Moin mein Freund...Was möchtest wissen, Manny?
ob es tiefere Innformationen zum Thema Senf fermentieren gibt.
Du hast doch sehr tiefgehendes Fachwissen
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Moin mein Freund...Was möchtest wissen, Manny?
Mensch Bruno, hast Du nun eine Steinmühle???Je feiner man die Senfkörner vermahlt umso höher ist der Flüssigkeitsbedarf.
Wenn man pasteurisierten Essig nimmt, wird es (höchstwahrscheinlich*)) eine Lactofermentation, wenn man unpasteurisierten, naturtrüben Essig verwendet, wird es eine Essigsäuregärung.Moin mein Freund...
ob es tiefere Innformationen zum Thema Send fermentieren gibt.
Du hast doch sehr tiefgehendes Fachwissen![]()
So weit habe ich noch nicht gedacht. Ich nehme mein fertiges Produkt und verarbeite es. Aber ca. Angaben kann ich machen. Mit 200 g Senfsaat erhalte ich ungefähr 600 ml fertigen Senf. Hier kommt es aber auch auf das Verhältnis brauner und gelber Senf drauf an, da die Lakeaufnahme unterschiedlich ist. Ich setze heute noch eine neue Charge an (100/100 der zwei Saaten). Dann kann ich berichten.Wie schätzt du das Verhältnis von Senfsaat zu fertigen Senf ein?
Nein, leider noch nicht.Mensch Bruno, hast Du nun eine Steinmühle???
Danke, das hilft mir schon sehr!Aber ca. Angaben kann ich machen. Mit 200 g Senfsaat erhalte ich ungefähr 600 ml fertigen Senf.
Natürlich. Jeder kann sich hier einklinken. Ich habe nur das Ganze mal angestoßen.Bruno, hoffe das ich mich "einklinken" darf.
Ich bin gerade am Rumstöbern, der Senf, der als Gründüngung verwendet wird, eignet sich nicht zur Senfherstellung. Obwohl man Blüten, Blätter und auch Samen in der Küche verwenden kann. Man lernt nie aus.Vor ein paar Jahren habe ich einmal Senf daraus gemacht, aber der hat mich wenig begeistert, schmeckte viel zu fade.
Das kommt mir viel (sehr viel) vor.15 g Salz
Möglicherweise war das der Grund dafür, daß er nicht wirklich gut war...Ich bin gerade am Rumstöbern, der Senf, der als Gründüngung verwendet wird, eignet sich nicht zur Senfherstellung. Obwohl man Blüten, Blätter und auch Samen in der Küche verwenden kann. Man lernt nie aus.
Gruß Bruno

) kam dann auch gewaltig was hoch. Da mir noch ein paar Zutaten fehlten, wanderte das Ganze in den Kühlschrank. Du verwendest Steinsalz, oder? Ich bleibe weiterhin bei Meersalz, am liebsten Sel de Guérande. Aber kann es daran liegen???? Glaube ich nicht. Ich spüle die Senfsaat vorher auch nicht ab. Mein Wasser hatte ich abgekocht und dann wieder auf Zimmertemperatur runter kommen lassen. Unser Wasser ist sowieso top, aber ich wollte kein Risiko eingehen. Hannover, evtl. zu viel Chlor im Wasser?
. Aber wieso nicht, evtl. finden wir ja neue Ansätze.Danke sehr!@Allium , ich wiege das dann und kann dann Trockenmasse zu fertig fermentierten Masse angeben.
Immer wieder etwas Neues. Dieses Jahr habe ich mich an fermentierten Senf probiert. Zutaten sind relativ übersichtlich.
200 g Senfsaat (bei mir 120g brauner Senf und 80 g gelber Senf)
300 ml nicht chloriertes Wasser
10 g Salz
140 ml Apfelessig
Das war es auch schon. Bei mir hat es ordentlich gepizzelt und alles musste umziehen. Ich hab dann nochmal ca. 100 ml Salzlake nachgefüllt. 5 Tage soll es fermentieren und dann mit Essig püriert werden. Eigentlich soll Senf reifen aber ich musste probieren. Was soll ich sagen, es ist schon jetzt lecker. Wer es nicht so scharf mag muss nur den Anteil an braunen Senf reduzieren und den gelben Senf erhöhen. Und hier ein paar Bilder.
Anhang anzeigen 2663350
Nach 48 Stunden
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Nach fünf Tagen
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Feddisch und echt lecker.
LG Bruno
