertemperatur stehen gelassen werden

2 EL ST-Anstellgut
250 g Roggenvollkornmehl
270 g Wasser

Brühstück 2 Stunden quellen lassen

50 g grobe Haferflocken
85 g Sonnenblumenkerne
135 ml Wasser 50 - 60°C

Brotteig

500 g Roggensauerteig
350 g Dinkelvollkornmehl
50 g Mehrkornflocken oder Haferflocken
20 g Backmalz
20 g Salz
270 g Brühstück
ca. 190 ml Wasser

Alle Zutaten verrühren und ca 6 min in der Küchenmaschine verkneten.
30 min rasten lassen, nochmal mit der Hand verkneten und dann rund wirken.
Im Gärkörbchen ca. 2 Stunden gehen lassen bis sich das Volumen etwa verdoppelt hat.
Kurz vor dem Backvorgang den Teigling mit einem Messer kreuzweise einschneiden.
Teig gut anfeuchten und mit Haferflocken bestreuen, einschießen und noch 2 - 3 mal kräftig schwaden
Backen: Anbacktemperatur 20 min. bei 240° , Ausbacktemperatur 200° ca. 40 min.
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Roggen-Dinkel Vollkornlaib

Am Vortag:

2 EL Sauerteig-Anstellgut
250 g Roggen-Vollkornmehl
250 g Wasser

verrühren und 12-14 Stunden warm stehen lassen

Backtag:
Brühstück:
50 g 6-Kornflocken oder kernige Haferflocken
50 g Sonnenblumenkerne
35 g Leinsamen
135 ml heisses Wasser
übergießen und 2-3 Stunden stehen lassen


Brotteig:

500 g Roggensauerteig
250 g Dinkelvollkornmehl
100 g Roggenvollkornmehl
50 g 6-Kornflocken
20 g Gerstenmalz
15 g Salz
evtl. Brotgewürz
270 g Brühstück
ca. 200 ml Wasser langsam dazu geben, kann auch weniger sein. Macht man nach Gefühl

Alle Zutaten mit der Küchenmaschine gut durchkneten.
30 Minuten rasten lassen, nochmal mit der Hand durchkneten und dann rund wirken.

Im Gärkorb 1-2 Stunden gehen lassen, bis sich der Teig verdoppelt hat.

Vor dem Backen den Teigling mit einem Messer mehrmals einschneiden.

Backen:
15 Minuten bei 240° und dann fallend auf 200° in ca. 45 Minuten fertig backen

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Weilacher Landbrot


300 g Roggenmehl Typ 1150
300 g Roggenvollkornmehl
100 g Buchweizenschrot fein geschrotet
300 g Weizenmehl Typ 550
500 g Sauerteig
20 g Salz
ca.700 ml lauwarmes Wasser

Herstellung
Das Mehl und Salz mischen, den Sauerteig mit dem Mehl vermengen und nach und nach das lauwasrme Wasser dazugeben, bis der Teig geschmeidig ist. .

Mit Mehl bestäuben, zudecken und warm gestellt gut 1/2 Stunde rasten lassen.

Auf eine bemehlte Arbeitsfläche heben, kurz durchkneten und rund wirken. In ein Gärkörbchen heben, mit dem Schluß nach oben, zudecken und an einem warmen Ort gut
2 – 2 ½ Stunden gehen lassen.

Auf den Backstein bzw. das Backblech geben, kreuzweise in der Mitte mit einem scharfen Messer anritzen und in den vorgeheizten Ofen bei 230° 10 Minuten mit Schwaden backen.

Das Brot muß ungefähr 60 Minuten backen. Nach 10 Minuten die Ofenklappe kurz öffnen, damit der Schwaden abziehen kann. Das Brot ist gar, wenn es beim Anklopfen der Unterseite hohl klingt.
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Weizen Landbrot

Sauerteig am Tag vorher bereiten:
150g Weizenvollkornmehl
150g Wasser
30g Anstellgut vom Roggensauerteig

Anstellgut mit Wasser gut mischen und mit dem Mehl verrühren.
Bei Zimmertemperatur 12 bis 16h stehen lassen.

Hauptteig:
425g Weizenmehl 550
230g Wasser
den Sauerteig von oben (abzüglich einer geringen Menge als Anstellgut für das nächste Mal)

Mehl, Wasser und Sauerteig zu einem Teig verrühren verrühren.
Dann den Teig 20 Minuten rasten lassen
Anschließend in den Teig das Salz (9g) einarbeiten.

Den Teig auf die bemehlte Arbeitsplatte heben und ein Brot wirken. In ein Gärkörbchen geben und ca. 2 Stunden gehen lassen.

Den gut gegangenen Teigling in den vorgeheiztzen Backofen bei 250 Grad einschießen. Für 15 Minuten Schwaden und dann runterschalten auf 180 Grad und in ca. 30 Minuten fertig backen

http://img363./img363/5590/pict0107se1.jpg

und hier im Anschnitt

http://img291./img291/7493/pict0108gr0.jpg

Weizen Landbrot
 
Roggenbrot 100%

Am Vorabend:
350 g Roggenvollkornmehl
350 ml lauwarmes Wasser
30 g Roggensaueranstellgut

Backtag:
340g Roggenvollkornmehl
340g Roggenmehl
19g Salz
ca. 400 ml dunkles Bier
700g Roggensauerteig


Roggenvollkornmehl und warmes Bier als Quellstück ansetzen und 120 Minuten stehen lassen.

Das Quellstück mit den übrigen Zutaten vermischen und mit der Küchenmaschine gut durchkneten.
Teig zu einem Brot formen und in die bemehlte Gärform legen.

Das Brot ca. 2-3 Stunden gehen lassen.

Den Backofen auf 250° vorheizen.

Das Brot nach fertiger Gare einschießen und 15 Minuten bei 250° ordentlich schwaden.
Den Backofen auaf 190° runterschalten und das Brot in ca. 40 Minuten fertig backen.

http://img386./img386/7879/schwarzbierroggenbrotra2.jpg


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Bauernbrot
2 Brote oder ein Riesenbrot

Vortag:
150 g Sauerteig
200 g Roggenvollkornmehl
350 ml lauwarmes Wasser

Sauerteig und Wasser gut vermischen und dann das Mehl einrühren. Zugedeckt über Nacht an einem warmen Ort gehen lassen.

Backtag:
500 g Roggenmehl
500 g Roggenvollkornmehl
500 g Weizenmehl
30 - 35 g Salz
25 g Brotgewürz (wer mag)
ca. 800 - 900 ml lauwarmes Wasser

Wer keinen guten Sauerteig hat, kann dem Mehl noch ein Packerl Trockenhefe beimischen, dann dauert die Gehzeit nicht so langen. Wer nur mit Sauerteig bäckt, muß mit einer Gehzeit von 2-3 Stunden rechnen.

Die Zutaten einschließlich Sauerteig zu einem Teig vermengen und 15 Minuten kneten. Dann 30 Minuten Teigruhe, wobei der Teig zugedeckt wird.

Den Teig aus der Schüssel heben und 2 Portionen drau machen. Jedes Brot noch einmal durchkneten und dann falten. Zugedeckt in zwei mit Roggenmehl bemehlte Gärkörbe legen und gehen lassen.

Der Teig ist backfertig, wenn ein Fingertip nicht sofort zurückspringt, sondern die Delle langsam zurückkommt.

Den gegangenen Teig bei 220° einschiessen und beschwaden. Backzeit 15 Minuten, dann runterschalten auf 200° und in ca. 45 Minuten fertig backen.

Das Brot ist fertig, wenn man es unten klopft und es hohl klingt.
http://img76./img76/1996/pict0011fj2.jpg
 
Roggenbrot

Sauerteig:
500 g Roggen gem.
150 g Sauerteigansatz
750 ml lauwarmes Wasser
Brotteig:
500 g Weizen gem.
100 g Sonnenblumenkerne geschält
50 g Leinsamen
1 EL gem. Kümmel
1 EL gem. Koriander
1 Würfel Hefe
20 g Salz

Sauerteig am Vortag abends:
Den gem. Roggen mit dem Sauerteigansatz gründlich vermengen und über Nacht an einem warmen Ort gehen lassen.

Brotteig:
Zu dem fertigen Sauerteig den gem. Weizen und die übrigen Zutaten geben und alles gut verkneten.
Den Teig in eine gefettete und mit Haferflocken ausgebröselte Kastenform geben. Ca. 1 Stunde gehen lassen.

Die Form dann in den vorgeheizten Backofen schieben und 60 min. bei 200° backen.
http://img252./img252/7055/brot041os4.jpg
 
Da hast Du Dir aber Mühe gemacht.

Cool!

Danke

:prost:
 
Vieles Probiert, hier das absolut beste Pizzarezept!

Hallo,

nach meiner persönlichen Forschungsarbeit hat sich als bester Pizzateig folgendes Rezept als das beste für mich herausgestellt!

Rezept:

1 Kg. glattes Mahl (Type 700)
0,5 l kaltes Wasser
7 gr. Hefe
33 gr. Salz
33 gr. Kokosfett (Ceres)

Das ganze Glatt rühren und langsam Wasser, bis zu einer viertel Tasse Capuccino untermengen. Bis ein weicher Teig entsteht. Der nicht im Topf anhaftet.

Diesen Teig kann 1 - 2 Tage vor Gebrauch vorbereiten werden, in 300 gr. Teigkugeln geformt, diese müssen im Kühlschank kalt und mit einem feuchten Tuch zugedeckt werden. (feuchtes Tuch öfters erneuern)

Die Teigkugeln sollten 2 Stunden vor Gebrauch aus dem Kühlschrank genommen werden und an die Umgebungstemperatur angepasst werden. Der Teig läßt sich auch hervorragend Einfrieren und kann nach dem Auftauen problemlos weiterverarbeitet werden.

Weil Kokosfett verwendet wird, ist der Teig geschmeidiger und auch Hitzeresistenter.

Die Hitze in einem Pizzaofen übersteigt die Temperaturtoleranz von Olivenöl im Teig erheblich und ist auch nicht unbeding gesundheitsförderlich!

Kokosfett in dieser Menge ist vernachlässigbar und ist temperaturbeständiger als Olivenöl!


Probiert das Rezept aus.

Besucht meine Homepage http://www.novecasa.at und teilt mir bitte eure Erfahrungen in diesem Forum oder in meinem Gästebuch mit!


Liebe Grüße.

Xpresso
 
Hallo Ihr Meisterbäcker,

wo bekomme ich den den Sauerteig Ansatz her?

Kann ich mir den irgendwie selbst "brauen" ?
 
hi,

hab meinen am dienstag angesetzt...

100gr roggenmehl 1050er und 100ml lauwarmes wasser verrühren. konsistenz soll waffelteigähnlich sein also ggf wasser zufügen falls zu fest.

an warmen ort stellen 25grad und mehr wenn möglich. ich hab noch einen umgedrehten teller in die schüssel über den teig gelegt.

alle 12h ordentlich durchrühren.

jeden tag 50-100gr mehl + entsprechend viel lauwarmes wasser zugeben bis teig wieder o.g. konsistenz hat und immer warm stellen. der fängt so am 2-3 tag leicht an zu "blubbern".

nach 4-5 tage solltest du nen guten sauerteig haben.

anstellgut kannst du im küli lassen, einfrieren(laut www) oder trocknen(das werd ich machen).

gruß
peter :prost:
 
Tach auch,

sodele angefixt von den leckeren Rezepten war ich am Samstag noch mal bei der ReWe und habe mir etwas Mehl zu gelegt.

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Habe aber auch noch ein Rezept für Dampfnudeln.

600g Mehl
4 TL Zucker
Brise Salz
1/2 Hefewürfel
2 Eier
200 ml lauwarme Milch
100 g Margarine

1.) Die Hefe mit etwas Zucker vermischen bis es klebrig wird.
2.)restl. Zucker, Eier und etwa 2/3 der milch miteinander verquirlen bis das ganze Blasen schlägt.
3.) Das Mehl in die Schüssel geben, eine Kuhle machen
4.) Nun etwas der warmen Milch in die Zucker/Hefe Mischung geben
5.) "Hefemischung" + ZuckerEierMilchMrgarineMischung in die Kuhle geben
6.) Kräftig kneten mind. 15 min, bis der Teig Luftblasen zeigt
7.) Teig zu einer Kugel formen und etwas Mehl darüber streuen, ist damit der Teig nicht trocken wird
8.) Teig an einen warmen Ort stellen, bei uns ist das vor den Holzofen, mind. 45 min. Und mit einem leicht feuchten Tuch (Tuch mit Wasser besprühen) abdecken

Wenn der Teig gegangen ist, aus der Schüßel nehmen und kleinere Kugeln formen, nun die Pfanne mit etwas Öl etwas Salz (gut verteilt auf dem Pfannenboden) erhitzen.
Jetzt die Dampfnudeln dazugeben und etwas 1 Tasse Wasser drüber geben und den Deckel drauf machen. Die Stufe ist bei uns von 9 möglichen nutze ich die 7.
Die Dampfnudeln sind fertig wenn das ganze zu Zischen beginnt.
!!! Deckel nicht vorher abnehmen, sonst fallen Sie zusammen.

Wenn alles geklappt hat sollte es so aussehen.

Gutes gelingen

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Elchbrot:

========== Vorteig: ==========
Zutaten:
21 -25g frische Hefe (1/2 Würfel Hefe)
2 TL brauner Zucker
100g Weizenmehl TYP 550
125ml lauwarmes Wasser

Zubereitung:
Die Hefe klein brökeln und mit dem lauwarmen Wasser verrühren, kurz ruhen lassen (ca. 3-5 Min).
Nun den Zucker und das Mehl mit dem Wasser/Hefe Gemisch zu einem dicken Brei verrühren.
Das ganze Gemisch abgedeckt ca. 1h warm stellen (ich habe warmes Wasser ins Spülbecken und die Schüssel rein)
Nach einer Stunde sollte das Ganze ziemlich aufgegangen sein, bei mir hat es der Vorteig von anfänglich einem bedeckten Boden, bis zum Schluss auf die halbe Schüssel geschafft.


========== Brotteig: ==========
Zutaten:
430g Weizenmehl Typ 550
300g Roggenmehl Typ 1150
1 gehäufter EL Akazienhonig
18 g Salz
380 ml Wasser, lauwarm bis warm Achtung nicht heiß!
+ den Vorteig.

Zubereitung:
Das Weizenmehl, Roggenmehl und das Salz in die Schüßel geben und mit einem Schneebesen bei kleinster Stufe für ca 5-8 Min verrühren (erspart das Mehlsieben),
es sollte sich dabei nun eine kleine Kuhle bilden, in diese Kuhle den Vorteig füllen.
Nun den Honig zum Vorteig dazugeben und anfangen zu kneten (natürlich wieder mit dem Knethacken), kleinste Stufe.
Nach und nach das restliche Wasser zuführen und gut kneten (kleinste Stufe) bis der Teig glatt ist (sich von alleine von der Schüßel löst), mind. 15 min damit der Teig locker wird.

Den Teig in der Schüssel lassen, Mehl über den Teig, damit er nicht austrocknet und den Teig mit einem feuchten Handtuch zudecken.
Nun den Teig an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen.

Den Teig nochmal kurz (ca. 5 Min auf der kleinsten Stufe kneten), anschliessend aus der Schüßel nehmen und mit den Händen nochmal kräftig (ca. 10 Min) durchkneten.
Den Teig in 2 gleichgroße Stücke aufteilen (waren bei mir ca. 2 x 730g - 750g), Rund wirken und auf einem Brett ca. 1h gehen lassen.
Die beiden Leibchen bemehlen mit einem feuchten Geschirrtuch abdecken.

Und wie kommt das Brot zum seinem Namen?
Wenn die Leibchen sichtlich aufgegangen sind, und kurz vor dem HBO stehen, schon leicht schwitzen , nehme man ein Elchaustecher und sticht oben ein wenig ein,
so dass ein Elch zu erkennen ist.
Nun je nach Ausbaustufe des HBO backen.

Ein guter Tipp noch von Thomas (unserem Ramstergott: bei 90C° Kerntemperatur ist das Brot durch.
Meine Persönliche Erfahrung ist, bei 95C° ist´s für mich und meine Familie besser.

Das Brot kann auch im EBO gebackenn werden:
EBO auf 250 C° vorheizen, ca. 2 Min vor dem einschiessen eine halbe Tasse Wasser unten auf´s Blech leeren, Klappe wieder zu.
Jetzt bei 250 C° 10 min backen und anschliessend bei 175 C° weitere 15 - 20 Min backen.

Euch viel Spaß beim nachbacken.

Hier der Link zum eigentlichen Thread:

http://www.grillsportverein.de/forum/threads/elkbroed-elchbrot.125896/
 
Pizzateig - der Beste !

Pizzateig – Der Beste !!!


• 560 ml lauwarmes Wasser
• 20 g Frischhefe
• 1000 g Mehl Tipo 00 (kein anderes!!!)
• 30 g Salz
• 1 Teel. Zucker
• 4 EL Olivenöl



Die Hefe in dem lauwarmen Wasser auflösen. Zucker hinzufügen. Salz hinzugeben und ebenfalls auflösen. Olivenöl zugeben. Alles zu dem Mehl geben und gut in der Küchenmaschine verkneten. Mindestens 6 h gehen lassen! Ggfs. am Vorabend ansetzen und über Nacht im Kühlschrank gehen lassen. Schmeckt dann immer noch fantastisch!
Der Teig klebt nicht und lässt sich nach o.g. Ruhezeit supertoll verarbeiten. Nicht zu dünn ausrollen. Und noch etwas ruhen lassen bevor der Belag drauf kommt!

Tipp : Feinen Weizengries (anstatt Mehl) unter die fertigen Böden streuen…………dann flutschen die nur so vom Schieber ! Den Gries schmeckt man hinterher nicht! Und irgendwie „verbrennen“ die Böden auch nicht so wie mit Mehl, wenn’s mal kurzfristig zu heiß werden sollte. Ist zumindest unsere Erfahrung!

Grüße aus Rheinstetten
 
Pizzateig – Der Beste !!!


• 560 ml lauwarmes Wasser
• 20 g Frischhefe
• 1000 g Mehl Tipo 00 (kein anderes!!!)
• 30 g Salz
• 1 Teel. Zucker
• 4 EL Olivenöl

Ich würde mal versichen die Hefemenge nochmal zu halbieren und den Zucker wirste auch nicht brauchen. Dann haste den besten *gggg*
 
Teigrezept
1000 g Pizzamehl Tipo 00
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550 ml Wasser, je nach Wasseraufnahmefähigkeit des Mehls
2 g Frische Hefe
40g Olivenöl
30 g Meersalz


Zubereitung
Mehl und Wasser mischen, Hefe von Hand verreiben, zugeben, weitermischen, Öl zugeben, am Ende der Mischzeit das Salz zugeben und den Teig dann schonend auskneten.Mischzeit: 3-4 Minuten. Knetzeit: 4-5 Minuten im Spiralkneter.

Stockgare
Gut zugedeckt, 30 Minuten, dient zur Entspannung des Teiges und dem Aktivieren der Hefe.

Ausformen der Teigkugeln
220g Stücke vom Teig abschneiden. mit flacher Hand und Druck runde Kugeln wirken. Der Teig darf weder Löcher noch Risse aufweisen. Anschliessend locker in eine Haushaltfolie oder einen ausreichend grossen Plastikbeuteleinschlagen, oder in kleinen schüsseln mit Deckeln,dran denken Teig geht noch auf. Sofort in den Kühlschrank stellen.

Stückgare
mindestens 24 Stunden, max. 48 Stunden bei 2-5 °C. (Kontrolle). Längere Lagerzeit bis max. 72 h gehe nur mit Mehl, das beste Glutenqualität aufweise.

AufarbeitenTeig
Vor dem Aufarbeiten ca. 60 Minuten temperieren lassen, aber noch in der Dose oder dem Plastikbeutel.Danach in Weichweizen-dunst wenden und von Hand auf ca. 30 cm ausziehen. Anfänger tun sich leichter, wenn sie die Teigkugel mit dem Rundholz zunächst soweit flachwallen, dass beide Hände auf der Teigplatte Platz finden. Danach mit beiden Händen unter Drehbewegungen im Uhrzeigersinn auseinanderziehen. Dabei dürfen die Teigmitte und der Rand nicht zusammengedrückt werden. So entsteht automatisch ein leicht gewölbter Rand ohne dass die Mitte zu dünn wird. Reisst der Teig, wird das Loch geflickt. Die fertige Teigplatte zwischen den Händen hin- und herwerfen um das Mehl abzuschütteln (Daraus ist die Pizza-Artistik hervorgegangen).
Kopie von P1070890.jpg


Kopie von P1070890.jpg


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Pizzateig

Einfaches Rezept für einen Pizzateig:

ca. 400 g Mehl
ca. 200 ml Wasser
Hefe
Salz

Wichtig für die Zubereitung ist der Vorteig. Also den Hefewürfel zerbröseln, ca. 60 - 70 ml Wasser und ausreichend Mehl zu einem glatten weichen Teig verrühren. Diesen gehen lassen. Anschließend restliches Wasser, Salz und Mehr verrühren und wieder gehen lassen.

Belag nach belieben und ab in den Ofen.

Ohne den Vorteig wird das alles nicht so toll, dieser ist aber wichtig.
 
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