Unsere Großeltern haben uns oft ja bewusst oder unterbewusst Gerichte und Kindheitserinnerungen hinterlassen. Aus gegebenem Anlass haben wir an diesem Wochenende viel über unsere Großeltern gesprochen und für den heutigen Abend ein Gericht geplant, das meine Frau in der Kindheit aus den Töpfen der Großeltern tolle Kindheitserinnerungen bereitet hat.
Der Nachbau war toll - Sehr lecker, anders als unsere normale Küche und - am wichtigsten - mit Erinnerung und Gefühl verbunden.
Feuervogel - so nannte sich die badische Hausmachervariante des Coq au Vin der Großeltern meiner Frau
Ich war heute nur Zuschauer, aber das hat mir Gelegenheit gegeben, ein paar schöne Bilder für euch zu machen. Das Rezept nehmen wir gerade, weil es wirklich sehr lecker war, so eben in unsere Rezept-App auf. Posten wir dann nachher noch
Nur ganz kurz: Gutes Hähnchen (heute Kikok, Keule) von der Haut befreien, mit S&P würzen, und die Haut aufheben. Speck, Zwiebeln und Knoblauch anschwitzen. Pilze dazu. Alles leicht anrösten, mit Hühnerbrühe / Geflügelfonds angießen. In der Cocotte oder in beliebigem alternativen Bräter auf Temperatur bringen und danach das Hühnchen mit dem passenden Rotwein übergießen. Garen lassen. Hähnchen, wenn gar, beiseite stellen. Mit Demi-Glace oder vergleichbarer Soßenbasis zum Ende ergänzen, mit Sahne, etwas Salz, Pfeffer und Ahornsirup abschmecken. Zum Schluss ein guter Schuss Cognac. Die Schenkel nochmal dazu geben und alles auf Temperatur bringen. Beilage: Was beliebt. Heute bei uns Reis, es passt aber jede Stärkebeilage. Als Deko und funktionell als Knusperelement die abgezogene Hühnerhaut etwas salzen und ohne Fett in die heiße Pfanne geben. Sofort Backpapier drüber und mit einem Topf beschweren, sonst zieht sie sich zusammen.
Ab hier Bilder:
Ein tolles Essen für mich, für meine Frau tolle Kindheitserinnerung. Ein kulinarisch rundum toller Abend.
Danke fürs reinschauen!
Der Nachbau war toll - Sehr lecker, anders als unsere normale Küche und - am wichtigsten - mit Erinnerung und Gefühl verbunden.
Feuervogel - so nannte sich die badische Hausmachervariante des Coq au Vin der Großeltern meiner Frau
Ich war heute nur Zuschauer, aber das hat mir Gelegenheit gegeben, ein paar schöne Bilder für euch zu machen. Das Rezept nehmen wir gerade, weil es wirklich sehr lecker war, so eben in unsere Rezept-App auf. Posten wir dann nachher noch

Nur ganz kurz: Gutes Hähnchen (heute Kikok, Keule) von der Haut befreien, mit S&P würzen, und die Haut aufheben. Speck, Zwiebeln und Knoblauch anschwitzen. Pilze dazu. Alles leicht anrösten, mit Hühnerbrühe / Geflügelfonds angießen. In der Cocotte oder in beliebigem alternativen Bräter auf Temperatur bringen und danach das Hühnchen mit dem passenden Rotwein übergießen. Garen lassen. Hähnchen, wenn gar, beiseite stellen. Mit Demi-Glace oder vergleichbarer Soßenbasis zum Ende ergänzen, mit Sahne, etwas Salz, Pfeffer und Ahornsirup abschmecken. Zum Schluss ein guter Schuss Cognac. Die Schenkel nochmal dazu geben und alles auf Temperatur bringen. Beilage: Was beliebt. Heute bei uns Reis, es passt aber jede Stärkebeilage. Als Deko und funktionell als Knusperelement die abgezogene Hühnerhaut etwas salzen und ohne Fett in die heiße Pfanne geben. Sofort Backpapier drüber und mit einem Topf beschweren, sonst zieht sie sich zusammen.
Ab hier Bilder:
Ein tolles Essen für mich, für meine Frau tolle Kindheitserinnerung. Ein kulinarisch rundum toller Abend.
Danke fürs reinschauen!

