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Du kannst von 6 Monaten ausgehen, obwohl bei einer größeren Produktion ich diese schon länger - bis zu einem Jahr - verwenden konnte.Bezüglich Haltbarkeit: Wie lange hält sich denn der fertige Senf wohl so in Etwa
Es kommt darauf an wie warm deine Heizung ist. In Spitzenzeiten wäre es bei mir zu warm. Ich habe alles bei Zimmertemperatur laufen.Meint ihr auf der Heizung ist es zu warm für die Fermentation?
Ich lasse es wie schon gesagt bei Zimmertemp. laufen. Obwohl unsere Küche eigentlich tagsüber der kälteste Raum ist. Aktuell 16 Grad - meine WohlfühltemperaturBTW: Bei welcher bzw. welchen Temperaturen sollte die Fermentation denn ablaufen? -idealerweise ...
- meine Allerliebste ist nämlich nicht anwesend.Grundsätzlich gilt: Je kühler, desto langsamer, je wärmer desto schneller. Allerdings: Ab 40°C beginnen deine Mikroorganismen langsam zu sterben, je heißer es wird, desto schneller sterben sie...BTW: Bei welcher bzw. welchen Temperaturen sollte die Fermentation denn ablaufen? -idealerweise ...
Das gibt es mW nur bei Faschiertem, Frischfisch etc.Verfallsdatum
Die keimen auch im dritten Jahr nach der Ernte noch gut...Das gibt es mW nur bei Faschiertem, Frischfisch etc.
Das MHD bezeichnet genau das: die MINDESTE Dauer der Haltbarkeit. Bei Senfkörnern hätte ich da (wenn sie trocken gelagert wurden und keine Schädlinge zu erkennen sind) keinerlei Sorgen.
Was eventuell leiden könnte, ist die Keimfähigkeit - aber die spielt bei der Senfproduktion eh keine Rolle....
Ich konnte es auch nicht lassen BrunoOk, konnte es nicht sein lassen. Jetzt einen fermentierten Senf, der milder ist.
50 g braune Senfkörner
150 g gelbe Senfkörner
500 ml Wasser mit 17 g Meersalz vermengt (so vermeide ich ein Nachgießen der Salzlake)
140 ml Apfelessig

Die Senfsaat wird zuerst abgeseiht, die entstandene Lake kann ich für andere Projekte als Starter benutzen, dann erst wird püriert. Wenn du es nur grob pürierst reichen 140 ml Essig. Je feiner umso mehr Flüssigkeit wird benötigt.wird am Ende alles püriert oder werden die fermentierten Senfkörner durch ein Sieb abgegossen und dann ohne Lake püriert ?
Und mit Mineralwasser, weil ich hier was von Leitungswasser mit Chlor gelesen hatte, das dann eventuell nicht funktioniert.

.Ohne CO2 würde der Paternoster nicht funktionieren...Die Paternoster Phase geht weiter,
CO² noch nicht.
Eine essigsaure Gärung beginnt zunächst als alkoholische Gärung und dabei bestimmt die Menge an vergärbarem Zucker die Menge an entstehendem Alkohol. Erst im zweiten Fermentationsschritt entsteht aus dem Alkohol Essigsäure...Klingt logisch, allerdings weiß ich nicht ob bei Essigfermentation Zucker von Vorteil ist...
Ich musste jetzt gerade meine Nase in die Lake halten. Bei mir ist es eher leicht säuerlich mit einem angenehmen Senfgeruch.Eines meiner Testgläser riecht intensiv nach Kiwi.
Ich glaube das ist wirklich nach Gusto. Meine nächste Charge wird 3 bis 6 Monate laufen.Was.meint ihr: Zwei Wochen fermentieren oder doch vier? Letzteres würde mir besser ins Konzept passen...