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Flüssiggastank statt Flaschen?

Deswegen habe ich geschrieben, solange alles gut geht...
 
Wenn der Grill keine Garantie mehr hat, interessiert das niemanden mehr, solange alles gut geht.
Das ist ein gefährlicher Trugschluß, das Gerät hat keine Betriebsgenehmigung und darf gar nicht mehr betrieben werden. Wenn der OP das dann doch macht und etwas passiert, zahlt keine Versicherung mehr und der OP haftet für alle Schäden alleine aus seinem Vermögen bis an sein Lebensende.
Wenn es brennt wird sehr genau hingeschaut.
 
Siehe # 21
 
@ep-steini
Das ist ehrlich gesagt Quark, dann so etwas zu empfehlen, keiner hat eine Kristallkugel.
Also Finger weg, solange kein Einverständnis des Herstellers vorliegt.
 
Das ist ein gefährlicher Trugschluß, das Gerät hat keine Betriebsgenehmigung und darf gar nicht mehr betrieben werden. Wenn der OP das dann doch macht und etwas passiert, zahlt keine Versicherung mehr und der OP haftet für alle Schäden alleine aus seinem Vermögen bis an sein Lebensende.
Wenn es brennt wird sehr genau hingeschaut.

Die sind Gasherden keine Raketen, wenn ein Gastechniker es einbaut und prüft, es ist alles in Ordnung.
EDIT: nehh nicht in Ordnung, sogar viel besser und sicher.
 
aktueller Zwischenstand:
1000-Liter Tank (relativ klein)

Kosten Tank: 11,90 EUR pro Monat
Kosten pro Liter: 0,58 Cent (entspricht ca. 12,- EUR für die 11kg Flasche)
(keine jährliche Mindestabnahme)

Einmalkosten: knappe 200,- EUR für's Aufstellen.

Passt für mich soweit, das wird's wohl werden.
Da habe ich ewig Ruhe und brauche nie wieder Flaschen wechseln, schleppen usw.)

Unterm Strich sind die Kosten überschaubar und der Gewinn an Bequemlichkeit enorm.

Ich berichte weiter...

Termin mit dem Gasonkel: 25.05.

Habt also bitte Geduld... ;-)


EDIT:
Und hört auf Euch hier zu streiten! ;-)
Umbau auf Erdgas geht nicht.
Es gibt keine passenden Düsen und die vorhandenen aufzubohren ist ein Glücksspiel!
Diesen Weg habe ich ausführlich recherchiert und bin immer wieder in einer Sackgasse gelandet.
 
@ep-steini
Das ist ehrlich gesagt Quark, dann so etwas zu empfehlen, keiner hat eine Kristallkugel.
Also Finger weg, solange kein Einverständnis des Herstellers vorliegt.
Mal richtig lesen! Ich habe nichts empfohlen, sondern nur geschrieben, wie erfahungsgemäß damit umgegangen wird.
Einen Umbau auf Edgas würde ich eh nicht empfehlen.
Ansonsten ist es ja wirklich so, dass erst dann Probleme zu erwarten sind, wenn es mal brennt...
 
Ein Umbau auf Erdgas ist nicht mal eben so. Das stimmt.
Es gibt aber z.B. von Napoleon Gasgrills, die wahlweise für
Propan oder Erdgas bestellt werden können.
Imho gibbet die auch von anderen Herstellern.
 
richtig. Der Napoleon für Erdgas hätte mich geschmeidige 6500,- EUR gekostet.
So habe ich für weniger als 2500,- EUR den 240er und den 640er gekauft,
Von den "gesparten" 4000,- EUR habe ich die Terrasse pflastern lassen, baue gerade eine Außenküche und stelle mir eben
einen kleinen Gastank in den Garten... ;-)
 
Um Erdgas geht es auch gar nicht (mehr). Aber für den Umbau des Grills auf Schlauch- und Steckdosenanschluß brauchst Du ebenfalls einen Fachmann und ein Einverständnis des Herstellers.
Die Kosten sind sicher deutlich niedriger, aber auch noch zu klären
 
Da wird nix "umgebaut"... ;-)

Gassteckdose: zwischen 20,- EUR und 50,- EUR
Schlauch (Steckdose zum Grill): nochmal um die 20,- bis 40,- EUR.
Läuft also alles unter der Rubrik "Pipifax"... ;-)
 
Hallo @beefer-gh hast du dich schon einmal über Lieferkosten informiert. Ich habe vor Jahre mal eine Flüssiggas Hz Anlage eingebaut da der Hauptgas Anschluss zu weit vom Haus entfernt war. Der Gasanschluss hätte 25000 DM gekostet darum dann Propan. Nach drei Jahre habe ich die Anlage auf Erdgas umgerüstet da die Frau den Gasanschluss legen lassen hat. Die Umbaukosten hatte sie nach drei weiteren Jahre wieder raus. Es waren die hohen Lieferkosten!
 
Laut Anbieter gibts keine "extra" Lieferkosten. Ich habe den Literpreis und fertig.
Einzige Bedingung: ich muss "volltanken", also nicht nur 300 Liter kaufen, obwohl 500 reinpassen...

Edit:
Was sein kann: wenn der Tank SEHR weit weg (+40 Meter) von der Straße stand, dann kann es auch mal teurer werden.
 
Ja der Tank war sehr weit weg. Darum auch 25000 für den Gasanschluss. Flüssiggas stinkt auch nicht so und verbrennt vieeel sauberer
 
Der Standplatz eines Flüssiggastanks muß einige Vorraussetzungen erfüllen. Geeigneter Untergrund (Bodenplatte usw.) und muß für einen LKW anfahrbar sein.

Viel Erfolg!
.
 
...alles gegeben.
Das Fundament für den Tank mache ich selber (nach Vorgabe des Tankanbieters) und die Einfahrt hat div. Betonmischer überstanden, da kann so ein kleiner "Gastanker" keinen großen Schaden anrichten... ;-)

Und: das Fundament kann soo dramatisch ja nicht sein. Ist ja nur ein 1000l-Tank...
 
Das ist ein gefährlicher Trugschluß, das Gerät hat keine Betriebsgenehmigung und darf gar nicht mehr betrieben werden. Wenn der OP das dann doch macht und etwas passiert, zahlt keine Versicherung mehr und der OP haftet für alle Schäden alleine aus seinem Vermögen bis an sein Lebensende.

Die sind Gasherden keine Raketen, wenn ein Gastechniker es einbaut und prüft, es ist alles in Ordnung.
Wenn man in seinem Versicherungsvertrag den "Einwand der groben Fahrlässigkeit" ausgeschlossen hat (was generell sinnvoll ist), sollte es bei diesem Vorgehen keine Probleme geben.
:anstoޥn:
 
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